Laternenfest: 13 Autofahrer retten ihr Fahrzeug vorm Abschlepper

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13 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    So, und DAS bitte im Stadtgebiet Halle weiterhin durchziehen!

    Nur mit konsequentem Durchsetzen ändert sich das Verhalten in der Stadt!
    Ein Auto, welches voll auf dem Fussweg steht (z.B. regelmäßig vor Tauschel Gr. Steinstr.), gefärdet massiv andere Verkehrsteilnehmer, das Gleiche gilt auf Fahrradwegen und an Kreuzungen!

    Die Stadtwerke sollten sich einen eigenen Abschlepper kaufen, kostet ca 100.000€ + Wartung! Diesen regelmäßig und vor allem in 2 Schichten im Einsatz halten. Schafft zudem 3-4 ordentliche Arbeitsplätze für Kraftfahrer, welche vom Bock und Autobahn runter wollen! Zudem kann eine Gebührenordnung die Preise definieren.
    Die Mitarbeiter und der Abschlepper werden sich rechnen, das prophezeie ich mal.

  2. TheDuke sagt:

    Dort kontrolliert das Ordnungsamt.
    Sollten mal lieber morgens zu den Schulen fahren, wo Haltenstellen davor sind. Die sind auch zugeparkt und gefährden so die austeigenden Kinder.

    • 10010110​ sagt:

      Wenn du die Leitstelle des Ordnungsamts anrufst (0345/2211345) und eine Gefährdung schilderst, dann schicken die normalerweise auch eine Streife vorbei. Hellsehen können die auch nicht, und auch nicht überall gleichzeitig sein.

      • Gast sagt:

        Die schicken niemanden. Die haben Ausreden für alles. Die Falsch- und Fußwegparker bei Fußballspielen bekamen NIE Knöllchen, weil es da Absprachen gibt und bei unserem Umzug vor drei Wochen mussten wir auch auf eigene Kosten abschleppen lassen, weil wir ja nur 140 plus 15 Euro für eine Parkverbotszone bezahlt haben. Angeblich war man beschäftigt. Klar, Samstag eben. Lächerlich dieser Verein.

  3. Genussfahrer sagt:

    150.000 Besucher, viele mit dem PKW und es wird wegen 15 Lappalien geheult. Immerhin wieder der Beweis bis wenige Ausnahmen im Promille Bereich sind die Autofahrer vorbildlich im Gegensatz zu anderen Verkehrsteilnehmern.

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Es waren 30 (15 normale Knöllchen, 15 weitere mit Abschleppdienst, wovon zwei tatsächlich abgeschleppt wurden. Und die Stadt hat nur bei Haltestellen und Feuerwehr-Zufahrten reagiert. Übrigens konnte wegen einer falsch geparkten Blechkarosse die Straßenbahn am Samstagabend rund eine halbe Stunde nicht die Burgstraße langfahren. Die Folge: wer von der Ziegelwiese zur Haltestelle ist, konnte von dort erstmal dank ignoranter Autobesitzer nicht nach Hause fahren.

    • 10010110​ sagt:

      Diese „wenigen Ausnahmen im Promillebereich“ beeinträchtigen aber das Leben vieler anderer, wie Enrico schon am Straßenbahnbeispiel dargelegt hat. Und wenn Feuerwehrzufahrten und Rettungswege zugeparkt werden, dann sind das keine Lapalien mehr.

      Außerdem waren wesentlich mehr Gäste des Laternenfestes ohne Auto da. Es ist also eine Minderheit, die die Mehrheit terrorisiert.

    • HansimGlueck sagt:

      Es wurden auch nur die Autos im Haltestellenbereich gezählt.
      Im Umfeld des Laternenfestes finden sich noch allerlei andere Stellen, wo sehr kreativ im Parkverbot geparkt wird.

  4. geraldo sagt:

    30 Parkverstöße beim Laternenfest? Richtig müsste es wohl heißen 30 geahndete Verstöße.
    Wer mit wachen Augen durch die Wohnviertel Halles geht weiß dass diese Zahl drastisch zu gering ist. An jedem normalen Abend wird nahezu jede Kreuzung zugestellt und es stehen reihenweise Fahrzeuge auf den Gehwegen. 30 Parkverstöße bekommt man hier locker auf wenigen Straßen zusammen.
    Dass beim Laternenfest nur 30 Parkverstöße geahndet würden, davon die Hälfte so dramatisch rücksichtslos dass abgeschleppt werden musste/sollte, zeigt doch nur, dass die Stadt sämtliche Augen fest zudrückt, um den wirtschaftlichen Erfolg des Festes nicht zu schmälern, kostet es was es wolle.

    • Seb Gorka sagt:

      Das ist aber kein Geheimnis oder neu, sondern seit vielen Jahren die offizielle Vorgehensweise.

      • geraldo sagt:

        Für manchen, bspw. den Herrn „Genussfahrer“ offensichtlich schon.

        • Seb Gorka sagt:

          Aussagen vorzusortieren und offensichtliche Verhaltensweisen einzuordnen ist gerade im Internet eine äußerst wichtige Maßnahme, die allzu oft – sei es aus Unwissenheit um die Notwendigkeit oder aufgrund eines Erfahrungsdefizits bei der Erkennbarkeit – vernachlässigt wird.

          Anders ausgedrückt: Wer?

    • Genussfahrer sagt:

      Na gut, 3 Tage, 150000 Menschen und 30 erwischte Leute. Wie oft pro Abend schafft das Team vom Ordnungsamt die Runde? Heul bitte leise, nur weil dein Vorurteile natürlich nicht erfüllt wurden.

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