Riesentrafo auf Reisen: Schwerlasttransport zog durch den halleschen Osten

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22 Antworten

  1. Bürger sagt:

    Sind solche Trafos nicht in der Vergangenheit per Schiene angeliefert worden? ABB hat doch einen eigenen Anschluss. Hat evt. jemand Infos, warum das nicht mehr der Fall ist?

  2. jens sagt:

    Das ist für ausgewählte Hallenser ein Riesen-Trafo, toll

  3. Einwohner sagt:

    Die „Hubwagen“ waren doch sicherlich „Hubsteiger“, man sollte „T9“ ausschalten, wenn man einen Text verfasst….

  4. Pit Strohm sagt:

    In der DDR-Zeit wurden die Trafotransporte in der Größe und noch mehr per Schiene durchgeführt. Im Trafowerk, damals noch zum Energiekombinat Halle gehörend, wurden die größten Trafos des RGW repariert. Dazu wurde extra eine Halle mit einem 500 Tonnen Brückenkran gebaut. Das war einer von drei Brückenkranen in Europa.

  5. NT sagt:

    Auch zu DDR Zeiten gab es Großtransporte via Straße (eine Leipziger Firma) Engpass war inbesondere die Zufahrt in der Firma selber, da der neue Großtrafobau hinten dran gebaut wurde. Die Zufahrt wurde nach der Wende umgebaut.

  6. Motor sagt:

    286t Gesamtmasse, ob das wohl gut ist für die marode Infrastruktur Halles? Selbst PKW-Servolenkungen ruinieren ja schon mal die Straße in Halle. Aber vielleicht gabs ja auch ne Straßenbenutzungsgebühr zugunsten der Stadtkasse.

  7. Eduard Stolle sagt:

    Solche Transporte finden mehrmals im Jahr statt, ohne das es jemand bemerkt oder davon gestört wird. Die fahren eigentlich über die Europachaussee zur B 100. Aber wegen niedriger Brücken wird dazu ein teurer Tieflader benutzt, der den Trafo bis auf Boden absenken kann. Gestern wurde ein günstiger Plattformauflieger benutzt. Das spart Transportkosten, aber dafür fallen Straßenbahnen aus und die Bürger stehen im Stau.

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