Maske, Abstand, eigener Kuli: Hinweise der Stadt Halle zum Wahlsonntag

Am Sonntag wird ein neuer Bundestag gewählt. Allerdings gelten einige Hinweise für die Wahllokale, die beachtet werden sollten:

1. Für alle Personenkontakte innerhalb der Wahllokale wie auch in den Zugängen sind grundsätzlich die Abstandsregeln von 1,5 Metern einzuhalten. Ausgenommen sind hierbei die Tätigkeiten des Wahlvorstandes.

2. Die Wählerinnen und Wähler sollten nach Möglichkeit eigene Kugelschreiber mitbringen. Kugelschreiber zur Stimmabgabe werden nur im Bedarfsfalle jeweils mit den Stimmzetteln ausgegeben und nach der Wahlhandlung wieder eingesammelt und desinfiziert. 

3. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP 2 / KN95 Maske) ist für den Wahlvorstand, Wählerrinnen und Wähler sowie für die Wahlbeobachter verpflichtend. Ausnahmen sind per Attest nachzuweisen. 

4. Die Zahl der Wahlbeobachter pro Wahlraum wird vom Wahlvorstand begrenzt, sofern die Abstandsregeln von 1,5 Metern nicht mehr gewährleistet werden können. Die Wahlbeobachter sind verpflichtet, dem Wahlvorstand ihre Kontaktdaten anzugeben.

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23 Antworten

  1. xxx sagt:

    Glücklicherweise gibt es ja Briefwahl.

  2. Lorenz sagt:

    Irgendwie bereitet mir die Begrenzung der Zahl von Wahlbeobachtern Bauchschmerzen…

    • Rennie sagt:

      Irgendwie kjannst du das aber nicht begründen. Irgendwie fehlen da die Argumente. Irgendwie warst du noch nie Wahlbeobachter. Hast du wenigstens irgendwie schon mal an einer Wahl teilgenommen?

    • Maik sagt:

      Wieso? In den Wahllokalen, in denen ich in der Vergangenheit als Vorstand oder Stellvertreter tätig war, gab es nie auch nur einen Interessenten, der die Wahl bzw. die Auszählung beobachten wollte. Insofern: du bist herzlich eingeladen am Sonntag, wie wir, von 6:30 bis ca. 22 Uhr dabei zu sein.

    • Hans G. sagt:

      Wie viele Beobachter braucht es denn? Aber keine Angst, pro Wahlraum wird es nicht weniger unabhängige Wahlbeobachter geben als bei der gesamten russischen Wahl.

  3. mbH sagt:

    Anstand hat man noch vergessen, aber so was hat ja wohl keiner mehr vom Wahlvolk. Wozu auch

    • Hans G. sagt:

      Wieso? Anstand wird nicht verlangt, man kann auch ganz ohne Anstand oder Hirn Grüne, Linke oder AfD wählen, ist in einer Demokratie nicht verboten.

  4. So sagt:

    Na was denn noch alles? Geht mir am A…. vorbei, ich habe gewählt, ihr werdet staunen. Da braucht’s keine Stände mehr auf dem Markt.

  5. H. Lunke sagt:

    Ich finde man könnte es dem Wähler noch einfacher machen, indem man die guten Parteien in etwas größerer Schrift und mit dezent größeren Boxen kennzeichnet. Bei den bösen dann noch „Achtung, das sind Nazis! Die solltest du besser nicht wählen!“ oder so drunter schreiben. Dann ist es sicherer, sonst wählen die Leute noch falsch.

  6. .... sagt:

    Und jeder der die Wahl unterstützt oder wählt macht sich Straf, mit Beihilfe zum Verfassungsbruch.

  7. Freier Bürger sagt:

    Ich empfehle, die Maske abzusetzen, wenn man in der Wahlkabine das Kreuz gemacht hat. Dann können die Coronazis einen ja rausschmeißen. Aber gewählt hat man. Schlagt dieses Coronazisystem mit seinen eigenen Waffen. Ziviler Ungehorsam ist das beste Mittel, diese Idioten vorzuführen.

  8. ???? sagt:

    Ich war zur Wahl und es ging sehr entspannt zu. Die Maske trage ich, wenn ich sie ertrage, wie es der Vorschrift entspricht. Wird mir die Luft knapp nehme ich sie weg. Ein Attest dazu habe ich natürlich wie jeder, der es begründen kann.
    Auch hier nahm ich ein paar tiefe Atemzüge ohne Maske, und es war immer noch alles sehr entspannt.
    Mir erschließt sich nicht, warum manche Mitmenschen soviel Kraft darauf verschwenden, geltende Regeln nicht anzuerkennen.
    Bessere Regeln anregen darf jeder, der weiß wie es gehen könnte.

    • Dock Braun sagt:

      ??? schrieb am 23. September 2021
      „Ich war zur Wahl ….“ 🤔🤔

      • ???? sagt:

        @Dock Braun.
        . . .im Briefwahlzentrum (Adresse staht auf der Wahlbenachrichtigung) war die Stimmabgabe mit Wahlkabine und Urne vorab wie üblich selbstverständlich möglich.

  9. Daniel M. sagt:

    In der Wahlbetrugshochburg Halle werden die Wahlbeobachter begrenzt. Herrlich. Die machen das schon mit den Stimmen.