Regelmäßige (organisierte) Freizeitaktivitäten senken das Risiko von Gesundheitsdefiziten bei Sechstklässlern

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11 Antworten

  1. Avatar xxx sagt:

    „Es sollten deshalb Anstrengungen fortgesetzt bzw. verstärkt werden, damit noch mehr Kinder – vor allem auch Kinder aus sozial schwächeren Familien und Kinder mit beidseitigem Migrationshintergrund – an solchen Angeboten teilnehmen (können).“

    Solange Corona wütet, dürfte dem ein Riegel vorgeschoben sein.

  2. Avatar Rj sagt:

    Das glaubt ihr doch selbst nicht

  3. Avatar Eh sagt:

    So ein Quatsch, wer sagt denn so was?

  4. Avatar Rh sagt:

    Wo sind denn meine Kommentare geblieben? So ein Quatsch, er hat denn das rausgefunden und dann gerade in der 6. Klasse

  5. Avatar Rh sagt:

    Wo sind denn meine Kommentare geblieben? So ein Quatsch, wer hat denn das rausgefunden und dann gerade in der 6. Klasse

  6. Avatar JS sagt:

    Ich habe es schon immer vermutet, war mir aber nicht sicher. SPORT IST GESUND. Danke liebes Landesamt für Verbraucherschutz für diese Erkenntnis.

  7. Avatar Minol sagt:

    es ist nur Profisport gesund,,,,

  8. Avatar Rjer sagt:

    Ich habe als junger Mensch regelmäßig Sport getrieben im Sportclub, klar hat das Spaß gemacht aber was die Gesundheit angeht, hat es mir körperlich nur geschadet.

  9. Avatar Hans sagt:

    Deshalb ist es nun sinnvoll Kinder weiter wegzusperren und Sportanlagen geschlossen zu halten.

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