So sah die Burg Giebichenstein mal aus

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19 Antworten

  1. 3D sagt:

    Komisch eine Deutsche Firma war wohl nicht in der Lage ein 3D Modell herzustellen, und die Künstler der Burg auch nicht? Schwache Leistung!

    • 10010110 sagt:

      Schwache Leistung ist nur dein Kommentar, denn mit ein bisschen oberflächlicher Internetrecherche hättest du mit Leichtigkeit rausfinden können, dass Alexander Börner ein „Künstler der Burg“ war.

      Und nein, anscheinend gibt es keine deutsche Firma, die ein solches Erlebnisfernrohr herstellt. Manchmal ist das einfach so. Kannst ja selber innovative Produkte entwerfen und in Deutschland herstellen, statt nur uninformierte Kommentare im Internet zu schreiben.

    • 2D sagt:

      Das Modell ist von einem Künstler der Burg und ein anderer Künstler der Burg hat es an die Technik der östereichischen Firma angepasst normalerweise werden damit Berglandschaften erklärt. Eine gelungene deutsch-östereichische Zusammenarbeit in der Corona Zeit …

    • Talec sagt:

      Komisch. Ein hallescher Künstler hat das 3D-Modell hergestellt… Schwacher Kommentar!

    • Tobias sagt:

      Es ist doch bloß das Fernrohr von einer österreichischen Firma.

    • Recherchepflicht für Forist:innen sagt:

      Ich hoffe, dass du nur zu faul warst nachzuschauen, wer der Künstler ist.
      Warum schreibt man absoluten Unsinn in ein Forum, ohne auch nur so zu tun als ob man Ahnung hätte? Ist das reines Mitteilungsbedürfnis?

      Alexander Börner ist Multimedia Designer mit Büro in Halle. Im Designhaus, das Teil der Burg ist.

      Was zur Hölle bewegt einen Menschen sinnlos Stuss in die Öffentlichkeit zu pusten?

  2. Eibacke sagt:

    Manche Leute haben Probleme!!?? 🤦‍♂️

  3. Anwohner sagt:

    Nun hackt doch nicht so auf ihm rum. Das Internet ist auch für einfach gestrickte Menschen gedacht. Zugang zu Bildung heißt ja (leider) nicht automatisch auch Bildung.

  4. Leser sagt:

    Hier reden alle von „Künstler“. Börner ist Designer. Ein himmelweiter Unterschied.

  5. Snoopy sagt:

    Ich finde es cool. 👍🏻 Sehr schön.

  6. Fritz sagt:

    Ich finde es auch super…ist mal wieder ein Besuch wert…

  7. Top sagt:

    Ein Blick in die Vergangenheit ist doch eigentlich ganz interessant. Also ich finde es gut.

  8. Raststätte sagt:

    Ja manche haben halt keine Ahnung. Die sollten lieber ihre Meinung für sich behalten. Tolle Erfindung des Herrn Börner von der Burg.

  9. farbspektrum sagt:

    „Hier reden alle von „Künstler“. Börner ist Designer. Ein himmelweiter Unterschied.“
    Eben.
    Gute Arbeit,.Selten, dass die Burg mal etwas Brauchbares gebiert. Der kann was.
    https://www.alexanderborner.de/

  10. G.Neubert sagt:

    Am meisten gehen Einen diese Rummoserei auf den Keks, der kann das nicht ,-der kann jenes nicht. In diesen Zeiten sollten wir zusammen halten und und nicht gegenseitig noch zerpflücken.

  11. Frage sagt:

    Tolle Leistung von Herrn Börner von der Burg, vielleicht macht er auch ein solches Modell von der Moritzburg

  12. ???? sagt:

    Manche Designer sind Künstler, manche Künstler sind Designer. Das schließt sich nicht gegenseitig aus. Ich habe noch nie eine Darstellung dieser Burg im Urzustand gesehen, die Ruine habe ich selber schon gemalt. Ich danke für diese tolle Darstellung.

    • farbspektrum sagt:

      Für Halle, das nur Handmüffchenstrickerei kennt, mag es bewundernswert sein. Es zeigt aber nur, dass er mit dem internationalen Standard mithalten kann. Eine seltene, beachtliche Leistung (für Halle).

      • 10010110 sagt:

        Ach farbi, das war wieder mal ein meisterhafter Kommentar, der auch mit internationalen Trollstandards mithalten kann. Hast du das bei Putins Schergen studiert?

  13. Elfriede sagt:

    Unsere Kunsthochschule bildet auch Designer aus. Und die dürfen sich dann nicht Künstler nennen, wenn sie ihr Diplom haben? Schon seltsam.

    • farbspektrum sagt:

      Was glaubst du wohl, warum es den Fachbereich Kunst und den Fachbereich Design gibt?

      • ???? sagt:

        In Medienberichten über meine Ausstellungen wurde ich auch als Künstler bezeichnet, und ich fand das ok, obwohl ich so eine Hochschule nie von innen sah. Es kommt auf das Werk an, nicht auf irgendeine Herkunft oder Abschluss.

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