Protest bei der SPD in Halle gegen Zustand im Gesundheitswesen

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6 Antworten

  1. Daniel M. sagt:

    Das auf diesem Bild Krankenhausbeschäftigte abgebildet sind, glaubt sicher jeder.
    Ich denke, ein großer Teil der echten Beschäftigten kann sich kaum mit diesen Leuten identifizieren. Die Forderungen sind berechtigt, die Aktion gut und richtig. Dafür macht man sich gerne die Hände schmutzig.

  2. Namenlos sagt:

    Das ist mit keiner Partei in diesem Gesellschaftssystem zu stemmen.
    Ich stelle mir grade vor, wie unser Herr Spahn (studierter Jurist und anschließend Pharmalobbyist) die Rückabwicklung der Kranken- und Altenpflege aus dem Privat zurück in den staatlichen Bereich bewerkstelligt. Da weiß ich dann aber garnicht, ob ich in schallendes Gelächter oder in Weinkrämpfen ausbrechen soll.
    Fakt ist, auch in „Pandemiezeiten“ ist der Politik das Personal und der Patient schei…egal, oder hat sich außer Beifall für die Pflegekräfte was an der Lohntüte und den Arbeitsbedingungen verbessert???

  3. Fadamo sagt:

    Lieber Frau Weber, man kann erst von einem vollen Erfolg reden, wenn die SPD ausgeschlafen hat und Ihre Forderungen erfüllt hat.
    Ich bezweifle, dass die SPD die gestellten Forderungen erfüllen wird .

  4. Der sagt:

    Es wird wieder viel geredet und nicht gehandelt. Die Pflegekräfte sind total unterbezahlt und was ändert sich? Da kam selbst die SPD nur reden, die reden aber schon über 20 Jahre darüber und nichts hat sich getan, gewiss die anderen sind auch nicht besser. Alles Schaumschläger, wollen nur wieder gewählt werden, galt nicht drauf rein

  5. Chefarzt sagt:

    „Die fortwährende Verwaltung des Mangels in den Krankenhäusern können wir als Teil der bundesweiten Gesundheits-Bewegung nicht weiter zulassen“
    Man kann diesen Quatsch langsam nicht mehr hören.
    Deutschland hat das zweitteuerste (aber leider nur ein mittelmässiges) Gesundheitssystem der Welt und unterbezahlt ist da garantiert niemand.
    Im Gegenteil.

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