„Saalegarten“: neues Wohngebiet statt Sportparadies am Böllberger Weg

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32 Antworten

  1. xxx sagt:

    Meine Güte, geht es nicht einmal eine Nummer kleiner. In diesen gestapelten Hühnerkäfigen hausen dann mehr Leute als in der ganzen Südstadt…

  2. Alternativ sagt:

    Die AFD kapiert auch nichts, rein gar nichts. Lesen keine Vorlagen, reden mit niemanden, weil auch niemand mit denen reden will. Ein Trauerspiel der Stadtpolitik.

  3. 10010110 sagt:

    Typisches langweiliges Bauen des 21. Jahrhunderts.

  4. „Das nennt sich Kapitalismus.“ sagt:

    Na da spricht der Richtige!

  5. Mari Ruprecht sagt:

    Da können die Bewohner aus der Altstadt hinziehen wenn jetzt die autofreie Altstadt kommt.

  6. kitainsider sagt:

    Dort scheint immer in großen Dimensionen gebaut zu werden. Hoffentlich endet es nicht auch mit Ruinen.

  7. Matrose sagt:

    Wie schaut das Konzept für den Hochwasserschutz aus?

  8. LOL sagt:

    da zieht dann der ganze Stadtrat ein

  9. Klara sagt:

    Mich macht die schiere Masse Beton nur noch ratlos und wütend. Warum geht das nicht deutlich kleiner? Warum ein Elfgeschosser? Der fängt dann tatsächlich den Blick der Leute die gegenüber wohnen, bis die Augen Beulen kriegen. Wie angenehm wird es sein, zwischen diesen Blocks lang zu gehen? Die stehen sowas von dicht beieinander und die Leute in den Wohnungen starren überwiegend auf die Fenster von anderen Leuten. Bäume sehe ich in diesen Gassen keine. Diese Klötze werden dem Saaleufer überhaupt nicht gerecht, denn sie erdrücken es. Und Richtung Straße werden neue Riegel eingezogen, damit nur ja keine Frischluft in die Südstadt kommt.
    Das Ganze spricht nur die eine Sprache: ich will verdienen und ZWAR SO VIEL WIE ES IRGENDWIE GEHT!

    • Oscura sagt:

      einerseits weinen alle, das Wohnraum immer teurer wird (was nur daran liegt, das die Nachfrage größer ist als das Angebot an innerstädtischem Wohnraum), andererseits meckern dann auch wieder alle, das nicht so große Wohnhäuser neu gebaut werden sollen. wo ist der Fehler? sick…
      nur neu geschaffener Wohnraum (in diesem Fall für 200 Familien), kann dazu führen, das Mieten nicht weiter steigen und zumindest halbwegs stabil bleiben.

    • Böllberger sagt:

      Das klingt äußerst kompetent und gut recherchiert.

    • Sam 1205 sagt:

      Da gebe ich dir völlig Recht. Mich öden diese Betonklötzer auch an. In den 60 er Jahren war das ja ok, um viele Menschen unterzubringen, die in Leuna oder Buna gearbeitet haben. Aber heute? Werde schöne Häuser weggerissen und Klötze hin gebaut. Und ein 11 Geschosser ist nun wirklich das Letzte was man braucht. Auch optisch finde ich das Ganze unmöglich. Hätte man nicht aus dem was schon vorhanden ist jetzt, noch etwas machen können? Wie armselig das Alles ist. Einfach zum heulen. Manchmal schäme ich mich, Hallenser zu sein, denn das meiste ist einfallslos.

  10. Hallenserin sagt:

    Man könnte brechen …
    Wo, zum Teufel, sollen die ganzen Mieter für derartige Bauten in Halle herkommen? Und mir soll keiner erklären, dass der Bedarf vorhanden ist.

    • Hallenser sagt:

      der Bedarf ist vorhanden!

    • Für Halle reicht's! sagt:

      Der Investor muß das Geld seiner „Freunde“ anlegen. Das geht nur so. Nennt sich Betongold! Ich habe dafür vollstes Verständnis.

      In einer Stadt von Welt würde man solche Größenwahnsinnigen nicht mal in die Nähe vom Rathaus lassen. Deswegen hat er sich Halle ausgesucht! Hier schreit sogar der Linken-Fraktions-Troll hurra! Besser geht’s nicht. Und den Rest machen jetzt die Claqueure im Rat, wetten!

      Egal: häßliche Betonwüste? Für Halle reicht’s!

  11. Bruno sagt:

    Was wird aus den Tennisplätzen , dem Volleyballplatz und der Minigolfanlage, müssen die auch dem überdimensionalen Bauvorhaben weichen oder wird der Bevölkerung noch etwas Freizeitvergnügen gegönnt?

  12. Er sagt:

    Das hätte man billiger und schneller haben können

  13. G sagt:

    Am Bild sieht man schon wie hoch die Mieten werden

  14. G. sagt:

    Mir kann keiner erzählen, das man das Objekt hätte weiter bauen können. Das Dach der Hallen war dicht und die Wände aus stabilen Beton. Aber der Grund ist nur einer: Mit den vielen Wohnungen die gebaut werden sollen, lässt sich ein mehrfaches von dem verdienen, wie mit einer Sporthalle. Hoffentlich ist das nicht auch wieder ein Hochstapler.

  15. Wörmlitzer sagt:

    „Die derzeit schon vorhandene Minigolfanlage bleibt bestehen. „Sie bietet einen Mehrwert“, so Investor Michael Lämmerhirt.“

    Wenn ich mir den Entwurf ansehe, soll das Krähennest auf dem jetzigen Gelände der Minigolfanlage (Biergarten und Spielplatz) gebaut werden. Da wird wieder ein Stück Erholung in Beton verwandelt. Schade, dort konnte man bei einer Radtour immer schön verweilen.

  16. JM sagt:

    Wenn ich da ne 100qm Vierzimmerwohnung für 1000€ warm bekomme, dann zieh ich ein.

  17. Wohnungen gut und schön , aber können die jenigen es auch dann bezahlen , die da vielleicht dann hinziehen möchten ?

    • 10010110 sagt:

      Was ist denn das für eine Frage? Wer es nicht bezahlen kann, kann nicht hinziehen. Und wer hinzieht, dessen Finanzkraft wird üblicherweise vorher geprüft.

  18. Was sollen denn da z. B. Eine 2 – Raum – Wohnung kosten warm ?

  19. Krähe sagt:

    Ganz schön dreist- erst die Natur zerstören und anschließend durch Bezeichnungen wie ““Saalegarten“, “Krähennest“, “Hirschquartier“ u.a. eine Naturnähe suggerieren wollen. Zum Fremdschämen!

  20. Profit schaffen sagt:

    Im Kapitalismus muss dass so sein, Sportanlagen werden abgerissen um Wohnungen zu bauen (aktuell am Saaleufer) und Wohnungen werden abgerissen um …zB Sportanlagen zu bauen (aktuell in der inzwischen entwidmeten Willi-Bredel-Strasse) dann geht es lustig so weiter…

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