Polizei kontrolliert Mindestabstände auf der A14 per Drohne: 32 Verstöße festgestellt
Bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 14 nahe der Stadt Halle (Saale) setzte die Polizei am 10. März 2026 eine Drohne zur Überwachung von Mindestabständen und Geschwindigkeiten ein. Insgesamt wurden 32 Fahrzeuge aufgrund von Abstands- oder Geschwindigkeitsverstößen kontrolliert. Zwei Fahrzeugführern musste aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug die Weiterfahrt untersagt werden. Die Polizei zieht ein positives Fazit der Kontrollmaßnahme.
Eine seit Jahren festgestellte Hauptunfallursache auf den Autobahnabschnitten im südlichen Sachsen-Anhalt sind Geschwindigkeitsverstöße sowie die Nichteinhaltung des erforderlichen Mindestabstandes. Diese Verstöße führen immer wieder zu Verkehrsunfällen mit Personen- und/oder Sachschäden.
Um genau diesen Unfallursachen gezielt entgegenzuwirken, führte die Polizei am gestrigen Tag auf der Autobahn 14 nahe der Stadt Halle (Saale) eine kombinierte Abstands- und Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei kam auch eine Drohne zum Einsatz, mit deren Hilfe Verkehrsverstöße aus der Luft erkannt werden konnten.
Fahrzeugführer, die den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand nicht einhielten oder mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren, wurden anschließend zur Tank- und Rastanlage Plötzetal geleitet. Dort erfolgte die Kontrolle der Fahrzeuge und deren Fahrzeugführern sowie ein verkehrserzieherisches Gespräch mit den Fahrern. Ziel dieser Gespräche war es, über die Gefahren ihres Fehlverhaltens aufzuklären und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Insgesamt wurden im Rahmen der Maßnahme 32 Fahrzeuge festgestellt, deren Fahrer gegen Abstands- oder Geschwindigkeitsvorschriften verstoßen hatten. Zwei Fahrzeugführern musste die Weiterfahrt aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug untersagt werden. In einem Fall wurden die Reifen eines Fahrzeugs beanstandet, in einem weiteren Fall die Bremsanlage am Auflieger eines Lkw.
Olaf Sendel, Leiter des Zentralen Verkehrs- und Autobahndienstes der Polizeiinspektion Halle (Saale), dankte allen eingesetzten Kräften für ihren Einsatz: „Ich möchte mich persönlich bei allen Einsatzkräften für ihr Engagement und ihren Einsatz für die Verkehrssicherheit bedanken. Solche Kontrollen sind ein wichtiger Beitrag, um gefährliches Verhalten im Straßenverkehr zu erkennen und zu verhindern. Das Fazit des heutigen Tages ist, dass die Maßnahme erfolgreich war und wir damit wieder ein weiteres Stück Sicherheit auf unseren Straßen erreichen konnten.“










„verkehrserzieherisches Gespräch mit den Fahrern.“ Ergo, die Aufnahmen mit der Drohne sind nicht beweiskräftig und damit Zeitverschwendung. Wer zu dicht auffährt, macht das bewußt, da hilft auch ein WeheWehe nicht…
Was soll diese ständige Gängelei der Autofahrer? Will man den Wahlsieg der AfD im September mit allen Mitteln herbeiführen?
Das ist das richtige Signal.
Offene Grenzen aber Mindestabstände per Drohne prüfen!
Dieses Land muß vom Kopf auf die Füsse gestellt werden.