Lautstarker Streit – Bundespolizisten greifen ein, verhindern Schlimmeres und finden Drogen

5 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    In Deutschland trifft sich anscheinend alles, was anderswo auf der Welt nichts geworden ist.

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    ja, es fehlt ein explizites Bewusstsein dafür, wie wir als Gesellschaft mit Gewalttätern umgehen wollen. Neben Haftstrafen kann es durchaus verstärkt Meldeauflagen, persönliche Ansprachen, Führerscheinwegnahmen, Hausarreste, Polizeibesuche bei Arbeitgebern, Fussfesseln oder auch verpflichtende Teilnahmen an sozialen Arbeiten oder Selbsthilfegruppen (Antigewalt oder soziales Verhalten) geben. Diese erfolgen offensichtlich zu wenig.

    Klar sollte sein, dass Gewalt oder andere Straftaten immer schnelle Folgen für die Täter haben muss. Eine Einstellung oder eine sehr späte Verurteilung sind wenig hilfreich.

    Gerade Straftäter aus anderen Kulturen bestätigen in Interviews und persönlichen Gesprächen immer wieder, dass dieser mangelnde Respekt vor der deutschen Justiz überwiegend aus dessen inkonsequenten Auftritt und nicht nachvollziehbaren Nachsichtigkeit gegenüber Straftätern resultiert.

    • Zentraldenker sagt:

      Ich lese bei Ihnen nur etwas von Abschreckung. Strafe kommt aber gewöhnlich zu spät, da ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen, die Tat passiert. Weil es letztlich zu viele Menschen mit ihrem Denkmuster gibt, so auch und gerade in der AfD, welche Prävention belächeln oder gar verhindern, kommt es auch häufiger zu Gewalt, weil die Weichen falsch gestellt sind. Sie müssen früher ansetzen. Kurz: Sie regen sich nur über sich selbst auf.

  3. Wilfried sagt:

    Zu anderen Zeiten wären sie des Landes verwiesen worden…

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