„Next Generation“: Festival Women in Jazz startet Wettbewerb
Das Festivalprojekt NEXT GENERATION WOMEN IN JAZZ hat das Festival seit Corona begleitet. Der bemerkenswerte Aufschwung der jungen Jazzszene nach der Jahrtausendwende, ausgelöst durch den Run auf ein Jazzstudium an den Hochschulen, hat nach der Pandemie einen Neustart bedurft. Das Next-Generation-Programm von WOMEN IN JAZZ hat mit dem Wettbewerb NEXT GENERATION WOMEN IN JAZZ VIRTUELL genau diese Plattform gegeben und die Entwicklung weiter unterstützt und begleitet.
3 Bands, 1 Preis
Der Wettbewerb „Next Generation Women in Jazz Virtuell“ erfindet sich neu & stellt nach virtuellem Publikumsvoting drei Bands in der Georgenkirche in Halle an einem Abend vor, mit dem Ziel gemeinsam mit dem anwesenden Publikum die Jazzpreisträgerin der Stadt Halle zu Küren.
Preisträgerkonzert / 5.5. um 19.30 Uhr Georgenkirche Halle
Für die drei eingeladenen Bands übernimmt das Festival ein Honorar (750 € pro Musikerin bzw. Musiker; max.: 3750 €), Übernachtung, Catering, Bereitstellung Technik, Flügel und Gebühren)
Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb
Zur Teilnahme an diesem Wettbewerb können sich junge Jazzmusikerinnen, die das 35ste Lebensjahr noch nicht überschritten haben, bewerben. Die Bewerbungsunterlagen findet ihr unter WOMEN IN JAZZ 2026.
Bewerbungsschluss ist der 2. März 2026 – 24 Uhr.
Viel Erfolg!











Dieses Festival wird durch den Steuerzahler gefördert, da einige Stadträte dieses als Hobby ansehen und sich dieses durch die Stadtgesellschaft bezahlen lassen. Die Zustimmung des Fördergeldbezugs für diese Veranstaltung war kein Problem, denn man einigt sich innerhalb des Stadtrates schnell. „Gib mir deine Unterstützung für mein Hobby, so gebe ich Dir meine Unterstützung für dein Hobby…!“
Aua! 🤦♀️
Wieviel muss der Steuerzahler für diese Veranstaltung bezahlen?
von 2026 bis 2028 kostet diese Hobbyfinanzierung von Stadträten den Steuerzahler 105.000 EUR. Es wurde ein mehrjähriger Zuwendungsvertrag durch den Stadtrat erstellt, der eine breite Zustimmung fand – man gönnt sich ja sonst nichts….
So ziemlich jedes Festival dieser Art und Größe bekommt Fördergelder. Spricht aus dir der Neid, weil eure als Geburtstagsparty getarnten Konzerte keine Förderung sondern nur Forderungen bekommen? Tja, Augen auf!
Was bedeutet denn „eure als Geburtstagsparty getarnte Konzerte“? Hast Du die falschen Medikamente genommen oder siehst Du überall „blau“? Dann solltest Du Dich in Behandlung begeben! Wenn solche Veranstaltungen nur durch Steuergelder am Leben erhalten werden können, dann müssen diese eben weg! Dann muss Eintrittsgeld kassiert werden, das die Kosten deckt. In Halle wird jeder Firlefanz gefördert, daher auch der hohe Defizitbetrag.
Guck dir einfach deine Kommentare an, dann weißt du es. Wozu gibt es denn Kulturförderung? Es gibt auch Filmförderungen. sieh dir die Richtlinien an und denk drüber nach, was eine Einstellung der Förderung bedeuten würde. Denk dabei weiter als nur von der Tapete zur Wand.
Ähem … Haushaltsvorbehalt beachten!
Nicht unbedingt 105tsd. EUR!
Absenkung Kulturhaushalt, Planvolumen für freiwillige Leistungen, droht.
Diese Kulturmittel könnten um 10% gekürzt werden (ÄA CDU, VIII/2025/02118, Pkt.1 lit. c, Antrag angenommen: Ja: 27, Nein: 26, Enthaltungen: 0, Befangen: 0)
Diese Entscheidung dürfte auf die Jahresscheibe durchschlagen.
Der Haushalt wird aber sicher beim LVwA durchfallen. Dann kommt die Debatte nochmals auf. Alles von vorn. Die IG der Kulturveranstaltenden wird dann kräftig Druck machen, dass die Senkung wieder ‚rauskommt!
„Diese Kulturmittel könnten um 10% gekürzt werden (ÄA CDU, VIII/2025/02118, Pkt.1 lit. c, Antrag angenommen: Ja: 27, Nein: 26, Enthaltungen: 0, Befangen: 0)
Diese Entscheidung dürfte auf die Jahresscheibe durchschlagen.“
Das ist will ich doch hoffen. Die 10% Kürzung sind ein Schritt in die richtige Richtung, um den städtischen Haushalt zu konsolidieren.
@Steuerzahler. Wollen Sie wirklich aus Halle ein muffiges, provinzielles, völlig uninteressantes Pupsnest machen, in dem absolut tote Hose ist? Sie und andere schreiben hier ja alles nieder, was auch nur entfernt nach Kultur oder Engagement klingt. Fällt Ihnen außer „Geld! Geld! Geld!“ und „Meins! Meins! Meins!“ wirklich nichts ein? Am Ende treffen Sie sich sogar mit den Honks von der AfD, die aus lauter Angst vor Gedanken „deutsch denken“ wollen. Bloß nichts interessantes, bloß nichts irritierendes. Sie pflegen seltsame Hobbys auf Kosten anderer.
Geld ist eh keines in Halle vorhanden und das wenige, dass noch da ist muss man eben für wichtiges ausgeben! Diese Förderungen für ganz wenige Menschen darf so nicht weiter fortgeführt werden. Wenn diese Art von Kultur den Menschen wichtig ist, dann zahlen sie auch gerne Eintrittsgelder dafür. Ich pflege keine Kosten auf Kosten anderer, aber diese Finanzierungen im „Kultur- und Sportbereich“ sind Hobbyfinanzierungen durch die Allgemeinheit. Geld steht nicht unendlich zur Verfügung und das wurde eben noch nicht verstanden! Immer das Gejammer in den Kulturausschüssen, in den EFS durch die, die am Trog hängen und Angst haben, dass dieser nicht mehr gefüllt wird.
Also doch: Sie wollen, dass Halle ein muffiges, provinzielles, völlig uninteressantes Pupsnest wird. Spitze!
Genau. Seltsame Hobbies („Women in Jazz“) auf fremder Leute Kosten. Afuera!
Bis heute wusstest du ja nicht mal von der Existenz dieses Festivals. Du lebst gut und gerne auf fremder Leute Kosten.