Semesterbeitrag wird für Studentenradio erhöht

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Dieses Thema enthält 31 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Heidi S. vor 6 Monate, 3 Wochen.

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  • #80067 Antwort

    Sprechblase

    Ich finde es gut, dass linke Themen besser verbreitet werden. Der RCDS kann ja einen Piratensender aufmachen.

    #80083 Antwort

    10010110

    Ich finde es gut, dass linke Themen besser verbreitet werden. Der RCDS kann ja einen Piratensender aufmachen.

    Im Artikel war doch überhaupt nichts von linken Themen zu lesen. Wie kommst du darauf?

    #80088 Antwort

    Corax

    Weil Radio Corax ein stramm Linker Sender ist. Wenn du da mal warst, wüsstest du das. Mit der gesamten Intoleranz und Ignoranz die man erwarten kann.

    #80099 Antwort

    Roter Sack

    Linker Sender??? Na das wüßte ich dann wohl! Voll unter Kontrolle agierender System[…]kram trifft das eher! Träumt mal weiter von der „linken“ Revolution! Die fällt nämlich aus, weil: es gibt gar keine „Linken“ mehr! Auch diese Bewegung/Partei wurde gekapert und besetzt! Ich höre dann mal lieber auf zu schreiben – sonst verrate ich noch Wesentliches!

    #80107 Antwort

    Ulrike

    Hä, das ist ja wie beim Fernseh-oder Rundfunkbeitrag! Wenn jeder zahlen MUSS, ohne den Sender überhaupt zu hören.

    #80119 Antwort

    Hans Hansen
    Teilnehmer

    <p style=“text-align: left;“>Und überhaupt, weg mit dem Sender!Kommt eh nur Gülle,und rein Ton technisch finster</p>

    #80121 Antwort

    Blabla

    Der RCDS scheint kein Interesse daran zu haben, Studis eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Viele Leute an der Uni möchten später in einen journalistischen Bereich, da macht es sich gut die Mitarbeit beim Uniradio im Lebenslauf stehen zu haben. Auch dann, wenn das mit dem Ziel Journalismus am Ende doch nix wird.

    Uniradiosendungen sind übrigens so normal wie Unizeitungen – haben mittlerweile fast alle Unis, zum Beispiel die Uni Jena. Oder Magdeburg. Oderoderoder. In all diesen Städten wird das Uniradio von dem Semesterbeiträgen mitgetragen.
    Aber in Halle lebt man halt gerne hinterm Mond, und als konservativer Verband möchte der RCDS daran auch nix ändern.

    Im Übrigen: Radio Corax kennen und mögen wesentlich mehr Leute als den RCDS;  allein die Facebook-Seite von Radio Corax hat mehr als 10x so viele Fans wie die des RCDS Halle. Nicht alle Studis sind also solche Kulturbanausen wie die RCDSler 😉

    #80124 Antwort

    ichbinelvis

    Corax ist ein antideutsches Kaderradio der übelsten Sorte. Von den Studentengroschen werden zwei Stellen für stramm linientreue Sektenprediger geschaffen!

    #80126 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Antideutsch und linientreu – das muss man auch erstmal schaffen!

    #80128 Antwort

    Rentokil

    Gendergeschwurbel und politische Beeinflussung stehen inzwischen höher im Kurs, als Bildung. Nun hat man bei diesem Zeckensender auch noch ein Geschäftsmodell damit für sich entdeckt.

    50 Cent tun niemanden wirklich weh, aber die Maden der GEZ haben auch mal klein angefangen.

    Corax könnte sich demnach auch in Canorus oder sogar in Indicatoridae  umbenennen, würde passen.

    #80130 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Und das lassen sich Studenten gefallen? Insbesondere Jurastudenten?

    #80132 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Sieht so aus. Was unterscheidet denn deiner Meinung nach die diesbezügliche Toleranz von Jurastudenten gegenüber anderen Studenten?

    #80133 Antwort

    10010110

    Mich wundert sowieso, warum Corax von den an radiojournalistischer Arbeit interessierten Studenten nicht einfach genutzt wird, wie es jetzt schon möglich ist? Es ist ein Verein, dem jeder beitreten und in dem jeder mitwirken kann. Dann sollen die studentischen Mitglieder doch machen. Warum so ein Trara darum machen?

    #80141 Antwort

    Corax

    Dann müssten sie etwas leisten. Jetzt gibt es ~20000€ im Jahr geschenkt. Bleibt nur eine Kampagne zum Austritt aus der verfassten Studierendenschaft. Das Geld wird dich nur noch zweckentfremdet. Ich empfehle mal den Kassenprüfer zu machen. Es ist äußerst erschreckend.

    #80142 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Mich wundert sowieso, warum Corax von den an radiojournalistischer Arbeit interessierten Studenten nicht einfach genutzt wird, wie es jetzt schon möglich ist

    Das alte Problem: Man hat keine Lust, selbst etwas zu machen, beschwert sich aber nur zu gern darüber, dass andere etwas machen. Das ist nicht nur beim freien(!) Radio so, das geht über generelle Vereinsarbeit, Wahlbeteiligung, Mikrozensus bis hin zur Mitwirkung bei der Gestaltung von Gesetzen. Keinen Finger krumm machen, aber hinterher alles besser wissen und nörgeln, warum einem niemand (zuvor) Beachtung schenkt.

    #80143 Antwort

    Klaus

    Kann man aus den Studierendenschaftsbeitrag  (allein dieses Wort ist so typisch deutsch und gendergefällig) austreten? Oder ist es eine Zwangsabgabe? Auf welcher Rechtsgrundlage?

    #80155 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Aus einem Beitrag kann man nicht austreten, weil man schon nicht eintreten kann. Typisch deutsche Verballogik. Aus der Studierendenschaft kann man hingegen austreten. Das ganze Studieren ist kein Zwang, daher ist auch die Mitgliedschaft in welchen Gremien auch immer kein Zwang, mithin jeglicher Beitrag in diesem Zusammenhang keine „Zwangsabgabe“.

     

    Offenbar echauffieren sich wieder nur Ahnungslose, die in keinster Weise betroffen sind. Das erklärt wenigstens die herben Wissenslücken, welche allerdings per Google in Sekunden gestopft werden könnten.

    #80162 Antwort

    Klaus

    Das heisst also, dass der Stura Gebühren nach Gutdünken erheben und verwenden kann?

    K

    #80166 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Nein, das heißt es nicht. Und Gebühren schon gar nicht.

    #80167 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ich fasse es nicht. Das ist die zukünftige geistige Elite? Wer in einem Verband ist, wird verpflichtet, einen Beitrag für einen bestimmten Rundfunksender zu zahlen.

    Früher hieß es immer, wer das Magazin abonnieren möchte, muss auch das ND abonnieren. Die Ähnlichkeit ist frappierend.

    #80168 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Man kann auch Zusammenhänge konstruieren und an den ausgefallenen Haaren herbeiziehen, wie man sieht.

    #80187 Antwort

    DeVito

    Ich höre manchmal CORAX. Zur Belustigung!
    „Stramm links“ ist gar kein Ausdruck, aber für Leute, die das DDR Fernsehen mit Karl Eduard von Schnitzler vermissen, ist das sicher großartig. 🙂
    Dieselben Propagandareden, das gleiche Gesudel. Gruselig – oder lustig – für selbst denkende Menschen.

    Warum man dafür einen Zwangsbeitrag erheben muss, ist mir rätselhaft. Aber vielleicht sollen die GEZ befreiten Studies schonmal an ihren künftigen ARD/ZDF Zwangsbeitrag herangeführt werden…

    Subventionierung linker Propaganda durch die Hintertür.

    #80375 Antwort

    Heidi S.

    Hallo Freunde,

    ich verstehe das Problem nicht – jeder, dem dieser unnötige Beitrag zur Fütterung des sog. StuRa zuwieder ist, muss ihn doch nicht zahlen, man kann sich ganz einfach auf Antrag davon befreien lassen:

    Quelle: http://immaamt.verwaltung.uni-halle.de/studium/semesterbeitrag/

    „Beitragshöhe und -zusammensetzung
    Der Semesterbeitrag beträgt im Studienjahr 2017/18 insgesamt 192,50 €. Er setzt  sich zusammen aus

    70,00 € Studentenwerksbeitrag,
    115,00 € Beitrag für das MDV-Semesterticket sowie
    7,50 € Studierendenschaftsbeitrag.
    Der Austritt aus der Studierendenschaft kann erst nach Ablauf eines Semesters schriftlich in der Rückmeldeperiode im SSC beantragt werden.“

     

    So spart man künftig nichtmehr nur 7,50 €, sondern 8,00 € – das ist doch eine super Sache 🙂

     

     

    #80393 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    § 1
    Beitragspflicht
    Der Beitragspflicht unterliegen die Studierenden gemäß § 3 Absatz 2 der Grundordnung des
    Studentenwerkes Halle.

    #80397 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    §3

    (1) Studenten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg werden mit der Immatrikulation Mitglieder der Studierendeschaft. (…)

     

    (2) Der Austritt aus der Studierendenschaft kann frühestens nach Ablauf eines Semesters erklärt werden (…)

     

    (Satzung der Studierendenschaft)

     

     

    Wer nicht (mehr) Mitglied ist, für den gilt natürlich auch nicht (mehr) die Beitragsordnung. Das scheint nicht jedem klar zu sein.

    #80402 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Rödi, dabei hätte gründliches Lesen ausgereicht:

     

    (4) Eine Befreiung von der Beitragspflicht kann darüber hinaus auf Antrag von der Hochschule
    gewährt werden, wenn die Studierenden sich für das betreffende Semester aus einem der
    folgenden Gründe beurlauben lassen:
    a) Freiwilliger Wehrdienst oder sonstiger Freiwilligendienst von mindestens 6 Monaten
    b) Elternzeit und/ oder Mutterschutz
    c) Pflege eines nahen Angehörigen
    d) Studienbedingter Auslandsaufenthalt
    e) Auslandspraktikum
    f) Krankheit

    #80404 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Studierendenschaft und Studentenwerk sind zwei unterschiedliche Dinge, nicht nur vom Namen her. Auf die Pflicht zur Bezahlung des MDV-Semestertickets (derzeit: 115 Euro) hat der Austritt aus der Studierendenschaft keinen Einfluss. Auf die Pflicht zur Entrichtung des Beitrags für die Mitgliedschaft in der Studierendenschaft (derzeit: 7,50 Euro) allerdings sehr wohl. Und um die bzw. deren Erhöhung um 50 Cent geht es.

    #80405 Antwort

    Student

    Ach Farbi. Blamier dich nicht immer so. Du zitierst zum gesamten Semesterbeitrag. Da gilt dein Text. Für MDV Ticket und Beitrag zur verfassten Studierendenschaft gibt es extra Regelungen. Trittst du aus der verfassten Studierendenschaft aus, zahlst du nicht mehr für Linksextreme, Kackhocker und z.B. Radio Corax. Das geht nach deinem 1. Semester.

    #80414 Antwort

    Fred
    Teilnehmer

    Du zitierst zum gesamten Semesterbeitrag.

    Er zitierte die „Beitragsordnung für das Studentenwerk Halle“ bzw. einen Ausschnitt des dortigen §4 („Befreiung von der Beitragspflicht“), der sich mit der Zahlung des MDV-Tickets befasst.

     

    Das geht nach deinem 1. Semester.

    Genauer: Nach jedem Semester.

     

    Noch genauer: Bei jeder Rückmeldung.

     

    Es ist offensichtlich, dass @farbspektrum noch nie eine Hochschule von innen gesehen hat, jedenfalls nie an einer solchen eingeschrieben war. Beschwerden über Beitrag und Beitragshöhe gibt es, so lange es die Studierendenschaft gibt. Allerdings sind Beschwerdeführer meist selbst Betroffene oder deren Eltern. Was passiert, wenn man als außenstehender Nichtbetroffener nicht mal richtig Google bedienen kann, zeigt er immer wieder aufs Neue.

    #80415 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Du kannst auch alternativ einfach aufhören, in Halle zu studieren. Wäre gewiss der einfachste Weg, mit Studienortwechsel und Umzug. Das geht sogar während des laufenden Semesters.

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