SPD lehnt Markthalle vor dem Ratshof ab

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12 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Der alte Schlachthof kam doch mal als Markthalle in Betracht – und in Anbetracht der Forderung von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner nach kleineren und dafür mehr Schlachtbetrieben wäre auch eine teilweise Reaktivierung als solcher denkbar.

    • nix idee sagt:

      Klar, unkontrollierter Publikumsverkehr im Schlachtbetrieb. Super Idee. Klappt in Wuhan auch sehr gut.

    • Alt-Hallenser sagt:

      Da die Händler eher zentrale Lagen dafür in der Stadt lieben, ist das mit den Schlachthof doch eher ein schlechter Vorschlag.
      Leider hat man in Halle an der Saale diese Sache gründlich verschlafen, den die Spitze am Hallmarkt wäre da der beste Standort gewesen.

      • Fuchs sagt:

        An den Hallmarkt hab ich auch gerade gedacht.
        Das wäre für den Markt der optimale Standort.
        Weshalb jedoch lediglich eine Markt-Halle bauen?
        Man könnte doch auch 2 Markt-Hallen bauen und
        den diversen Handel entsprechend unterbringen.
        Hähnchen- und Pommenbuden, Eisdielen etc. davor – fertig.
        Jede Markt-Halle bekommt zusätzlich 2 Sicherheitskräfte.
        Den Platz vor dem Ratshof halte übrigens auch ich für verkehrt.
        Den sollte man erst einmal umbenennen: Beispielsweise in Ratshofplatz.
        Dort können sich natürlich auch Händler platzieren aber den Platz würde
        ich persönlich für Veranstaltungen und Kundgebungen belassen wie er ist.

        • Alt-Hallenser sagt:

          Zitat: ,,Man könnte doch auch 2 Markt-Hallen bauen und
          den diversen Handel entsprechend unterbringen.
          Hähnchen- und Pommenbuden, Eisdielen etc. davor – fertig.“ Sowas nennt man heute EINKAUFSZENTRUM. In der Nähe des Markt gibt es schon sowas: ROLLTREPPE.

      • Fuchs sagt:

        Eine Markt-Halle ähnlich wie der „Kaufland“-Einkaufscenter in der Südstadt.
        Wenn man das an optimalen Standorten hinbekommen würde dann werden
        auch etliche diverse Handelskaufleute interessiert sein ein Plätzchen zu mieten.

    • Sachverstand sagt:

      Völlig korrekt, ne olle Industriebrache, wäre auch meine Idee! Wie das gehen kann sieht man z.B. in Prag. Vom Zentrum ca. 10 min. mit der StraBa-Linie 1 in Ri. „Palmovka“. Da sind die alten Werkhallen sogar noch da und das hat freilich Charme. Aber wenn „ich“ eh Bauen muss, kann es auch gern der ausgebrannte Schlachthof oder „Gravo_Druck“ am Reileck sein. Die Grundidee einer Markthalle ist gut, muß aber nicht zwingend auf dem Marktplatz sein. Hier sollte man lediglich einheitliche Buden/Stände einführen.

  2. Remus Lupin sagt:

    Die Ausgestaltung der guten Stube ist stets eine Herausforderung. Da schaut die ganze Welt rein… Soll sie ja auch! Wir haben nichts zu verbergen (… und brauchen immer helfende Hände, wenn Mutti mal wieder in der Rolle des Innendesigners brilliert).
    Denken wir – nun – an so ’ne Dinge wie Floh-Markt, Weihnachtsmarkt (oder wie das neudeutsch heißen mag), Volksfeste, Sportveranstaltungen, ›Er ist Halle‹-Demonstrationen, Pranger und Richtstätte (Was heißt hier, das war einmal im finsteren Mittelalter? Ich sage nur, wenn das mit der Markhalle schiefgeht oder sie gar zur Unterweltmarkthalle wird, dann rollen Köpfe, meine Lieben. Dann rollen Köpfe!). Für so eine Angelegenheit braucht es wahre Projektmacher, Experten, was sag ich? … Marktforscher braucht’s (m/w/d)!
    Sicher ist eins vor allem eins – vielfältig, bunt, weltoffen muß diese … äh … Weltmarkthalle werden! Bevor wir’s vergessen: Vergeßt nicht die zweite Welle, die hungernden Vögel im Winter … und das Sommerloch ins Pflichtenheft zu schreiben.

  3. Bruderherz sagt:

    Die Spitze wäre in Halle eine Markthalle zu bauen. In Halle scheint es Menschen zu geben deren Aufgaben darin bestehen, sich was einfallen zu lassen, was die Leute aufregt. Eine Markthalle wäre so etwas. Wie wäre es denn, wenn unendlich mal das alte Rathaus wieder aufgebaut werden würde? Oder man könnte auch den Umbau um den Roten Turm wiederherstellen Punkt da könnte dann die Halle information darin ihren Platz haben. Das wären doch Ideen, die viele Hallenser begrüßen wurden aber eine Markthalle? Der Markt wird doch erst idyllisch durch die vielen bunten Schirme mit den unterschiedlichsten Unterständen mit Obst Gemüse Wurst Fisch und Fleisch alles was das Herz begehrt Punkt und es gibt es schon seit über 150 Jahre mindestens. Aber die besagten Leute wollen einfach alles ändern ohne Sinn und Verstand, ohne Tradition aufrechtzuerhalten einfach alles anders machen Geld ausgeben was einem nicht gehört, und vor allen Dingen Baustellen errichten, die lange erhalten bleiben. Das ist typisch für die Stadt Halle an der Saale.

    • 10010110 sagt:

      Der Markt wird doch erst idyllisch durch die vielen bunten Schirme mit den unterschiedlichsten Unterständen mit Obst Gemüse Wurst Fisch und Fleisch alles was das Herz begehrt Punkt und es gibt es schon seit über 150 Jahre mindestens.

      Ha, du bist witzig – seit 150 Jahren. 😀 Neenee, ich würde mal eher sagen seit eintausend Jahren mindestens. Der Marktplatz ist der zentrale Handelsplatz, um den sich die Stadt ja überhaupt erst entwickelt hat; und die ist schon 1200 Jahre alt. Und so lange wurde da ohne Markthalle, ohne Marketinggesellschaft und ohne egomanischem Größenwahn, unter offenen Ständen Handel betrieben.

      • Eloi sagt:

        Was ist der Alte Markt dann?

        • 10010110 sagt:

          Der Alte Markt ist der alte Markt, der vor dem Obermarkt als Marktplatz genutzt wurde. Es ist richtig, dass der vorher da war und die Stadt Halle zunächst um diesen Platz herum gewachsen ist, aber der „neue“ Marktplatz ist trotzdem nicht erst 150 Jahre alt. Und auf allen der in Halle existierenden Marktplätze wurde seit über tausend Jahren Handel unter freiem Himmel, ohne feste Buden betrieben.

  4. Sramasaxx sagt:

    Der Hallmarkt auch!
    Den Brunnen mit dem Maitressenkardinal kann man problemlos auf dem Obermarkt installieren.

  5. EgonO sagt:

    Eine Halle auf dem Markt um Liebich bauen hätte meine umfassende Zustimmung….

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