Parkstreifen in der Geiststraße soll Radweg werden

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56 Antworten

  1. Radlefreund sagt:

    Weshalb soll er dies? Nur weil eine Person unglücklich durch vermutlich Eigenverschulden gestürzt ist?

  2. Genussradler sagt:

    Genau, jetzt wird es mal ganz konkret. Würde jetzt gerne wissen, welcher OB-Kandidat, der eine bessere Fahrradinfrastruktur im Wahlprogramm aufgenommen hat, den Vorschlag tatsächlich aufgreift.

  3. Achso sagt:

    Finde ich vernünftig. Die Geiststraße ist nun mal eine Durchgangsstraße, da kann man nicht einfach parken wie in einer Dorfstraße

  4. g sagt:

    Es wäre viel wichtiger in der bernbuger stadteinwärts einen vernünftigen radweg anzulegen …..

  5. HansimGlueck sagt:

    In beiden Richtungen gilt ja jetzt auch für die Geiststraße.
    Früher kam mal einer aus dem Harz raus und fuhr entgegen der Einbahnstraße.
    Heute wird die komplette Straße in der Gegenrichtung befahren. Man schafft es sogar, dass einem auf der Strecke zwei Autos entgegen kommen.
    Das dritte kam dann in der Kleinen Ulrichstraße in der falschen Richtung durch die Biergärten.

    In Halle sind bereits alle Regeln abgeschafft, also braucht man auch nicht mehr drüber diskutieren.

    • rupert sagt:

      Das Ordnungsamt ist in dieser Hinsicht echt eine Katastrophe.
      Blockierte Verkehrsflächen… fehlende Kontrollen, fehlende wirksame Maßnahmen.

      Übertroffen nur noch von Halles Verkehrsplanern, die den Radfahrern solche Kreuzungen, wie Geiststraße/Uniring/kleine und große Uli beschert haben und auch am Curieplatz wieder ganze Arbeit geleistet haben.

      Ach Moment… ich habe noch die Verkehrsbehörde vergessen, jene, welche bei Bauarbeiten den Autoverkehr direkt in den Radverkehr leitet. Geiststraße stadtauswärts.

      *Kopf*Tisch

  6. Annika sagt:

    Diese Forderung spricht mir aus dem Herzen.
    Meine Teeniekinder fahren regelmäßig durch die Geiststraße und ich finde es dort , wie an sehr vielen Stellen der Nord-Süd- Achse kreuzgefährlich.
    Für Radfahrer.
    Fahre selbst nur ungern dort lang.

    • Wilfried sagt:

      Es gibt aber keine Pflicht, dort entlang zu fahren. Man kann auch andere Straßen nutzen, oder nur mit dem Rad an der Hand laufen… wenn einem das Fahren als zu gefährlich erscheint.

  7. Kritiker sagt:

    Übrigens gäbe es Alternativen, um den Autoverkehr dort generell zu eliminieren.
    Entweder über Bebel, als Alternative, wenn man am Ende der Geiststr. links abbiegt oder Herrmannstr., wenn man am Ende rechts abbiegt.

    Selbst die LuWu wäre in gewissem Rahmen noch ein Ersatz, wenn man in die Stadt muss.

    Die Geiststr. ist eigentlich die Straße, welche ein Autofahrer nicht wirklich braucht.
    Schreibe ich mal als Autofahrer, welcher jeden Morgen durch diese Str. fährt. Ich hätte lockere Alternativen.

    Allerdings gibt es Anwohner mit privaten Stellplätzen dort. Bedeutet, es müsste eine Durchfahrtssperre für KFZ und da meine ich nicht ein sinnloses Schild, gebaut werden.

    • eseppelt sagt:

      Übrigens gab es in der Geiststraße schon mal eine Durchfahrtssperre

      • geraldo sagt:

        Das war zu einer Zeit als die Menschen Schilder noch ernstgenommen haben. Und heute ist so ein „Anlieger frei“ ja angeblich nicht mehr zulässig.

        • Seb Gorka sagt:

          Selbstverständlich ist ein „Anlieger frei“ heute zulässig, bringt in der Geiststraße nur nichts. Die Sperrung betraf wie später auch noch in der Großen Uli die Durchfahrt von Kraftfahrzeugen (Z. 260) und wurde durch „Anlieger frei“ und andere Ausnahmen ad absurdum geführt, weswegen die heutige Regelung im Ergebnis gleich, aber wenigstens eindeutiger ist. Einer (vollständigen und konsequenten!) Sperrung für Kraftfahrzeuge steht aber nichts im Weg. Mal abgesehen vom Protest der meisten Anwohner und Gewerbetreibenden und natürlich den üblichen Internetexperten, die Halle nur aus dem Internet kennen. Nur ein „vernünftiges“ Mittelding ist eben leider nicht machbar…

          • Kritiker sagt:

            Aktuell nimmt man nicht mal mehr Einbahnstraßenschilder ernst, weder dort noch am Markt, noch im Steinweg, ist vielen Autoassis schlicht egal.

            Aber wenn Poller (versenkbare für Rettungsdienste) in der Geiststr. Ende Uniring setzt und das Geisbett auf 10m schottert, dann könnte man ja für Anwohner und Anlieger diese schon offen halten und zumindest der Durchgangsverkehr ist raus. Seitenstr. müssen auch gepollert werden (Thalia z.B.) Dann nat. keine Einbahnstr. mehr.

            Parkplätze Ostseite werden zum Radweg mit Kante zur Bahn, damit sich kein Ochse draufstellen kann! Dann hat man den gröbsten Vekehr raus, so würde ich dies veranstalten, inkl. Bernburger. Str. Parkplätze zu Radweg umgestalten.

          • Kritiker sagt:

            Parkplätze Westseite natürlich

          • Seb Gorka sagt:

            Dort sind keine Einbahnstraßen, weswegen dort auch keine Einbahnstraßenschilder missachtet werden können.

            Manche Radfahrer haben schon mit ebenem Pflaster ihre Probleme. Was soll das erst mit Pollern und Schotterbett werden? Außerdem hält Schotter auch nicht alle Autofahrer ab, wie die Vorfälle in Merseburger, Mansfelder, Elsa-Brändström-Str. usw regelmäßig zeigen.

          • geraldo sagt:

            Verkehrsbauliche Maßnahmen sind nur begrenzt dafür geeignet, etwas an der Situation zu ändern. Du kannst nicht jede einzelne nicht für Pkw gedachte Fläche mit Barrieren zubauen, was bleibt denn da von einer lebenswerten Stadt noch übrig?
            Einsicht und Rücksicht scheinen auch nicht von alleine zu funktionieren. Also braucht es ein angemessenes Maß an staatlicher Kontrolle und Sanktionierung, damit sich bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen wieder auf ein gesellschaftlich verträgliches Maß reduzieren.

  8. Häuptling sagt:

    Yes!
    Wieder ein Beitrag zur weiteren Verödung der Innenstadt und zur Senkung der eh schon unterirdisch geringen Gewerbesteuereinnahmen Halles.
    Die Autohasser begreifen es nie: niemand radelt in die Innenstadt, um dort in Größenordnungen einzukaufen und sich dann die Sachen an den Fahrradlenker zu hängen.
    Weiter so, dann treiben sich in Halles Innenstadt bald nur noch Sterni-Trinker rum.
    Wie der alte Indianerhäuptling schon sagte: „erst wenn der letzte Laden geschlossen hat, werdet ihr merken, dass man von Autohass nicht leben kann.“

    • eseppelt sagt:

      in der Großen Ulrichstraße stehen immer wieder die gleichen Porsche, Hummer und Mercedes auf dem Gehweg rum. Einkaufen sind sie nicht…

      • Kritiker sagt:

        Genau, ich wäre dafür vor tauschel ein behindertenparplatz zu bauen, weil genau davor immer Behinderte stehe, nämlich völlig Hirnbefreite.

      • Häuptling sagt:

        Ach kommen Sie, das ist doch billige Polemik.
        Weil in der großen Uli mal ein Porsche rumsteht, verbieten wir das Parken in Halle gleich ganz???
        Und weil in Berlin der Fahrer eines SUV einen Unfall verursacht hat, (dessen Folgen mit einem Tesla nicht anders ausgefallen wären) – verbieten wir mal alle SUV’s in Deutschland.
        So etwas ist doch ganz billige Hass-Propaganda.
        Übrigens, gab es nicht neulich bei einem Busunfall in Oberfranken 18 Tote?
        Komisch, niemand fordert ab sofort Busse als Verkehrsmittel zu verbieten.

        • Seb Gorka sagt:

          Ein Tesla hätte automatisch gebremst. Der neuliche Busunfall in Thüringen (unterwegs nach Franken) hat (bisher) kein einziges Todesopfer gefordert. Allerdings war der Busfahrer 65. Vielleicht fällt dir dazu etwas ein.

          Was vertstehst du eigentlich unter billiger Polemik? Dein Verbeiten
          von Unwahrheiten ist jedenfalls nicht sehr fruchtbar.

          • Alter Mann sagt:

            *Allerdings war der Busfahrer 65. Vielleicht fällt dir dazu etwas ein.*

            Ja. Nämlich, daß das Renteneintrittsalter bei 67 liegt.

          • Squaw sagt:

            „Ein Tesla hätte automatisch gebremst.“
            Unsinn.
            Wenn der Fahrer auf dem Gas bleibt, bremst da gar nichts. Das ist bei Tesla nicht anders als bei Porsche dessen Assistenzsysteme im übrigen denen eines Tesa überlegen sind.
            „… Busunfall in Thüringen…“
            Hier ging es um den Busunfall in Oberfranken mit 18 Toten, das ist nicht in Thüringen.
            Google it – vor dem Klugscheißern.

          • Seb Gorka sagt:

            Neulich gab es keinen Busunfall mit 18 Toten in Franken und Tesla bremst im Gefahrenfall automatisch. Warum machst du dich so lächerlich? Dir glaubt niemand, egal wie du dich noch nennst.

        • rupert sagt:

          @Häuptling

          Fahrräder haben Gepäckträger.
          Da kann man Taschen dranhängen.
          Da tut man dann seine Beutel rein.
          Die vom Lenker.
          Funktioniert angeblich super.

    • Seb Gorka sagt:

      Was hast du zuletzt in der Geiststraße eingekauft, wofür du mit dem Auto anreisen musstest? Und vor allem, wie hast du dort einen Parkplatz gefunden?

      Flodders liefert und NP hat einen riesigen Parkplatz auf der Rückseite. Warst du schon mal in der Geiststraße? Oder überhaupt in Halle? Ich glaube: No!

    • 10010110​ sagt:

      Von welchen Größenordnungen reden wir denn hier, in denen eingekauft wird?

      Und welche übergroßen Gegenstände gibt es denn in der Geiststraße, dass man da mit dem Auto hinfahren muss? Die Waschmaschinen von Jörg Zopf sind dort auch nicht zum gleich Mitnehmen, sondern nur Anschauungsobjekte. Und sonst noch? Mir fällt nix ein.

      Da verödet nix. Eher wird es aufblühen, weil Radfahrer sich dann Zeit nehmen könnten statt gehetzt vor dem von hinten herannahenden Auto- und Straßenbahnverkehr zu flüchten.

    • Achso sagt:

      Sind der Marktplatz und die Leipziger Straße so verödet, weil dort niemand vor den Läden parken darf?

      • Uwe Berndt sagt:

        Ja sicher.
        Schon mal in anderen Städten unterwegs gewesen? Im Vergleich dazu ist in Halle Totentanz und die vielen Geschäftsaufgaben sprechen ihre eigenen Sprache. Aber wer Barbiere und Sisha Bars für wirtschaftliche Belebung hält, ist in Halle richtig.
        Nicht umsonst sind die Gewerbesteuereinnahmen Halles pro Kopf nur etwa halb so hoch wie in vergleichbaren Städten.
        Eine Großstadt ist immer auch Oberzentrum die Menschen aus 20-30km Umkreis anzieht, die dort Kultur genießen oder gut einkaufen wollen.
        Nicht so Halle. Dort hat man sich offenbar zum Ziel gesetzt, jeden zu vergraulen. Außer Radfahrer.
        Höchst provinziell dieses von Hass geprägte Denken und wirtschaftlich höchst dämlich.

        • rupert sagt:

          @Uwe Berndt

          Ich denke Sie bekommen hier den Preis für die volkswirtschaftlich steilsten Thesen.

          Alle werden vergrault.
          Nur Radfahrer nicht.

          gefolgt von:

          Kannste vor dem Laden parken,
          muss der nicht zumachen.
          (Oder zur Sisha-Bar etc. werden)

          *Kopf*Tisch

        • Achso sagt:

          In keiner der Städte, in denen ich unterwegs war, können Autofahrer auf dem Marktplatz oder in den Haupteinkaufsstraßen parken. Oder vor der Oper.

          • Radlerfreund sagt:

            Gut.
            In Aschersleben und Köthen jetzt nicht. Kein Parkplatz dort vor der Oper.
            Aber Dresden und Leipzig zum Beispiel haben riesige Tiefgaragen direkt unter der Innenstadt. In Frankfurt hat die Oper eine eigene Tiefgarage. Beim Leipziger Gewandhaus ist es ähnlich. Eigentlich ist das in jeder Großstadt so.
            Aber in Halle hängen wir uns die Einkäufe an den Fahrradlenker und in die Oper sollen Auswärtige gefälligst nicht gehen. Und wir wundern uns, dass die Innenstadt ausstirbt. Geil.

  9. ESB sagt:

    Ja genau und die Anwohner parken dann auf dem Dach. Super Idee. Wir haben ja nicht so schon knappe Parkmöglichkeiten und wenn ich dort irgendwo einkaufen möchte, fahre ich erstmal bis nach Leipzig um dort zu parken.

    • Seb Gorka sagt:

      Wenn die auf dem Dach parkenden Anwohner in der Geiststraße parken, hast du keinen Platz. Aber nochmal: Was willst du dort kaufen, was du nur mit dem Auto wegbekommst? Gib dir doch wenigstens ein wenig Mühe beim Ausdenken deiner Geschichten!

    • 10010110​ sagt:

      Du könntest aber auch einfach die Straßenbahn oder – ganz verwegen – das Fahrrad nehmen, um dort einzukaufen.

      Und „die Anwohner“ (eher die Minderheit der Autobesitzer unter den zahlreichen Anwohnern) haben keinen Anspruch auf einen Parkplatz auf der Straße vor der Haustür. Das müssten sie aber normalerweise auch gewusst haben, bevor sie dorthin gezogen sind (das ist nicht erst seit gestern so).

      • Rechnungsprüfer sagt:

        „….und wenn ich dort irgendwo einkaufen möchte, fahre ich erstmal bis nach Leipzig um dort zu parken.“
        Klar, und nicht nur zum parken… 🙂
        Die Meisten, die einkaufen und Geld ausgeben wollen, fahren sowieso nach Leipzig. Parkplätze und Kultur gibt es dort auch genügend.
        In Halle fühlt man sich bei all dem ideologisch aufgeladenem Auto-Hass eh nicht willkommen.
        Quasi Pleite ist diese Stadt ja schon mit ihrer provinziellen Politik. Wird Zeit, dass die Zwangsverwaltung kommt.

        • Genussradler sagt:

          Deine „Ahnung“ ist so beschränkt wie das Vorkommen an Osmium auf der Erde.

          Leizig ist nach wie vor hoch verschuldet und hat die zweithöchsten Schulden in Sachsen.

          https://www.statistik.sachsen.de/html/488.htm

          Und Leipzig scheißt auf den Autoverkehr. Das gibt es Strafzettel und da wird sofort abgeschleppt. Leipzig hat sogar einen Fußverkehrsverantwortlichen.

          https://www.leipzig.de/umwelt-und-verkehr/verkehrsplanung/fussverkehr/

          • Leipzig Fan sagt:

            Dass du als „Genussradler“ die letzten Jahre nicht aus Halle rausgekommen bist merkt man deinen Beiträgen an.
            In Leipzig kann man gut und preiswert parken.
            Zum Beispiel am Hauptbahnhof oder am Gewandhaus.
            Die „scheißen“ keineswegs auf ihre Händler und die Gewerbesteuereinnahmen.
            So dumm ist man nur in Halle

          • Seb Gorka sagt:

            Wer von Halle nach Leipzig fährt, um am Bahnhof(!) einzukaufen, hat ganz andere Probleme.

          • rupert sagt:

            @Leipzig Fan

            Also in Halle parkt man etwa vor dem Parkhaus in der Dachitzstraße sogar kostenlos. Direkt davor.

            Auch kann man in der kleinen Uli ausserhalb der Parkzonen günstig stehen. Manchmal gibt es ein Tagesticket an der Windschutzscheibe.
            Aber nicht immer.

            Auch in Kreuzungsbereichen wie and der kl.Uli/Uniring oder am Hallmarkt wird nicht abgeschleppt. Einfach ab auf die Radverkehrsfläche.

            Noch ein zentrumsnaher Tipp wären die Radwege und die Verkehrsinsel an der Klausbrücke/Gr. Klausstraße.
            Da kann man dann direkt im Café klönen und das eigene Auto bewundern. Die Verkehrsinsel könnte aber schon Mitarbeiterparkplatz sein.

            Zur Not auch mal auf den Hallmarkt. Kein Ticket. Kostet nix.

            Wir können hier bestimmt noch etwas weiter sammeln, für so Leute wie Sie, die das Konzept nicht verstehen.

            Da soll es auch noch Fahrschulen geben, die kostenlos die Gehwege gewerblich nutzen. Waisenhausring. Da hätten Sie mal lernen sollen.

            Aber „Fans“ kann man ja bekanntlich schlecht umstimmen.

      • ESB sagt:

        Ja genau, weil die Straßenbahn ja auch so zuverlässig ist und nie zu spät kommt oder ganz ausfällt. Ich bin eher so der unabhängige Mensch 🙂 Und wenn eine Fahrkarte genau so viel kostet wie eine volle Tankung, was denkt ihr für was entscheidet man sich?
        Aber mal andersrum gefragt : warum nutzen die Radfahrer nicht den Fußweg? Oh nein aber das würde die Menschheit wieder nicht mit sich vereinbaren können… Aber immer schön das Auto verteufeln… Schon mal überlegt dass der Mensch beispielsweise das meiste CO2 produziert? Dann lasst doch ein Gesetz in Kraft treten, welches verbietet weitere Kinder zu zeugen. Das würde natürlich schon alleine wegen der Wirtschaft nicht funktionieren. Aber hey hauptsache der Planet ist dann gerettet ^^

        • Seb Gorka sagt:

          Auf dem Fußweg befinden sich – der Name deutet es an – sehr oft Fußgänger. Nach guten, alten deutschen Vorschriften ist dessen Benutzung den Fußgängern vorbehalten. Du willst dich sicher nicht gegen die gute, alte deutsche Rechtsordnung stellen wollen!

          Für 2,40 Euro volltanken kann auch nicht jeder…

          • ESB sagt:

            So unintelligent kann auch nicht jeder sein ^^ Wenn man seine Denkquelle mal einschalten würde, wüsste man das ich vom Monatspreis spreche 😀 ohweia wo bin ich hier nur gelandet…

          • rupert sagt:

            @ESB

            Ihr Zitat:
            „Aber mal andersrum gefragt : warum nutzen die Radfahrer nicht den Fußweg? Oh nein aber das würde die Menschheit wieder nicht mit sich vereinbaren können… Aber immer schön das Auto verteufeln…“

            Sie verschleiern hier den Gründungsmythos.
            Kleine Geschichtsstunde, Zitat:

            „Zeigen wir [zur kommenden Olympiade 1936] dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“

            – Aus einer Presseerklärung des Reichsverkehrsministeriums zur Einführung der allgemeinen Radwegebenutzungspflicht in der RStVO vom 1. Okt. 1934“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehrsanlage#Historie_(Deutschland)

          • Seb Gorka sagt:

            Und wie oft tankst du Intelligenzbestie?

    • 10010110​ sagt:

      Diese Schlussfolgerung ziehst du also aus einem Artikel über eine nicht (mehr) existierende Bahnverbindung? Du denkst wohl auch, dass Straßen, auf denen gerade niemand fährt, wegen Unattraktivität zurückgebaut werden können?

    • rellah sagt:

      Merseburg hatte mal eine Bahn-Direktverbindung  nach Leipzig. Wurde aber stillgelegt.
      Mit einer Schnellverbindung hofft Merseburg, von Leipzig zu profitieren. Durch die S-Bahn mit guten Umsteigemöglichkeiten und Haltestellen in der City hat Leipzig sehr gewonnen. Auch Grimma, Naumburg,… buhlen jetzt um S-Bahn, um Einwohner zu gewinnen.

  10. geraldo sagt:

    Es geht hier nicht um „ideologisch aufgeladenen Auto-Hass“. Der mit Verkehrswegen bebaubare Raum zwischen der Häuserzeile links und der Häuserzeile rechts ist einfach begrenzt. Es ist eine politische, keine ideologische Entscheidung, wie diese Räume für die verschiedenen Verkehrsarten aufgeteilt werden. Wann immer auch man am Status Quo irgendetwas ändern, einer bisher vernachlässigten Verkehrsart einen Vorteil verschaffen möchte, muss man einer anderen Verkehrsart eine Verschlechterung zumuten.

    Halle hatte das Glück, nicht in Grund und Boden gebombt zu werden wie so manche deutsche Großstadt. Und den tatsächlich ideologisch beeinflussten Stadtplanern der 60er ging zum Glück das Geld/Material aus für einen vollständigen „Umbau“ zur autogerechten Stadt.

  11. MoMo sagt:

    Ich schlage vor, die Autos generell in Deutschland zu verbieten!

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