64.000 Euro werden investiert: Radweg rund um den Wasserturm Nord wird erneuert

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19 Antworten

  1. Christian sagt:

    Ganz wichtig ein Radweg , Straßen hatten es nötiger

  2. Der Salzgraf sagt:

    Wir dort auch der Fußweg erneut? Der ist in einem sehr schlechtem Zustand! Die Stadt sollte sich mal den Weg vom Wasserturm Nord in Richtung Berliner Straße mal genauer ansehen!

    • PaulusHallenser sagt:

      Fußgänger und Autofahrer haben in Halle leider keine Lobby. Die Stadtverwaltung und große Teile des Stadtrates interessieren sich leider nur für die Radfahrer.

      • Darkwing Duck sagt:

        Das stimmt. Deswegen fahren Radfahrer auch vielerorts auf mehrspurigen Straßen und haben sogar eine eigene Hochstraße, während Autofahrer mit schmalen Fahrstreifen abgespeist werden.

  3. Gandalf sagt:

    Die Strecke ist sehr notwendig. Teilweise war das schon kein Asphalt mehr, sondern nur noch grober Schotter.

  4. Ex-Sangerhäuser sagt:

    Eine Baustelle, die ich mehr als nur willkommen heiße. Hab mir schon öfters mit dem Renner Schläuche dort kaputtgefahren.

    • winter sagt:

      Warum werden nicht erstmal die Schlaglöcher repariert. Wie zum Beispiel in Seeben, Trothaerstraße , die Seebener Straße usw.. Der Radweg ist doch in Ordnung . Was soll das schon wieder hat das der Genehmigt , der auch, die angebliche Flaniermeile in Auftrag gegeben hat.

  5. Darkwing Duck sagt:

    Schön dass das endlich gemacht wird. Da gibt’s riesige Schlaglöcher, die dort schon seit fünf Jahren nicht repariert wurden. Man stelle sich vor, dass wäre auf einer Straße so.

  6. Ordner sagt:

    Wenn die Administration dieser Stadt es nicht versteht den Schwerlastverkehr im Durchgang von den „Schleichwegen“ (z.B. Wolfensteinstraße, Triftstraße, Seebener Str. usw.) fern zu halten, dann wird es immer mehr Schäden an den Straßen in immer kürzeren Abständen geben!

    • Leitz sagt:

      Das liegt weder an den Straßen, noch an der „Administration“.

      Wolfensteinstraße und Seebener sind zudem keine Schleichwege, sondern recht breite, vollwertige Straßen. Wie gemacht für Durchgangsverkehr. Die Triftstraße ist etwa enger, aber gepflastert. Da kann nur wenig Asphalt kaputt gehen.

      Aber hier geht es auch um einen Radweg. Das nur am Rande…

      • warst du schon mal dort? sagt:

        Wo genau ist die Seebener „recht breit und vollwertig“? Hat man deshalb die Hälfte auf 30 km/h begrenzt?

        • Radfahrer sagt:

          Die Triftstraße und auch die Seebener Straße sind in der Tat „recht breit“. Schmal werden sie erst durch die parkenden Pkw.

          • @kleiner Lügner sagt:

            Zumindest der Teil der Seebener zwischen Giebichenstein und Kreuzung Trothaer Str. ist alles andere als breit und die Tram fährt da auch noch.
            Zu behaupten, die gesamte Seebener Str. wäre „recht breit und vollwertig“ ist deshalb bewusst manipulativ.

            • @großer Lügner sagt:

              Das Wort „gesamt“ hast DU erfunden und dazugedichtet. Niemand hat es behauptet. Das, was DU schreibst, ist deshalb bewusst manipulativ..

              • @kleiner Lügner sagt:

                Das Wort ist nicht nötig, dein Ausgangspost hat trotzdem die gesamte Seebener gemeint, da du nicht in bestimmte Abschnitte unterteilt hast. Kann man oben alles nachlesen. Bleibt dabei, DU wolltest manipulieren. Damit erreichst du das Gegenteil für dein Anliegen.

              • @großer Lügner sagt:

                ICH will überhaupt nicht manipulieren, weil ich nur ich bin und keiner der vorigen Kommentatoren und es ist auch nicht „mein Ausgangspost“ und ich habe daher auch nicht „in bestimmte Abschnitte“ unterteilt, WEIL ICH DAS GAR NICHT GESCHRIEBEN HABE, wie Du aber seltsamerweise behauptest.

                Wenn das Wort nicht nötig ist, wieso verwendest Du es dann??? Und wenn Du das Wort hinzu erfindest, dann (ich zitiere DICH), dann ist Deine Behauptung deshalb bewusst manipulativ.

        • Warschonda sagt:

          Die Geschwindigkeitsbeschränkung besteht nicht aufgrund der Breite, sondern aufgrund des erhöhten Fußgängerverkehrs und der Unfallhäufigkeit mit eben jenem Fugängerverkehr und auch mit dem (motorisierten) Gegenverkehr bei waghalsigen Überholmanövern.

          Die Straße ist jedenfalls nicht „eng und minderwertig“. Verkehr ist möglich ohne Einschränkungen wie etwa Ausweichen und/oder auf den Gegenverkehr Warten (vgl. etwa Pfännerhöhe zwischen Liebenauer Str. und Thomasiusstr. oder Karl-Liebknecht-Str.)

  7. Hallenser sagt:

    Eigentlich könnte man bei der Gelegenheit dort mal die ganze Straße erneuern, die hätte es auch nötig.

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