Mehr Zeit beim Abitur und Realschulprüfung: Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021 – Feußner: „Keine Nachteile entstehen lassen!“

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2 Antworten

  1. Gut sagt:

    Na klar, warten bis der Letzte alles richtig hat, dass ist reell

  2. Walter Ulb sagt:

    Wer durch die Prüfung rasselt bleibt eben kleben. Macht dann später die Prüfung. Kein Problem.

  3. Mutter von Abiturkindern sagt:

    Das war mehr als nötig. Aber wenn man sich das Papier genau anschaut, gibt es für das Abitur kaum wirklich fassbare und für die Schüler*innen nachvollziehbare Regelunge:
    a) Die Aufgaben können nicht von den Schüler*innen selbst abgefordert und eingesehen werden, sondern nur durch die Schulen. D.h. interessierte Schüler*innen können sich nur vorbereiten, wenn auch die Lehrerin*innen der Schulen irgendwie Interesse zeigen. Nach den bisherigen Erfahrungen in der Pandemie ist genau dieses Interesse aber sehr verschieden ausgeprägt.
    b) Werden thematische Schwerpunktsetzungen vorgenommen. Im beigegebenen Papier steht letztlich nur, wieviele Minuten zum grundlegenden oder erweiterten Aufgabenbereich neu angesetzt werden. Das hilft bei einer „thematischen“ Schwerpunktsetzung wirklich gar nicht. Wie wäre es, wenn denn nun wirklich mal Themen definiert werden, statt Geschwafel! @Herr Seppelt, bitte fragen Sie nach! Die Schülerinnen in Sachsen-Anhalt brauchen dringend Unterstützung!

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