SKV-Insolvenz: Eltern protestieren im Stadtrat, Rat lehnt Insolvenzplan ab

Das könnte Dich auch interessieren …

13 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Ist doch Quark, erst unbedingt alles loswerden wollen und nun wieder heim ins Reich?
    „Die Stadt“ sollte sich mal über ihre Handlungen klar werden und nicht mal hüh und mal hopp handeln. Irgendwann wird das ganz mörderlich nach hinten losgehen, denn solches Gebahren spricht sich rum, und dann nimmt keiner, weil eben unberechenbar, noch ’ne alte Schnitte von dieser „Verwaltung“

  2. Wissender sagt:

    Fördergelder nehmen viele gerne. Manche können damit aber nicht umgehen und müssen diese dann zurückzahlen. In der Regel werden dann die, die den Schaden verursacht werden ausgetauscht. Eigentlich ein normaler Vorgang, eigentlich.

  3. lederjacke sagt:

    Allwissender, sicher ist Dir bekannt, dass es sich um 15 Kita-Träger handelt, die Geld entsprechend der Richtlinie der Stadt bekommen, ausgegeben und abgerechnet haben. Die Rückforderungsmöglichkeit der Stadt ergab sich erst später durch Änderung in der Rechtsprechung und basiert auf einer jahrelangen Verzögerung der Rechnungsprüfung durch die Stadtverwaltung.

  4. Wissender sagt:

    Vergiss nicht zu erwähnen, dass es auch noch andere Kitaträger gibt, die nichts zurückzahlen müssen. Auch ist die Frage, warum der Betrag beim SKV Kita so hoch ist?

    Ist der Ruf erst ruiniert……

    • Heinzbert sagt:

      Wissender du schreibst einfach Quatsch. Der SKV muss so viel zurück bezahlen weil er in Halle nun mal der größte freie Träger ist und die meisten Einrichtung besitzt. Im übrigen betrifft es so gut wie alle größeren freien Träger und ich halte es eher für unlauteren Wettbewerb das der Eigenbetrieb diese Form der Abrechnung bei sich selbst natürlich ohne Probleme funktioniert.

  5. Heinzbert sagt:

    Gordon der SKV ist auch nicht pleite. Du verstehst scheinbar den Sinn eines Insolvenzverfahrens nicht.

  6. Sten sagt:

    Ich würde vorschlagen, dass sich der Autor nochmal informiert, da der Stadtrat in den entscheidenden Punkten dem Beschlussvorschlag der Stadt widersprochen hat.

    Von nachbessern kann also nicht die Rede sein. Der Rat hat zusammen mit den Gläubigern (die Entschiedungen fielen am selben Tag), letztlich dem Insolvenzplan des SkV im Kern zugestimmt.

    Gruß

  7. Yvonne Winkler sagt:

    Das wüsste ich. Dem Insolvenzplan wurde durch den Rat nicht zugestimmt, meinst Du wohl.

  8. mirror sagt:

    Wollte de Fraktionsvorsitzende der CDU mal wie die Großen in Berlin mit seiner Mitteilung große Politik machen? Im kurzen Hemde hat er keine Wählerstimme gewonnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.