Radlerin am Riebeckplatz kollidiert mit Straßenbahn

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Dieses Thema enthält 11 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  10010110 vor 4 Wochen, 1 Tag.

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  • #114916 Antwort

    Klaus Meier

    Lang hats gedauert…

    Es ist mir unbegreiflich wie man so einen Blödsinn wie diese „Baustraße“ in dieser Form genehmigen, halbherzig einrichten und zeitgleich den „Zivilen Ungehorsam“ der Leute derart lange tolerieren konnte. Da schieben selbst Seinioren ihre Rollatoren durchs offene Gleisbett, sind ja nur Schienenfahrzeuge, welche dort entlangkommen und wo keine Sau was drin verloren hat. Der Form nach erfüllt ein Fußgänger oder Radfahrer in diesem Gleiskörper den Straftatbestand nach §315 StGB – Gefährlicher Eingriff in den Bahn , Schiffs oder Luftverkehr.

    .

    Das war in meinen Augen ein Unfall mit Ansage.  Das sind dort Zustände die unerträglich sind. Man hätte die „Baustraße“, die maximal bei Betonierarbeiten wirklich mal im rollenden Einsatz benötigt wird so niemals ausweisen dürfen. Nicht bei den paar LKW am Tag, nicht rund um die Uhr und erst recht nicht  mit einer derartig katastrophalen Absicherung.

    Dazu fehlt der Kontrolldruck seitens der Polizei.

    .

    Mein Vorschlag: Die Zäune wieder weg, den eigentlichen Nutzern die Benutzung des Geh und Radweges wieder ermöglichen, die „Baustraße“ mit Schrittgeschwindigkeit ausweisen und gut sei es. Es geht doch im Endeffekt nur um rund 30m entlang des Hanges, wo die Baustraße auf Grund der vorhandenen Breite keinen Fußweg daneben erlaubt.

    #114917 Antwort

    Halle Verquer

    Hoffentlich hat die HAVAG ihren Kunden Taxis auf Kosten der Radlerin besorgt. Scheint ja eine übliche Forderung bei solchen Geschichten.

    #114918 Antwort

    10010110

    Lang hats gedauert…

    Es ist mir unbegreiflich wie man so einen Blödsinn wie diese „Baustraße“ in dieser Form genehmigen, halbherzig einrichten und zeitgleich den „Zivilen Ungehorsam“ der Leute derart lange tolerieren konnte. Da schieben selbst Seinioren ihre Rollatoren durchs offene Gleisbett, sind ja nur Schienenfahrzeuge, welche dort entlangkommen und wo keine Sau was drin verloren hat. Der Form nach erfüllt ein Fußgänger oder Radfahrer in diesem Gleiskörper den Straftatbestand nach §315 StGB – Gefährlicher Eingriff in den Bahn , Schiffs oder Luftverkehr.

    Das war in meinen Augen ein Unfall mit Ansage.  Das sind dort Zustände die unerträglich sind. Man hätte die „Baustraße“, die maximal bei Betonierarbeiten wirklich mal im rollenden Einsatz benötigt wird so niemals ausweisen dürfen. Nicht bei den paar LKW am Tag, nicht rund um die Uhr und erst recht nicht  mit einer derartig katastrophalen Absicherung.

    Dazu fehlt der Kontrolldruck seitens der Polizei.

    Mein Vorschlag: Die Zäune wieder weg, den eigentlichen Nutzern die Benutzung des Geh und Radweges wieder ermöglichen, die „Baustraße“ mit Schrittgeschwindigkeit ausweisen und gut sei es. Es geht doch im Endeffekt nur um rund 30m entlang des Hanges, wo die Baustraße auf Grund der vorhandenen Breite keinen Fußweg daneben erlaubt.

    Ansonsten geht es noch gut? Man muss sich nicht immer mit der Dummheit und Dreistigkeit der Menschen arrangieren. Auch wenn Radfahrer häufig zu den extremen Exemplaren dieser Kategorien gehören, das Schild oben ist doch eindeutig. Es wird wieder eindeutig, dass der Fahrradführerschein Alternativlos ist. Die Dame wird einen solchen groben Verstoß hoffentlich nie wieder begehen.

    #114920 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Jaja, der Bauzaun ist der Schuldige…

    #114945 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    Die üblichen Verdächtigen, für die eine Welt zusammenbricht, wenn sie in dicht bebauten Gründerzeitvierteln ihr Auto nicht direkt vorm Mietshaus parken können, verstehen überhaupt nicht, dass hunderte Meter Umweg für Fußgänger wegen einer kaum befahrenen Baustraße eine unglaubliche Zumutung sind.

    #114949 Antwort

    Prinz

    Man muss sich nicht immer mit der Dummheit und Dreistigkeit der Menschen arrangieren.

    Solange Dummheit und Dreistigkeit an den Stellen sitzen, wo sie was für die Allgemeinheit zu planen und entscheiden haben, scheint es derzeit keine Grenzen zu geben. In der Tat ein unhaltbarer Zustand. Es müsste wirklich einen Führerschein für Entscheidungs- und Planungsposten geben.

    #114951 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    dass hunderte Meter Umweg für Fußgänger

    Ging es nicht um eine Radfahrerin?

    #114961 Antwort

    Um den Umweg drumherum

    verstehen überhaupt nicht, dass hunderte Meter Umweg für Fußgänger wegen einer kaum befahrenen Baustraße eine unglaubliche Zumutung sind.

     

    Jawoll, Umwege sind nur Autofahrern zuzumuten. Aber dann wegen mehr Abgasen und Feinstaub rumflennen.

     

    #114973 Antwort

    10010110

    Die üblichen Verdächtigen, für die eine Welt zusammenbricht, wenn sie in dicht bebauten Gründerzeitvierteln ihr Auto nicht direkt vorm Mietshaus parken können, verstehen überhaupt nicht, dass hunderte Meter Umweg für Fußgänger wegen einer kaum befahrenen Baustraße eine unglaubliche Zumutung sind.

    Wie unserer Radrambos jedes Thema auf das Auto lenken können. Übrigens welche hunderte Meter Umweg ergeben sich an dieser Stelle? Gegen die Dummheit der Radfahrer kann man natürlich wenig machen.

    #114977 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    350m sinds auf dem versperrten direkten Weg, 600m sinds auf der Umleitung. Das sind „nur“ 250m.

    #114997 Antwort

    10010110

    350m sinds auf dem versperrten direkten Weg, 600m sinds auf der Umleitung. Das sind „nur“ 250m.

    Es sind maximal 100m, und zwar wenn du ab Kreuzung Volkmannstraße zum Drogendealer deiner Wahl am Riebeckplatz willst. Gut bei dir vielleicht ein häufiger Wunsch.

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