Sophienhafen bekommt Sportboot-Anleger

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29 Antworten

  1. Abartig sagt:

    Kaum ist HaSi weg, schon werden die Bonzen bedient.

  2. Schleusenwärter sagt:

    Aufwertung durch jede Menge Lärm und Dieselgestank. Gerade die Krawallassis aus dem Hasi weg und nun schön die knatternden Motoren. Da kommen die Anwohner wohl vom Regen in die Traufe.

    • Imme sagt:

      Dieselgestank? Bei Sportbooten? Als Schleusenwärter sollte man sich mit Sportbooten eigentlich auskennen.

      • Ingenieur sagt:

        Bei Ihnen nicht aber offenbar auch nicht viel Kompetenz durch. Neben Benzinern gibt es natürlich auch Diesel und Vielstoffmotoren. Aber vermutlich sind Sie in der Klasse der ferngesteuerten Spielzeugboote mit Batterien unterwegs.

        • farbspektrum sagt:

          Knatternde Motore habe ich bei Sportbooten noch nie gehört. Gehört habe ich allerdings von diesbezüglichen Verordnungen. Das muss eine Verwechslung mit den früheren Hilfsmotoren am Fahrrad sein.
          Und Dieselgestank kenne ich eigentlich nur von den Riedel-Schiffen.

        • Imme sagt:

          Das ist mir durchaus bewußt. Doch auf der Saale ist der Anteil von Sportbooten mit Dieselmotor zu vernachlässigen.

          „Bei Ihnen nicht aber offenbar auch nicht viel Kompetenz durch.“

          Diese Formulierung zeugt von besonderer Kompetenz!

      • Kröllwitzer sagt:

        @Imme da spricht wohl der Profi mit Badewannenkapitänslizenz

  3. Böllberger sagt:

    Hach wie niedlich, welch behutsame Umgestaltung einer „kontaminierten Gegend“ mit gaaaanz viel Benefit für die Allgemeinheit. Darüberhinaus wollen wir doch noch kurz anmerken, dass das gesamte Gebiet um die Hafenstraße inklusive Ex-Hasi bereits für hochpreisigen Wohnraum durchgeplant ist…aber der Öffentlichkeit immer schön scheibchenweise Informationen präsentieren, damit der Bürger nicht über fordert wird. Passend dazu die Ankündigung des Neubaus der -durch die Flut- „völlig kaputten“ Brücke Mansfelder Strasse aus Fluthilfemitteln…oder ist nicht eigentlich die darüber fahrende Straßenbahn für die jetzigen und zukünftigen Investoren viel zu laut? Zum Jahresende sind wir alle so schön abgelenkt…blööök

  4. farbspektrum sagt:

    Toll wie die bereits die Kaimauer saniert und schon beschmiert wurde (Da werden doch nicht die Hasen dran geschissen haben?)
    Vor einiger Zeit sah ich, wie zwei Paddelboote im „Stadhafen“ umsonst eine Anlegemöglichkeit gesucht haben. Warum die abgeschlossene Anlage „Stadthafen“ heißt, erschließt sich mir nicht.

  5. Sophie sagt:

    Prima, dann kann Papi endlich die Wohlstandsbrut mit dem Sportboot zur KiTa gondeln. 😀
    Vom Regen in die Traufe. Das Asigesindel ist weg, nun kommen die Snobs…

  6. nebelfee sagt:

    Das mit den neuen Brücken an der Salineinsel und dem Bootsanleger ist auch sinnvoll für die neuen Bewohner. Dann können sie mit dem Boot (ohne Auto) in der Innenstadt einkaufen und vor allem bei Hochwasser aus eigener Kraft schnell trockenes Land erreichen. Oder wer soll die alle aus dem Überschwemmungsgebiet rausholen, in das die neuen Häuser gebaut worden sind und noch gebaut werden?

  7. Beifall sagt:

    … ganz klar zu viel Neid und Häme in den vorherigen Kommentaren. Stadthafen und Sophienhafen sind öffentlich zugänglich und für alle Hallenser und Besucher letztendlich nutzbar. Wo ist das eigentliche Problem? Nicht gönnen können?

  8. Hendrik Kurze sagt:

    Sportboote –
    huuuh Frevel!
    Könnte was für Besserverdiener sein. Geht gar nicht. Die müssen wir ja schließlich aus der Stadt ekeln.
    In Halle haben schließlich nur linke Hausbesetzer und Sterni-saufende Arbeitslose was zu suchen!
    Alle anderen – ab nach Leipzig!
    Wer dann hier allerdings für Steuereinnahmen sorgen soll, weiß ich auch nicht so richtig.
    Egal. Die müssen weg. Ekliges Pack, gehen jeden Tag arbeiten und können für sich und ihre Familie selbst sorgen, so etwas tut ein Linker einfach nicht!

    • Paul Langer sagt:

      Falsche These, zu den Hausbesetzern und Arbeitslosen kommt noch eine große Anzahl Rentner und Mitbürger, die hier noch nicht so lange leben (und erst recht nicht arbeiten).

      Noch steiler finde ich aber die These, dass die Yacht-Möchtegern-Bonzen hier jeden Tag hart arbeiten gehen würden. Als Vorlage für den Komödiantenstadl durchaus geeignet.

      • farbspektrum sagt:

        Toll, wo hast du denn die Millionärsyachten der Müßiggänger auf der Saale schon beobachtet?

        • Anne sagt:

          Ohne Tomaten auf den Augen braucht es diese Frage nicht. Neulich lieferten sich zwei Yachten kurz vor Wettin auf der Saale ein Rennen. Speed war um die 30 km/h, Lärm ungefähr wie ein startendes Propellerflugzeug. Zulässig sind maximal 16 km/h.

          • farbspektrum sagt:

            Ja und? Wie oft wird überall gegen Gesetze verstoßen? Da wird sich beschwert, dass die Straßenbahn Radler wegklingelt. Soll man deshalb die Straßenbahn abschaffen?

          • Wilfried sagt:

            Ist die Frage, wie groß die „Yachten“ waren… oder ob es nicht bloß ein paar simple Motorböötchen waren…

  9. Claudia Tood sagt:

    Sportboote?
    Verbieten!
    Genau wie Autos, Strohhalme, Musikveranstaltungen, Fleisch, Zucker, Silvesterfeuerwerk….überhaupt sollte alles verboten werden, was ich nicht selbst habe und mag!!!
    Deswegen wähle ich auch die Grünen Taliban – die machen das.

  10. farbspektrum sagt:

    Alles was ich mir nicht leisten kann, muss verboten werden!
    Eigenheime der Bonzen, Autos der Protzer, Motorboote der Ausbeuter…

  11. Madra sagt:

    Gibt es in diesem Land nur noch Neider?
    Geht arbeiten , lebt sparsam ,dann könnt ihr euch auch Mal ein Hobby leisten. Aber ihr besprüht lieber alle Häuser und Wände der Stadt , da sind doch wohl ein paar Boote in einem seit 160 Jahren bestehenden Hafen eher was normales.

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