Neue Bühnen-Chefin arbeitet erstmal für Aufwandsentschädigung

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20 Antworten

  1. Detlef Wend sagt:

    Also zum Mitschreiben: Mitten in einem regulären Ausschreibungsverfahren wird die Wunschkandidatin zweier Intendanten, die für den OB Wahlkampfunterstützung gemacht haben, vorzeitig ohne Vorstellung im Aufsichtsrat mit Hilfe seiner Unterstützung gewählt.
    Dafür würde sich doch jede Bananenrepublik schämen.
    Der Volksmund nennt es Klüngel, der Jurist vielleicht Korruption?

  2. Florian sagt:

    Sie soll sich das Geld einfach von Rosinski holen.

  3. mirror sagt:

    Der regelmäßige Theaterbesuch reicht in Halle als Berufserfahrung für diesen Job.

    Aufwand (Sachkosten, Zeitaufwand) und geringfügig sind dehnbare Begriffe.

    • Oli P sagt:

      Alter, wann kommst du endlich darüber hinweg, dass du in der Kommunalpolitik nichts verloren hast? Ja, dazu braucht es eigentlich nicht viel, aber das hast du nunmal nicht. Du glaubst doch nicht ernsthaft, du hättest unter Bönisch auch nur ein halbes Jahr durchgehalten? Bönisch hätte nicht mal ein halbes Jahr durchgehalten. Find dich endlich damit ab, dass Wiegand dich richtig eingeschätzt hat. Wärst du wenigstens nach Halle gezogen, hätte es vielleicht einen Sympathiepunkt gegeben. Aber das kleine Schuhkartonhäuschen war dir wichtiger. Nun leb mit deinen vielen Fehlentscheidungen…

      • Olaf sagt:

        Alter, stell dein Sternie zur Seite und schreib morgen (nüchtern) nochmal neu, damit dein Geschreibsel auch nur ansatzweise verstanden werden kann.

    • Oh sagt:

      Und was macht sie so? Stichwort „Aufwandsentschädigung“.
      Ich bekomme nur Lohn für geleistete Arbeit. Ich muß mal meinen Chef fragen, ob ich für Mehrarbeit, auch eine Entschädigung bekomme. Ich glaube dann darf ich mir nen neuen Job suchen.

    • Faktenchecker sagt:

      Es geht hier nicht um die Stelle eines Intendanten.

  4. Beleuchter sagt:

    @Herr Dr. Wend: Als Aufsichtsrat sind Sie an dem gescheiterten Experiment, vier Alpha-Tierchen ohne klare Kompetenzabgrenzung aufeinander los zu lassen, nicht unbeteilligt. Sozusagen mitverantwortlich für den eingebauten Fehler dieser Konstruktion. Also bitte mal den Ball ganz flach halten. Möglicherweise ist es ja eine ziemlich gute Idee, eine Frau mit wirtschaftlichem Sachverstand genau auf diese Position zu setzen. Von mir aus auch auf eine ganze Kiste Bananen.

  5. Manfred mustermann sagt:

    Neuanfang an der TOOH GmbH…Eine neue Geschäftsführerin aus dem Dunstkreis, ein Teil der Belegschaft nicht überzeugt, die Einstellung während des laufenden Ausschreibungsverfahrens und der Verzicht auf Gehalt, weil der Finanzausschuss wahrscheinlich dagegen stimmen wird und über die Höhe der Entschädigung kein Wort. Auch wenn die neue GF fachlich nicht zu übertreffen ist, ein positiver Neuanfang sieht jawohl anders aus.

  6. Manfred mustermann sagt:

    Und dann noch die Erklärung der Aufwandsentschädigung, der TOOH GmbH nicht zur Last zu werden. Wer arbeitet denn ein Jahr lang in dieser Position nur für eine Aufwandsentschädigung. Und diese Erklärung kommt nach der Stadtratssitzung, wo klar wurde, das der Finanzausschuss dem nicht zustimmen wird. Schöner sauberer Neuanfang.

  7. Selbstbedienungsladen sagt:

    Und weiter geht’s in Halles Selbstbedienungsladen „Kultur“.
    Über 20 Mio Steuergelder jährlich wollen schließlich verprasst werden.
    Wir leben ja nicht umsonst in der reichsten Stadt Deutschlands und können uns das locker leisten.

  8. Stefan sagt:

    Jetzt noch den AR neu besetzen, dann ist alles gut😊

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