Rettungseinsatz in der Ludwig-Wucherer-Straße: Mann droht zu springen

15 Antworten

  1. UM sagt:

    Das ist ja echt ne heiße Ecke. Im Juni Fernseher aus dem Fenster geworfen, wenige Tage später ein Brand und heute das. Woran das wohl liegen mag?

    • JM sagt:

      Unter den Bedingungen, unter denen manche hier leben, würde ich auch irre werden. Damit meine ich nicht Unterbringung und Verköstigung. Drei Monate Ausweisverlängerung, keine Chance auf Arbeit oder Ausbildung, da Erwerbstätigkeit nicht gestattet. Pöbeleien, weil alles Sozialschmarotzer etc. Sch…Leben.

  2. Fritz sagt:

    Es zwingt ja niemanden hier zu uns zu kommen. Aber da man in Deutschland ja Geld für’s nix tun ( und mehr) bekommt, ist es für viele das Paradies. Ich glaube nicht dass der Typ immer „abdreht“ weil er keine Arbeit oder die dauerhafte Anerkennung ( und dadurch hier bei uns leben kann) bekommt. So wie andere in den Foren geschrieben haben (welche ihn schon gesehen haben) ist er einfach krank.

  3. Früher sagt:

    Wie kann man denn auch solche Leute dort unterbringen?

  4. Brams sagt:

    Ist das der mit der Glotze oder ein anderer ?

  5. Hornisse sagt:

    Gebt solchen Chaoten Arbeit und die kommen auch nicht auf solche Gedanken.Danke im Vorraus frürs löschen.Erscheint dann eben per FB.Das lesen dann mehr.

  6. Hierzu sagt:

    Der muss ganz schön verzweifelt sein, egal woher der her kommt, helft ihm, es ist ein Mensch

  7. ???? sagt:

    Wer seine Heimat hinter sich lässt, muss dafür schon harte Gründe haben. Die Frage kann sich doch jeder selber stellen: „Was muss passieren, das ich hier alles wegwerfe, um irgendwo in der Welt ein würdiges Leben zu finden.?“ Diese Menschen haben ihre Heimat nicht freiwillig verlassen, um hier vor Regen geschützt irgendwie ernährt zu werden. Die Meisten suchen Menschenwürde. Je nach Fluchtgeschichte gehören viele in eine Therapie, damit sie in dieser Welt klar kommen können. Das wissen sie nicht, wenn sie ihrer Heimat den Rücken kehren, und hier bekommen sie kein Leben, sondern nur was zu Essen und ein Dach über dem Kopf. – – –

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