Nach 7 Monaten Corona-Pause: wieder Motette des Stadtsingechors in der Marktkirche

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7 Antworten

  1. Fragender sagt:

    Was bitte nochmal ist der Sinn, dass man bei steigenden Infektionszahlen gerade jetzt mit vereinter Kraft die Aerosole in den Raum pustet. Geht es noch etwas dümmer?

  2. Antwortender sagt:

    80 Menschen auf diese große Kirche, genügend Abstand und ein vernünftiger Verstand machen das denke ich ganz sicher.

    • Fragender sagt:

      „Sechzig der achtzig Sänger infiziert

      Die zweieinhalbstündige Probe verläuft normal, niemand zeigt Symptome einer Erkrankung. Aber das ändert sich bald, wie Tobias Brommann erzählt. Fünf Tage nach dieser Probe habe er eine Mail von einem Mitglied bekommen. Darin stand: positiver Test. Daraufhin schickt Brommann alle Chormitglieder in Quarantäne und alarmiert das Gesundheitsamt. Rund sechzig der achtzig Sängerinnen und Sänger sowie er selbst und die Korrepetitorin bekommen in der Folge Symptome in verschiedener Schwere. „Von Geruchs- und Geschmacksverlust bis hin zu leider auch sehr schweren Fällen mit Krankenhausaufenthalten“, berichtet Brommann.“

      „Heißt das also, dass Chorsingen in der gewohnten Form derzeit womöglich besonders riskant ist? Zu dieser Ansicht kommt eine Risikoeinschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin vom 25. April. Dessen Leiter Bernhard Richter ist nicht nur promovierter HNO-Arzt und habilitierter Stimmmediziner, sondern auch examinierter Sänger. Er begründet seine Warnung vor dem Chorsingen so: „Wir haben dort eine größere Gruppe von Menschen und diese Menschen stehen auch eng zusammen. Damit haben wir von der Risikobeurteilung her den besten Nährboden dann, wenn eine dieser Personen tatsächlich erkrankt ist.“

      https://www.ndr.de/kultur/musik/Corona-und-Chor-Wie-riskant-ist-Singen,coronasingen100.html

      Was ist jetzt nochmal Vernunft?

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