Polymedikation und der ältere Mensch: weniger ist mehr

Foto: Katrin Pohl AKSA

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Keine Antworten

  1. „…weniger ist mehr…“ sagt:

    Humbug! Viel hilft viel ist die Devise, vor allem dem Geldsäckel. Der Markt wird das schon richten.

  2. Hansi sagt:

    Hehe, dieser Artikel gleich zusammen mit der Nachricht über die Rentnerschwemme. »Neueste Forschungen zeigen, dass gerade in der Arzneimittel-Behandlung älterer Menschen weniger mehr ist.« Genau und deswegen wird den Alten empfohlen, je einen Piks gegen verschiedene Formen der Grippe und des Affenjuckens zu nehmen, gerne sowohl auf Hühnereibasis wie auch mit modRNA. Wäre doch gelacht, wenn wir die Rentnerflut so nicht eingedämmt bekämen.

    • Konformität ist alles! sagt:

      Und die Alten glauben noch an den Anstand längst vergangener Zeiten, wo man sich auf staatliche Gesundheitsinstitutionen noch halbwegs verlassen konnte und lassen sich alles einreden und brav pieksen.

      • M.D. sagt:

        Wir Alte glauben aber auch nicht an den Kommerz, der immer mehr das Gesundheitswesen betrifft.
        Wer sich in dieser Gesellschaft nicht selbst zu helfen mag, ist verlassen.

  3. Ein enttäuschter Mitbürger sagt:

    Dieser Zynismus über die älteren Menschen von Euch, denen wohl einige Synapsen fehlen, sind einfach ekelhaft. Respektlos sowieso! Ich weiß schon, jetzt kommen wieder irgendwelche dümmlichen Antworten dazu. Aber wartet ab…Ihr werdet auch mal älter!

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