Naziparolen am Markt gebrüllt: sechs Verdächtige festgestellt

13 Antworten

  1. G sagt:

    Die Fans vom Liebig…. Haben sich wohl im Datum geirrt….

  2. Hazel sagt:

    Es ufert langsam aus. Man liest es fast täglich, das mit rechtsradikalen Parolen in unsere Stadt rumgebrüllt wird. Traurig.

    • Natt sagt:

      Und die Empörung reicht gerade so für einen kurzen Kommentar im Internet. Traurig.

    • Bernd sagt:

      An Sachbeschädigungen, wie Schmierereien an Hauswänden und sonstigen Vandalismus, hat sich die Gesellschaft längst gewöhnt. Traurig, dass diese nicht mehr in der Lage ist, das ins Verhältnis, bzw. gleichzusetzen. Dann würde man nicht immer nur Empörung heucheln, wenn vermeintlich rechte Knetbirnen Parolen skandieren.

      • Maik sagt:

        Immer schön relativieren, was?

        • Bernd sagt:

          Sie sollten sich mal mit der Bedeutung ihres Vorwurfs befassen, den sie scheinbar medial irgendwo aufgeschnappt haben und versuchen als Totschlagargument einzusetzen. Im Gegensatz zu ihnen unterscheide ich nicht zwischen guter oder schlechter Gewalt, oder zwischen guten und schlechten Straftaten.

  3. Tschiep sagt:

    Also zuerst haben sie wiegand raus gebrüllt und bengalos gezündet.

  4. Uppercrust sagt:

    Schlimm ist, das diese Leute bei ihren Kompensationshandlungen ihrer Minderwertigkeitskomplexe (die offensichtlich berechtigt sind, zumindest was das Hirn angeht) dem Ansehen der Stadt und damit uns allen schaden.

    • Fuchs sagt:

      An den Rand der Gesellschaft verbannt. Vom Staat im Stich gelassen.
      Alternativlosigkeit, Perspektivlosigkeit und obendrein noch verteufelt.
      Soziale Politik für Europäer. Wiedereinführung der Allgemeinen Wehrpflicht.
      Von der Bundeswehr direkt an den Arbeitsplatz statt zum Hartzer Käse.
      Man muss die Ursachen bekämpfen und die findet man ganz oben.
      Jedoch definitiv nicht ganz unten!

    • Fuchs sagt:

      Durch derartige Kommentare wird nur Öl ins Feuer gegossen.
      Als Steuerzahler würde man sich seine Gedanken
      machen statt von sich selbst auf andere zu schließen.
      Wenn man jedoch Freizeit im Überfluss besitzt statt in diesem
      Staat wie ein Hamster im Hamsterrad zu funktionieren dann
      ist selbstverständlich logisches Denken nicht angebracht.
      Dann wird provoziert!

    • Basti sagt:

      Diese Leute haben doch innerlich abgeschlossen – denen ist alles Sch***egal. Die werden auch nie ein produktiver Teil der Gesellschaft, sondern liegen uns allen auf der Tasche. So wie die Leistungsträger an den typischen Trinkertreffs, wo regelmäßig der Rettungswagen steht und Mittel gebunden werden, die anderswo dringender gebraucht werden, weil der Staat es zulässt, dass die Gemeinschaft ihnen den Alkohol finanziert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.