Ostdeutschlands Innenminister diskutieren über Rechtsextremismus und Corona-Demos

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12 Antworten

  1. Fräänk sagt:

    »Die rechtsextreme Szene sucht im ländlichen Raum auch in Ostdeutschland nach Grundstücken und Immobilien. Ich begrüße, dass alle Beteiligten die Anstrengungen intensivieren wollen, Rechtsextremisten daran zu hindern, sich dauerhaft an neuen Standorten niederzulassen

    Solche Probleme haben die Extremisten von der anderen Seite nicht. Die bestzen einfach ne Immobilie und fertig is.

  2. Danne sagt:

    @Fräänk
    Du willst doch nicht behaupten die gewählte Politik wäre auf dem Linken Auge blind…Skandal…

  3. Beobachter sagt:

    Und dann erweckt gerade die Polizei in Halle den Eindruck, dass sie gerade Sven Liebig hofiert…

  4. Eh sagt:

    Ja das passiert alles doch im Rahmen des Grundgesetzes und die Polizei genehmigt das mich nur über einen langen Zeitraum sondern bewacht das auch noch! In was für einem Staat leben wir eigentlich? Faschismus hat so viel Leid gebracht und einen wir nie! wieder haben, schon vergessen? Sich amit aufs Grundgesetz zu berufen ist ein Hohn. Und dass sich jetzt erst die Beamten damit beschäftigen wundert alle sehr. Müssen erst rechtsextreme Vorfälle bei der Polizei den Vorgang ins Laufen bringen? Das Interwiev das halleschen Polizeichefs ist kaum zu ertragen.

  5. Tf sagt:

    Ostdeutscher Innenminister diskutieren über Rechtsextremismus. Darüber müssen Sie nicht diskutieren, der gehört überall auf der Welt ausgerottet! Und hat selbst in einer Demokratie nichts zu suchen. Fangen Sie endlich an zu handeln, es ist über die Zeit.

  6. Fest sagt:

    Immerhin vier Polizeibeamte sind zur Bewachung auf dem Marktplatz. Passen Sie nun auf was der Redner sagt oder passen Sie auf dass ihm nichts passiert. Wer weiß das schon immerhin sind sie da und fehlen woanders, wo sie dringend gebraucht werden.

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