Parkverbote im Paulusviertel aufgrund des Gedenkens an den Anschlag vom 9. Oktober 2019

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11 Antworten

  1. Das sagt:

    Na das ist ja wohl das mindeste was man zu einer solchen Gedenkfeier tun kann. Aber das war ja vorher zusehen.

    • UM sagt:

      Das meinst du doch nicht ernst. Dieser Aufwand. Vor was haben die Angst? Und der Herr Haseloff auch wieder dabei? Wurde er nicht vor ein paar Tagen auch noch als Störfaktor empfunden? Irgendwie alles nicht mehr nachvollziehbar.

      • ???? sagt:

        @U (nglaublicher) M(ist): . . .
        Was würdest Du wohl schreiben, wenn Herr Haseloff zu diesem schlimmen Anlass NICHT hier wäre?

        • UM sagt:

          Für dich ergänzend, es ist schlimm was passiert ist! Und das meine ich so. Du hast die Zusammenhänge nicht erkannt. Vlt. kannst du mir diesbezüglich weiteres erklären.

  2. ???? sagt:

    Herr Haseloff ist derzeit in dem Amt, von dem man eine Reflektion der Geschehnissen vor einem Jahr erwarten darf. Bei dem jüdischen Fest war er fehl am Platz, da gebe ich Dir Recht.

  3. UM sagt:

    Reflektionen der Geschehnisse?? Klar ist es irgendwo seine Aufgabe. Das was an dem Tag passiert ist, geht gar nicht. Auch ich, gerade wenige Stunden von der Reha zurück, war damals in ner Schockstarre. Aber grundsätzlich, es gibt heutzutage leider viele kranke Kreaturen, damit müssen wir leben. Und, ob sich derartiges, an derselben Stelle wiederholen wird????

    • G sagt:

      Oh gott… Grad von der Reha zurück… Das ist ja schrecklich.

    • 10010110 sagt:

      Ich finde nicht, dass wir damit leben müssen. Nur die Schlussfolgerungen, die allgemein gezogen werden, finde ich fehlerhaft. Es wird immer nur oberflächliche Symptombehandlung und Symbolpolitik betrieben; es wird „gegen Rechts“ demonstriert, es werden neue Gesetze geschaffen, es werden Mahnmale errichtet, es wird nach mehr Überwachung gerufen – nichts von dem addressiert aber die Ursachen dieser Fehlentwicklungen, und das ist der zunehmende gesellschaftliche Verfall, der unter anderem an der individualistischen Ausrichtung unserer Gesellschafts- und Wirtschaftsform, verstärkt durch das Internet und soziale Medien, liegt. Man könnte auch sagen, der zunehmende Wohlstand hat auch zu zunehmendem Egoismus und zunehmender Ignoranz geführt.

      • BurgerBürger sagt:

        Das stimmt. Ignoranz und Narzissmus gehen ja mittlerweile soweit, dass viele Leute meinen, sie könnten sich aufführen wie die Axt im Walde und werden zunehmend aggressiv, wenn man versucht ihnen die Grenzen aufzuzeigen. Oder man diffamiert Menschen mit Hate Speech und dabei wird immernur die halbe Wahrheit oder weniger wiedergegeben … so nach dem Motto „ich wurde in Laden XY nicht bedient. Sauerei ! Hier gehe ich nie wieder hin.“ Das betroffene Person sich aber respektlos und beleidigend verhalten hat, dass wird nicht erwähnt. Nur mal als Beispiel. Oder dieses ständige Empörungsgehabe von angeblich moralisch höhergestellten Individuen … „Ich habe 20g Hack zu wenig bekommen … ich habe zu Hause nachgezogen …“ und dann Shitstorm im Internet lostreten. Die Leute sind teilweise absolut wohlstandsverwahrlost und haben zuviel Zeit.

  4. Helga Lux sagt:

    Den malträtierten Einwohnern des Viertels bleibt aber wirklich nichts erspart. Jetzt brüllen Mal wieder sämtliche Antifanten ihre „einzig legitime“ Meinung raus und dann werden auch noch alle Parkplätze gesperrt. Welch ein Feiertag!

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