Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff erinnert an den russischen Überfall auf die Ukraine vor einem Jahr

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8 Antworten

  1. Hu sagt:

    Er sollte aber dabei auch nicht vergessen zu erwähnen, wie dicht sie durch die Osterweiterung den Russen auf die Pelle gerückt sind und wie ist die Russen gesagt haben, dass sie das nich wollen. Aber darauf hat keiner gehört

    • Anti-Schwurbler sagt:

      Nun rückt Russland der NATO auf die Pelle. Sollte Russland die Ukraine ganz besetzen, stehen sie der NATO direkt gegenüber. Was Russland angeblich nicht wollte. Somit ist deren Argument, dass die NATO Russland auf die Pelle rückt, nur ein Vorwand, ein osteuropäisches Land nach dem andren zu unterjochen.

      • Seherr sagt:

        Wieder Qualm geschrieben.

      • bin gespannt sagt:

        @Anti-Schwurbler

        „Sollte Russland die Ukraine ganz besetzen, stehen sie der NATO direkt gegenüber.“

        Und das ist jetzt nicht der Fall? Oder beziehungsweise vor dem 24.2.2022 War das nicht der Fall?

      • Memelländer sagt:

        Genau mein Humor. Grenzt Russland nicht schon an Polen? Ist Polen nicht schon der NATO beigetreten? Weiter solche Zeilen, ich lache gern.

      • Anti Anti Schwurbler sagt:

        😂😂😂 Warste gerade Kreide holen als Nordostpolen und seine Nachbarländer drangenommen wurden. Bevor manfrau schreibt Hirn einschalten sofern vorhanden.

      • Ich glaube was in den Medien gesagt wird sagt:

        Dummschwurbler, Oblast Kaliningrad (Russland) war schon immer Nachbar der Landes Polen. Polen wurde Mitglied der NATO, also wer rückte wem auf die Pelle.

      • sagt:

        Na du hat überhaupt keine Ahnung und die alles so zugedreht wie du es brauchtest. Aber der Anfang von allem Übel war die Osterweiterung da steht fest, ohne die gönne es den Krieg nicht, aber fad gefällt dir nicht.

    • Hans G. sagt:

      Wo kommt denn immer das Geschwurbel her? Gorbatschow sagte es gab keine Vereinbarung. Jelzin unterzeichnete die NATO-Russland-Grundakte. Lawrow sagte 2005 Russland hat kein Problem wenn Ukraine und Georgien der NATO beitreten wollten:
      https://app.handelsblatt.com/politik/international/handelsblatt-interview-mit-aussenminister-lawrow-russland-oeffnet-ukraine-den-weg-in-die-nato/2460820.html

      Und selbst wenn, es ist ein Verteidigungsbündnis und z.B. die Ukraine zeigt warum quasi jedes Land was die Russen mal ertragen musste gerne Sicherheit hat.

      Und jetzt kannst Du über Nazis, Biowaffenfähige Fledermäuse und Separatisten Schwurbeln.

  2. nachgefragt sagt:

    „Dieser Krieg ist auch ein Angriff auf unsere Freiheit und unsere Werte.“

    Inwiefern?

    • Rentnerstudent sagt:

      Gute Frage, auf einer strafrechtliche oder völkerrechtliche Verfolgung von Scharping, Schröder oder Fischer angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Restjugoslawien warte ich noch heute.

      Aber die wertebasierte Außenpolitik aus dem Hause Baerbock basiert offensichtlich nicht auf dem Völkerrecht, sondern zielt auf dessen Aufhebung.

      • was1depp sagt:

        Scharping, Schröder und Fischer haben Restjugoslawien besetzt und ein Scheinreferendum abgehalten? Wusst ich gar nicht. Man lernt immer wieder was neues von unseren anonymen Fachexperten aus dem Internet.

        Hätt schwören können, der größere Teil Jugoslawiens hat um Hilfe gebeten. Tja, dann lösch ich schon mal Wikipedia und beantrage morgen bei der geheimen Weltregierung, die Geschichtsbücher verbrennen zu lassen.

    • Hans G. sagt:

      Naja die russische „Kultur“ des Völkermords in der Ukraine gehört nicht zu unseren Werten. Und so ein Krieg in Europa beschränkt durchaus unsere Freiheit.

      • platte Lügen ersetzen keine Argumente sagt:

        Hast du dir diesen Blödsinn wirklich selber ausgedacht? Dann brauchst du wahrscheinlich sogar Hilfe beim Abwischen.
        Wo genau beschränkt dieser Krieg deine Freiheit geschweige denn aller Freiheit?

  3. Gerd sagt:

    Richtig, er soll mal die Nato osterweiterung nicht vergessen zu erwähnen

  4. Rentnerstudent sagt:

    „„Wir dürfen die Hoffnung auf Frieden nicht aufgeben“, sagte Haseloff weiter. „Aber Putin zeigt sich derzeit nicht an einer Verhandlungslösung interessiert.“

    Der beste Vorwand die nie vom Westen offiziell erklärten Kriegsziele militärisch durchzusetzen. Der Russe (=Putin) ist schuld, das WIR nicht verhandeln wollen.

    Und natürlich spielen da die zwei Putsche lediglich, um die Ukraine in die Nato zu bringen, ebensowenig eine Rolle, wie auch der jahrelange Bürgerkrieg, den Frau Merkel durch Verhandlungen nie beenden, sondern deren Friedensverhandlungen (Minsk-Normandie) statt zu einer Friedenslösung lediglich zur Vorbereitung des jetzigen Krieges durch den Westen dienten.

    Die Tränen die Haseloff hier vergießt sind Krokodilstränen. Meine Solidarität gilt all den Flüchtlingen vor dem auch vom Westen gewollten Krieges. Sie gilt allen Flüchtlingen im Westen wie auch in Russland oder Weißrussland, sowie auch allen Deserteuren in Russland ebenso wie in der Ukraine.

    Und ich fordere endlich eine Verhandlungslösung durch unparteiische Verhandlungspartner. Mögen diese nun aus Brasilien, China oder Indien kommen. Der Westen als Kriegspartei scheidet als Moderator aus gutem Grund aus.

  5. Detlef sagt:

    Die täglichen Geschichten aus dem Paulaner-Garten

  6. Steff sagt:

    Fakt ist doch, dass die ganze Berichterstattung irgendwie nicht schlüssig ist.

    Denn danach siegen ständig die Ukrainer gegen überforderte unterlegene Russen.
    Komischerweise marschieren aber die Russen nach vorn und die ganze Unterstützung der Nato reicht nicht aus.
    Nicht mal die objektiven Einschätzungen eines Herrn Euther helfen da weiter.
    LOL

    • 10010110 sagt:

      […] die ganze Unterstützung der Nato reicht nicht aus.

      Weil es keine „ganze“ Unterstützung der Nato gibt, sondern nur kleckerweise nach ewigen Diskussionen mal ein bisschen Unterstützung hier und ein bisschen dort. Wenn die Nato ihr ganzes Arsenal gegen Russland einsetzen würde, würde das einen direkten Krieg zwischen Nato-Ländern und Russland bedeuten, und das will keiner.

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