SPD fordert Kündigung von Donatus Schmidt

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12 Antworten

  1. Ur-Hallenser sagt:

    „Der öffentliche Druck der Zivilgesellschaft“?
    Wohl eher eine laute, linke Minderheit.

    • Seb Gorka sagt:

      Sie muss Eindruck auf ihn machen, schließlich hat er sich ihr bisher ohne großen Widerstand gebeugt. Der letzte Schritt wäre nur konsequent. Mit seiner Qualifikation findet er schnell einen Arbeitsplatz mit einer Entlohnung, mit der er vielleicht nicht mal aufstocken muss.

  2. Demokrat sagt:

    Und lassen die Hetzer von der SPD dann ihren Hass mal ruhen oder wird gleich die nächste Sau durchs Dorf getrieben?

  3. Beobachterin sagt:

    hm, ich meine, Dirk Müller Halle-Neustadt hat seinen Rücktritt ebenfalls gefordert. Der ist CDU und alles andere als links…

  4. Hornisse sagt:

    Noch mehr Wasser auf die Mühlen der AfD.

    • Seb Gorka sagt:

      Eher weniger, wie es aussieht. Oder glaubst, es rückt jemand nach, der mehr leistet, als nur auf Demos zu gehen, ohne mitzubekommen, worum es bei diesen geht? Das könnte natürlich auch sein. Hoffentlich sind die Mühlen mit soviel Wasser dann nicht überfordert.

  5. Fadamo sagt:

    Wenn doch nur die SPD mit ihren Mitgliedern ,die aus der Reihe tanzen, so konsequent wären. Aber es handelt sich ja Mal wieder um die AfD.

  6. W. Molotow sagt:

    An dieser Personalie sieht man deutlich, daß genau diese sogenannte „Zivilgesellschaft” der schleichende Tod der Demokratie sein wird.

    Wozu braucht es noch Wahlen, wenn irgendein Mob solange gegen demokratisch gewählte Mandatsträger hetzt, bis diese aufgeben?

    Wem es noch nicht aufgefallen ist: Links/Grün ist seit einiger Zeit klar, daß sie durch Wahlen weder im Bund noch in den Ländern die Macht übernehmen können.
    Deshalb wurde der Umweg „Zivilgesellschaft” aus der Taufe gehoben, um mißliebige Leute einfach wegmobben zu können.
    Und dabei natürlich ständig rumtröten, man müsse die Demokratie verteidigen!

    Da sollte jeder mal drüber nachdenken, wenn inzwischen auch schon konservative CDU-Leute unter Beschuß genommen werden.

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