Millionen für Halle-Neustadt: Ausschüsse beschließen Handlungskonzept “Sozialer Zusammenhalt”

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29 Antworten

  1. Realist sagt:

    Mit Steuermillionen das Ghetto verhindern. Hat schon woanders nicht geklappt. Die neuen Fachkräfte an der Polen-Grenze direkt ins Paulus-Viertel einquartieren wäre ein Anfang.

  2. JEB sagt:

    Die beste „Aufhübschung“ für Neustadt wäre weiterer Abriss.
    Südpark komplett, alle 10-Geschosser, Scheibe D.

    • Lage Lage Lage sagt:

      Erst einmal die Häuser abreisen die schon 30 Jahre zugenagelt sind.(z.B. Südpark) Da kann sich natürlich nur Ungeziefer vermehren. Da fehlt es am Geld um einfache Sanierungen durchzuführen. Die Grundbesitzer sollten enteignet werden. In Halles Centrum werden alte Bruchbuden aufgemotzt obwohl kaum noch eine Hand breit Platz ist und kein Baum je wachsen würde. Die Lage in Halle Neustadt, Silberhöhe ist zehn mal besser als Paulusviertel oder das sogenannte Medizinerviertel und Glauchau . Das ist alles nur .eine Systemfrage und die einfachste, billigste Lösung für die Politik. Wirtschaftsflüchtlinge zu werben und in der Wüste anzusiedeln wo es noch nicht einmal Arbeit gibt .Diese Leute haben wir genug auf Halte.

  3. JEB sagt:

    Die beste „Aufhübschung“ für Neustadt wäre weiterer Abriss.
    Südpark komplett, alle 10-Geschosser, Scheibe E.

  4. Und wo ist die Millionenspritze für Mietspiegelopfer? sagt:

    Das ist alles nicht „sozial“ – das ist nur Show! Die Probleme sind ganz andere!

  5. 10010110 sagt:

    Handlungskonzept ‚Sozialer Zusammenhalt‘

    Heißt das auch, dass das Internet in Halle-Neustadt abgeschaltet wird? Das wäre nämlich eine billige und effektive Maßnahme, den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

    Es darf keine Denkverbote geben.

  6. Deutsch = Ehr- und Machtlos sagt:

    Die deutsche Obrigkeit läßt Halle-Neustadt zu einem Ort werden, in dem arabische Frauen heranwachsen, die ihrem Mann Untertan sind, die kein deutsch erlernen und die Menschen außerhalb ihrer Familie nicht grüßen und kennen.

  7. Jim Knopf sagt:

    Wo wird das Geld dann fehlen?

  8. rellah2 sagt:

    Wo sollen die denn wohnen? Dölau mit Hochhäusern verdichten?

    Ein Hochhaus braucht pro Bewohner viel weniger Bodenfläche als ein EFH. Aber es braucht ein professionelles Management. Daran fehlts.

  9. emilia sagt:

    Was machen unsere Steuerverschwender nicht alles, damit es unseren „eingefallenen“ Fachkräften noch besser geht.

  10. Mensch sagt:

    Geht mit offenen Augen durch Halle-Neustadt , da ist jeder Euro zum Fenster rausgeschmissen .

  11. Fritz sagt:

    Umgestaltung der Albert-Einstein-Straße zu einer Art Promenade mit Bäumen??? Na klaro…da werden die jetzigen Bäume und Sträucher ( welche jetzt garantiert mehr sind als nach dem Umbau) entfernt und durch ein paar neue ersetzt. Promenaden ähnlich? Warum der Quatsch? Die Straße kann so bleiben wie sie ist und das Geld lieber in vernünftige Projekte stecken…
    Und könnten unsere Ausschüsse auch mal lieber schauen wo es bestimmte Sachen in Neustadt schon gibt ehe man neues baut!!! So gibt es z.b. ab dem Bereich Gastronom/ Schwimmhalle bis zum Göttinger Bogen kein öffentlicher Bolzplatz/ kombinierter Basketballplatz/ Tischtennisplatten. Entgegen in der anderen Richtung gibt es schon welche. Auch diese schöne Beschreibung “ Ergänzung des Skateparks an der Magistrale“ ist doch schon falsch. Man denkt es wird noch zusätzlich Fläche für die Skater gebaut aber die Stadt will dort ein Café bauen!!! Für wen? Die Kids? Die brauchen sowas nicht. Die haben kein bzw. nur wenig Geld in der Tasche. Ein Café/ Eisdiele gibt’s keine hunder Meter weiter. Warum nicht mehr Bäume pflanzen, einen schönen kleinen Park entstehen lassen…
    Man sieht dass kein Mitglied der Ausschüsse in Neustadt wohnt oder sich dort aufhält sonst würde André geplant werden. Einfach mal die Leute fragen…ah ja…es ist ja Geld da welches ausgegeben werden muss…

  12. Fritz sagt:

    Andere geplant

  13. Exilhallenser sagt:

    Jeder Euro, der in Neustadt investiert wird, ist zum Fenster rausgeworfenes Geld. Und auf den hochgepriesenen „sozialen Zusammenhalt“ mit den Bewohnern Neustadts kann ich auch verzichten. Mit diesem menschlichen Bodensatz dort habe ich nichts zu schaffen.

  14. Wann geht der Abriss endlich weiter ?

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