Tödlicher Bahnunfall in Halle: Güterzug erfasst Sicherungposten und Gleisarbeiter

11 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ui, Scheiße! 🙁 Das sollte nicht passieren.

  2. Angela Grahl-Gürtler sagt:

    Mein aufrichtiges Beileid für die Angehörigen.

  3. Axel sagt:

    Schrecklich, mein Beileid und Genesung für die zwei anderen Mitarbeiter.

  4. Daniel M. sagt:

    Scheisse…

  5. dasty sagt:

    Das ist so traurig. Leute gehen bei diesem Sauwetter ihrer Arbeit nach und werden getötet und verletzt – und das vor Weihnachten. Mein Mitgefühl für die Familien!!!

  6. Nostradamus sagt:

    😞 Mein Mitgefühl für die Familien. 🕯️

  7. Robert sagt:

    Ein ganz gefährlicher Job ,so ein Sicherungsposten. Von der Bezahlung ganz zu schweigen.

  8. Bettina sagt:

    Ich hoffe, die Kommentare gehen nicht wie so oft der Frage nach, aus welchem Land der Lokführer und der/die Sicherungsposten stammten.
    Mein Beileid an alle Hinterbliebenen.

  9. Chlorophyll sagt:

    Ein Sicherheitsposten der Bahn und zwei Gleisarbeiter sind von einer Güterzuglok einer Privatbahn erfasst worden. Eine Person kam dabei ums Leben, die anderen beiden sind schwer verletzt.
    Also waren drei Personen beteiligt? Im Artikel ist aber nur von zwei Leuten die Rede.

    Dieser tragische Unfall ist erschütternd und ich drücke den Hinterbliebenen mein Beileid aus und dem (den?) Verletzten eine folgenlose Genesung.

  10. Sandra Schmidt sagt:

    Mein Beileid!

  11. Dirk sagt:

    Ohh Mist :/, mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen des verstorbenen 🙁 und beide Daume sind fest gedrückt das die beiden anderen bald wieder gesund sind.

  12. unlustig geimpfter sagt:

    Arbeitsunfälle passieren eben … irgendwer hat einen Fehler gemacht.

  13. Malte sagt:

    SiPos sind meist nur beigestellte Mitarbeiter von Zeitfirmen, mangelhaft ausgebildet, mangelhaft bezahlt. Dementsprechend auch mangelgaft zur Tätigkeit eingestellt. Schaut man sich das Unfallgeschehen bundesweit dazu an, gibt es keine Unterschiede. Die bahn, als Strukturbetreiber nimmt immer nur die billigsten Anbieter!
    Und es sind meist zu wenige Mitarbeiter eingeteilt; Sicherheitsdispositive sind mangelhaft; es werden kaum Vorwarnposten abgestellt, wenn man bedenkt, daß die Mindestbremslänge 800m beträgt. Also muß man den Zugverkehr bereits vorher sichten, um entsprechend sicher handeln zu können. Dies müssen uU auch die SiPos einschätzen können und ggf Nachmeldung bei fehlender freier Sicht veranlassen. Bis zur Veränderung ist die Arbeit verpflichtend einzustellen. Und heute nacht waren bestimmt keine guten Sichtbedingungen vorhanden beim Schneefall

    • lubob sagt:

      „SiPos sind meist nur beigestellte Mitarbeiter von Zeitfirmen, mangelhaft ausgebildet, mangelhaft bezahlt.“

      „Bis zur Veränderung ist die Arbeit verpflichtend einzustellen.“

      Jup, in anderen Bereichen wird das DEUTLICH härter gehandhabt. Eine Verwandte von mir ist für die Wetterbeobachtung am Flughafen Frankfurt zuständig. Man sieht ihren Arbeitsplatz von der Autobahn aus, so ein kleines Häuschen am Anfang der Start-/Landebahn.

      Sie hat mal erzählt (ist schon mind. 10 Jahre her), wie eines Tages die Datenverbindung von ihr zum Tower an einem klaren, wolkenlosen Sommertag ausgefallen ist.

      Folge: Im Tower hieß es „Wetterdaten liegen nicht vor“ und dementsprechend wurde der Flugverkehr eingestellt, bis die Datenleitung wieder funktionierte – völlig ungeachtet des für jeden sichtbar prächtigen Wetters.

      • Malte sagt:

        Jetzt wird noch bekannt, da´die bauarbeiter(sic!) keine Ausweispapiere bei sich führten, obwohl sowas in der Baubranche zollrechtlich verpflichtend ist-
        Härter gehandhabt, so sehen es wohl auch die Vorschriften europäischer Bahnverwaltungen vor. Allerdings wird auch oft dagegen verstoßen.
        Niemand müßte bei der Arbeit auf Gleisanlagen sein Leben lassen.
        Dort ist die Stecke übrigens viergleisig; es ergibt sich die Frage, ob irgendein Strang gesperrt wurde, wie die Kommunikation mit dem Fersteuerzentrum in Leipzig ablief, ob der Triebfahrzeugführer informiert über die Bauarbeiten war etc… Ein Bündel von Fragen, gewiss. mal sehen, ob dazu Klarheut geschafft wird.

    • Malte sagt:

      PS. Große Frage wird auch sein, warum der SiPo sich auf dem Gleis, und nicht, wie vorgeschrieben, am Gleis aufgehalten hat. Auf G kann er nicht auf die Gruppe einwirken, hat zudem schlechtere Sichtmöglichkeiten auf alle Gruppenmitglieder. Ob eingeschränkte Sichtweite mit beigetragen hat, wird die Staatsanwaltschaft klären, auch, ob sich der Unfall durch einen Vorwarner oder den Einsatz von automatisierten Warnmitteln, vereinbartem Einrichtungsverkehr, Sperrung des Gleises in Zugspausen (heißt extra Freigabe für Zugläufe!) hätte vermeiden lassen…

    • Name sagt:

      Sicherungsposten entstammen nicht von „Zeitfirmen“, dies hat die DB AG in den einschlägigen Richtlinien klar ausgeschlossen. Selbstständige Mittelstandsbetriebe (Sicherungsunternehmen) sind professionell aufgestellte Diesnstleister die sich dem Arbeitsschutz auf Gleisbaustellen verschrieben haben und regelmäßig entsprechende Präqualifikations- und Requalifikationverfahren durchlaufen. In diesen Verfahren ist nachzuweisen, dass alle Mitarbeiter die Zugangsvoraussetzungen (psychologischer Eignungstest, bahnärztliche Tauglichkeit, qualifizierte Ausbildung mit nachfolgendem Praktikum in Begleitung) erfüllen. Des Weiteren sind hohe Anforderungen an Management- und Qualitiätssysteme zu erfüllen, um überhaupt in den Nahbereich einer Zulassung für diese Aufgaben zu gelangen. Ich finde es Gefährlich und unerhört sowie pietätlos gegenüber den Geschädigten hier derartige Beahauptungen, gedeckelt durch absoluter Unwissenheit, aufzustellen. Lieber Herr Malte, bitte übeprüfe im Vorfeld die Umstände, bevor Unwahrheiten verbreitet werden. Auf den Gleisbaustellen in der gesamten Bundesrepublik sind jeden Tag fleißige, sehr gut ausgebildete und gewissenhafte Menschen aktiv, um diese wichtige Infrastukur am laufen zu halten, das dies schwer genug ist, merken wir alle. Meine Gedanken sind bei den Menschen, die nun mit dieser Situation klarkommen müssen. Mein aufrichtiges Beileid.

  14. Ronny sagt:

    Mein Beileid an die Familie des getöteten und auf baldige Genesung der Verletzten

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