„Kritische Infrastruktur“: Frauen halten den Laden am Laufen

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4 Antworten

  1. Medea sagt:

    Unsere Frauen – diese Prachtkerle.

  2. n.a.h. sagt:

    Haste nich was verjessen ??
    Es soll sogar so sein, daß zu 99,9% von Frauen Nachwuchs ausgetragen wird 😉
    Und mit den 15% Anteil beim Verkehr hab ich auch so meine Zweifel.
    Lies mal die diesbezüglichen Angebote/Anzeigen in der TagesPresse 😀

    • Alt-Hallenser sagt:

      Du hast bestimmt nur die Trams im Blickfeld. Da kann der Frauenanteil höher sein. Aber wenn man die gesamten Berufskraftfahrer im Blickfeld hat, dann kann man doch von den 1%-Frauenanteil in dieser Branche schreiben. Zum Transport und Verkehr gehören nun Mal auch LKW- und Busfahrer und Lokführer( neu Triebfahrzeugführer) dazu.
      In den Anzeigen sollten schon beide Geschlechter angesprochen werden. Aber das mit dieser Statistik der BA in Zusammenhang zu bringen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

  3. Blackout sagt:

    Naja.
    Kritische Infastruktur ist:
    1. Energieversorgung – ohne Energie geht nichts, keine Lebensmittel, kein Wasser, keine Heizung, keine Tankstelle, kein Verkehr….
    2. Transport und Logistik
    Dann kommt erstmal eine Weile gar nichts.
    Gesundheitswesen oder gar staatliche Verwaltung sind nicht so kritisch.
    Ja, ohne Gesundheitswesen sterben ein paar Kranke, aber ohne Energieversorgung sterben alle. Zumindest in den Städten.

  4. farbspektrum sagt:

    „Immer mehr Menschen in Sachsen-Anhalt sind in diesem Bereich tätig“
    Diese Beschäftigungsstruktur erklärt doch alles über den Zustand der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt.

  5. Hallore sagt:

    Ich halte wenig davon, zu sagen „Die sind wichtiger als Andere.“ Jeder hat sein Päckchen zu tragen – die Einen schwerer als Andere, aber man sollte schon erwähnen, dass Männer ebenso in systemrelevanten Bereichen Dienst tun – vielleicht still und leiser – aber sie tun es ohne groß zu maulen. Es ist, denke ich, nicht verkehrt, wenn man sagt, dass das Meiste was uns umgibt, was irgendwie unseren hohen Lebensstandard ermöglicht, von Männern geschaffen wurde – sei es auf dem Bau, Energie, Infrastruktur, Technik. Damit wird aber keine der anderen Berufe, die maßgeblich von Frauen ausgeführt werden, relativiert werden. Ich denke die Statistik bei Berufsunfähigkeit und Unfällen während der Arbeitszeit spricht da für sich.

    • xxx sagt:

      „aber man sollte schon erwähnen, dass Männer ebenso in systemrelevanten Bereichen Dienst tun – vielleicht still und leiser – aber sie tun es ohne groß zu maulen.“

      Dafür protzen sie vielleicht aber gerne mal und vor allem aber tun sie es für durchschnittlich 21% mehr Geld als Frauen, da ist für Maulen einfach nicht so viel Grund vorhanden.

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