Radlerin bei Unfall verletzt

17 Antworten

  1. Regimenter sagt:

    Fast jeden Tag ein Fahrrad Fahrer verunfallt.Eventuell die Fahrräder mit kleinen Holz Roller Rädern bestücken.Die Radfahrer fahren dann bedeutend langsamer.

  2. Verkehrsplaner sagt:

    Ist ja auch zu viel verlangt, mal langsamer zu werden und zu gucken, bevor man abbiegt.

    • Vollidioten sagt:

      Natürlich! Langsamer werden und gucken sollen gefälligst nur die Radfahrer, obwohl die ja nach der anerkannten Meinung dieses Portals von Verkehrsregeln gar keine Ahnung haben.

  3. Faktenchecker sagt:

    Das ist laut Unfallatlas des Statistischen Landesamtes ein Unfallschwerpunkt. Und trotzdem wird partout nichts daran geändert.
    M.E. gehört der gefährliche Zweirichtungsradweg abgeschafft, natürlich NACHDEM eine entsprechende Alternative für den Radverkehr geschaffen wurde.

    • Sazi sagt:

      Ein ähnliches Risiko und auch schon oft genug zu einem Unfall führend ist der Radweg aus Richtung Neustadt kommen. Dort wird in die RBS schnell eingebogen weil man Angst hat, daß von hinten einer drauf fährt. Das Problem sind die hohen Geschwindigkeiten auf der Franckestraße. Die einzig nachhaltige Lösung ist es, die Kreuzung dort komplett zu schließen. Denn eine Ampel dort wird wohl nicht funktionieren. Das Viertel ist ein paar Meter weiter gut zur Francke-Straße angeschlossen.

    • 10010110 sagt:

      Diese Stelle, die jetzt als Unfallschwerpunkt gilt, war früher mal als Königsplatz bekannt, und die Rudolf-Breitscheid-Straße war die Königstraße (wie auf dieser historischen Karte zu sehen). Wenn man diesen kläglichen Rest eines Platzes mit der furchtbaren sechsspurigen Durchgangsstraße also wieder zu einem richtigen Platz mit Aufenthaltsqualität umbauen würde, könnte man das Sicherheitsproblem ganz elegant lösen. Aber ich bin mir sicher, das meintest du nicht.

  4. Jana sagt:

    Ich werde es nie verstehen. Ich habe in der Fahrschule vor 22 Jahren gelernt , dass man beim Abbiegen den Schulterblick macht . Wie viele beinahunfälle ich gesehen habe , weil mein Vordermann es nicht für nötig gehalten hat .

    • Sazi sagt:

      Auch wenn ich dir grundsätzlich zustimme, geht es hier doch am Kern vorbei. Da die Radfahrerin kam aus Richtung rechter A-Säule. Da hilft ein Schulterblick nichts. Auch wenn es mit Schildern und Straßenmarkierung mehrfach vorher angekündigt wird. Die meisten Autofahrer konzentrieren sich beim Einfahren auf die Franckestraße nur nach links, damit sie in eine Lücke „schnipsen“ können und vergessen vor dem Losfahren nochmal zu schauen, ob auch wirklich alles frei ist, beispielsweise auch von rechts.

    • Faktenchecker sagt:

      Zum konkreten Unfallverlauf steht ja nichts im Artikel. In der Franckestraße ist oft das Problem, dass Autofahrer nicht mitbekommen, dass der Radweg in beide Richtungen benutzt wird und werden darf.
      Und wenn es eine in Fahrtrichtung fahrende Radfahrerin gewesen sein sollte: Da es sich nicht um rechtwinklige Einmündungen handelt wird oft mit höherer Geschwindigkeit abgebogen.

  5. Susanne sagt:

    Dort biegt man nicht wirklich ab. Man fährt dort auf die Franckestraße auf. Und ich sags mal so, gefühlt jede Woche gibt es an der Stelle Auffahrunfälle oder es trifft einen Fahrradfahrer. Das Problem ist einfach, dass die Franckestraße in Richtung Riebeckplatz sehr viele Fahrzeuge ich nenns mal als Einbahnstraße mit 2 Spuren hinführt. Wenn man aus der Rudolf Breitscheid Straße auf die Franckestraße will schaut man also oft minutenlang nur nach links bis endlich mal eine Lücke frei ist oder jemand so gnädig ist und einen reinlässt. Und dann hat man noch Idioten hinter sich stehen, die der Meinung sind hupen zu müssen (höre ich jeden Tag), weil Fahrzeuge nicht in die Lücke auf der rechten Spur der Franckestr. auffahren und nicht berücksichtigen, dass genau auf Höhe dieser“Auffahrt“ ständig Fahrzeuge von der linken Spur auf die rechte Spur (warum auch immer) wechseln und man deshalb warten sollte bis beide Spuren frei sind,… dort gehört für mich schon immer ein Spurwechselverbot hin. Der Spiegel der dort wg. der Radler, die aus der Gegenrichtung kommen, steht, ist völliger Schwachsinn weil der falsch ausgerichtet ist und man den Radweg eben nicht sieht wenn man direkt an der vorderen Haltelinie steht…… Lange Rede kurzer Sinn, wenn man endlich mal die Möglichkeit hat aus der Rudolf Breitscheid Str. als Fahrzeugführer rauszufahren, kommt natürlich aus der Gegenrichtung des Zweirichtungsradweges ein Fahrradfahrer, der dann „übersehen“ wird, der auf sein Recht pocht (ja das darf er, das ist jeden klar) und es knallt. Aber ab und zu kann man auch mal berücksichtigen, dass eben nicht immer alles richtig gemacht wird und man auf seine Umgebung achtet. Menschen machen Fehler ob Pkw Fahrer, Radfahrer oder Fußgänger. Deshalb lernt man in der Fahrschule auch vorausschauendes fahren und an so einer Stelle wäre ich als Radfahrer nicht so lebendmüde und verlass mich drauf, dass man mich sieht. Schlimm dass es so ist, aber es ist nun mal eine Scheiß Stelle.

  6. trauriger_radler sagt:

    So traurig das klingt, aber wahrscheinlich muss erst ein weißes Fahrrad dort stehen bis sich was ändert.

    • Faktenchecker sagt:

      Hat sich was am Zoo geändert? Oder in Kröllwitz? Die Realität ist noch viel trauriger!
      Und wenn das Statistische Landesamt keinen Unfallatlas online gestellt hätte würden die Verantwortlichen der Stadt heute noch behaupten, es gäbe in Halle keine Unfallschwerpunkte mit verletzten und getöteten Fußgängern und Radfahrern.

  7. :D sagt:

    Da müsste Mann der alten gleich die Fahrerlaubnis weg nehmen wenn sie nicht Mal Schilder kennt hat bestimmt mit ihren Handy gespielt darum nicht gesehen

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