Linke kritisieren Landesregierung, Staatsanwaltschaft und Polizei wegen „faschistischer Hetze“ auf dem Markt

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20 Antworten

  1. hallenser sagt:

    Tja, da kommt die Frage, Polizei und Bundeswehr werden zur Zeit nach Beamten mit rechter Gesinnung durchkämmt, wäre das nicht auch bei Justiz und Staatsanwaltschaft notwendig ? Es sieht doch augenscheinlich so aus, als ob hier wohlwollend ein Auge zugedrückt wird.

    • Hans G. sagt:

      Das sieht nur so aus, weil Du in deiner Blase lebst. Die Linke könnte mal nach 30 Jahren ihre Stasi Altlasten aussortieren. Danach vielleicht noch die nicht ganz so verfassungsmäßiger Gesinnung, dann kommen solche Forderungen, so undurchdacht sie auch sind, wenigstens nicht ganz so lächerlich rüber.

      • Realistin sagt:

        Sie betreiben wieder Whataboutismus. Ob es um die Begrenzung recher Hetze oder eine (subjektiv empfundene) Beschneidung der Rechte von Autofahrenden geht, Sie versuchen abzulenken, indem Sie sofort auf die Gegenseite zeigen. Politisch links ist Schuld, ebenso die Radfahrenden – je nach Kontext.

        Sobald jemand Whataboutismus anwendet, ist er/sie nicht zu einer offenen und fairen Diskussion bereit. Schade eigentlich.

    • 10010110 sagt:

      Da müssen aber ganz schön viele Leute wohlwollend ein Auge zudrücken, bzw. anders ausgedrückt: unter einer Decke stecken bzw. gemeinsame Sache machen. Das klingt eher nach Verschwörungstheorie.

  2. Louisa sagt:

    „In Berlin habe die Versammlungsbehörde gerade die Hildmann-Demonstration verboten“

    Vielleicht hat die LINKE es noch nicht gemerkt: Halle gehört nicht zum Bundesland Berlin und den „Bezirk Halle“ gibt es auch nicht mehr.
    Es steht der LINKE ja frei mit einer 2/3 Mehrheit die Landesverfassung zu ändern… 😀

  3. hallenser sagt:

    „Vielmehr würde es schon reichen, wenn die Landesregierung einfach ihren Job macht und endlich die Untätigkeit von Polizei und Staatsanwaltschaft in Halle bekämpft“, heißt es in einer Erklärung des Stadtvorstands“.
    Die beasst sich doch lieber damit ob „Ampelfrauen“ sein dürfen oder nicht, zumindest der Ableger Landesverwaltungsamt in Halle.

  4. Bernd sagt:

    Die Linke will hier eine, ihr unliebsame, Person in ihrer grundrechtlich garantierten Redefreiheit beschränken, bzw. Lieblich das Recht gänzlich entziehen. Das nenne ich marxistisch-leninistische Hetze.

    • Das Brot sagt:

      Der Bernd wieder, der wahrscheinlich Truckermuschis (Anleitung von Liebig) vögelt und wegen Penisneid nur Minderjährige anmacht. Ich beruf mich bei dieser Aussage einfach mal auf mein grundrechtlich garantierte Redefreiheit.

    • Stadtmensch sagt:

      Wo haben denn Marx und Lenin etwas ähnliches gefordert und sogar gehetzt? 😮

      Und wer ist Lieblich?

    • Eibacke sagt:

      „Ganz Halle hast Sven Liebich!“

      P. S.: Lies mal das GG. Selbst der Redefreiheit sind Grenzen gesetzt.

    • Garage sagt:

      Bernd wo lebst Du eigentlich? Auch in einer Demokratie ist nicht alles erlaubt. M-L Hetze gehört verboten, aber das ist was anderes.

  5. Omun sagt:

    Wer sich die Reden von Herrn Liebich vorurteilsfrei anhört und analysiert, wird feststellen, dass diese weder rechtsextrem noch antisemitisch sind. Fremdenfeindlich ja, da es eine weitgehende Fokussierung auf die Migrantenkriminalität gibt. Es ist hysterisches Geschrei mit moralischer Abrechnung insbesondere mit dem etablierten Parteien, vor allem mit Grünen Linken und SPD. Es ist subversiver Klamauk. Liebich rechnet schonungslos mit der Doppelmoral und Heuchelei der politischen Linken ab. Die Faszination, warum sich alle in Halle und der MDR auf ihn stürzen, ist eine Social-Porn-Funktionsprinzip: keiner geht hin, keiner will dort gesehen werden, aber alle sprechen darüber und schauen es sich über irgendwelche Kanäle an, um sich anzuwidern über die Selbstentblößung von einigen stadtbekannten Freaks und das Liebich schamlos Grenzen und Tabus des politischen Diskurses bricht. Die wöchentliche Ansammlung des Bodensatzes der halleschen Stadtgesellschaft wollen Kommunalpolitiker und Stadtmarketingexperten aus dem Stadtbild natürlich weghaben, wird in einer Stadt mit massenhaft niedrigen Sozialstatus vieler Bewohner aber kaum möglich sein. Jeder Versuch diese Ansammlung zu bekämpfen, wird Liebich als Kampf gegen die Meinungsfreiheit darstellen. Daher sollte von vornherein, dieses Unterfangen aufgegeben werden.

  6. Messestadt sagt:

    In welchem Jahrhundert leben Sie denn?

  7. Wuffi sagt:

    Von wem sonst sollte diese Kritik auch kommen, denn so kann man sich verstecken und mit dem “Finger “ immer schön auf andere zeigen. Der Liebich ist nicht ganz richtig im Kopf, wie kann man da noch irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen. Aber bestimmte Gruppen haben eine linkeblühende Fantasie.

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