Paulusviertel: Putzen für den Staatsbesuch

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21 Antworten

  1. keinHallenser sagt:

    Wie zu DDR-Zeiten….es wird eine schöne heile Welt vorgespielt. Fehlen nur noch die Fahnen an den Fenstern und Honni…äh Pompeo kann kommen.

    • Fadamo Lausbube sagt:

      Das habe ich auch gedacht.
      Der amerikanische Außenminister ist doch nicht nach Halle gekommen um unsere Straßen zu begutachten.

    • keinHallenser sagt:

      Ich möchte noch ergänzen….Es wäre schön, wenn die Stadt(Reinigung) immer und regelmäßig so gründlich arbeiten würde, dann wäre es endlich mal anständig sauber in unserer Stadt und man bräuchte sich nicht immer schämen, wenn man Besuch aus deutlich saubereren Großstädten aus aller Welt hat.

  2. Seb Gorka sagt:

    Man beachte auch, dass die Welt nicht implodiert ohne zugeparkte Straßen. Vermutlich kommt „Carsten“ viel schneller in die Innenstadt zu seiner „Nachtschicht“ als an anderen Tagen.

    Seit Jahren ist mal wieder eine gründliche Reinigung möglich. Vielleicht sollte so ein Staatsbesuch einfach öfter erfolgen.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      Nach dem sich das geplante Car sharing Model im Paulus-Viertel durchsetzen wird, ist eine regelmäßige gründliche Reinigung auch ohne öfteren Staatsbesuch möglich!

    • farbspektrum sagt:

      Gibt es denn in dieser Straße kein Parkverbot für den Tag, an dem die Kehrrmaschiene kommt, wie in anderen Straßen oder hast du wieder mal keine Ahnung?

      • Seb Gorka sagt:

        Die Kehrmaschine kehrt in der LuWu nur die Fahrbahn, nicht die Parkbuchten. In der Schiller- und Humboldtstraße gibt es keine Straßenreinigung. Bei regelmäßigen Parkverboten wie denen anlässlich der Straßenreinigung wird in Halle zudem nur äußerst selten abgeschleppt. Aber danke für diesen wichtigen Einwurf. Er zeugt von deinem Kenntnisstand zum diksutierten Thema.

  3. Beobachter sagt:

    Und die Kehrmaschine reißt den ganzen Pflastersand aus den Fugen.
    Und dann wundert sich die Stadt, wenn die Steine wackeln und die Straße saniert werden muss.

    Hier sollte der Bauhof gleich nach dem Besuch die Fugen wieder mit Pflastersand auffüllen, nur dass die unteren Schichten nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen werden…

    Ach stimmt ja, Halle hat keinen Bauhof und die Beauftragung von solchen „Kleinstreparaturen“ ist auch zu aufwändig, so dass die Straßen alle verlottern bis eine grundhafte Sanierung unter Abpressen von Anliegerbeiträgen notwendig wird.

  4. DeadCity sagt:

    Beobachter sollte Stadtrat werden , denn solche Menschen braucht das Land. Sie sind ein sehr weitblickender Mensch.

  5. JM sagt:

    Ich frag mich warum man den Besuch nicht einfach geheimhält. Die fahren vor, gedenken, reden, gucken betroffen und das alles kostet dann Anfahrtspauschalen. Ende. Kein Aufwand.

  6. Fimbulsson sagt:

    Immer wieder derselbe Kauderwelsch. Äh die bösen Amis kommen. Die euch den Hintern in zwei Weltkriegen den HIntern gerettet haben. Die Amerikaner sind der einzige Grund, weshalb die DDR nicht wie Venezuela geendet ist.

  7. Wilfried sagt:

    Wurden auch die Gehsteigkanten weiß bemalt und die Rasenflächen einheitlich grün getüncht?

  8. Paulchen sagt:

    Die ganze Welt schaut auf Halle!
    Wenn ihr Besuch bekommt, räumt ihr doch auch bestimmt ein Bisschen auf?

    • farbspektrum sagt:

      „Die ganze Welt schaut auf Halle!“
      *prust*
      Bloß weil Pompeo für eine Stunde da war?
      Die „Welt“ wird immer noch nicht wissen, wo Halle liegt.
      Und sie will es auch nicht wissen.
      Spitze der „Halle“-Aufrufe bei Wikipedia waren 27.und 28,10, mit jeweils ca. 1800 Aufrufen.

    • Wilfried sagt:

      Paulchen, ja, aufräumen. Aber nicht den Dreck von einer Ecke in die andere kehren/pusten…

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