Sport im Freien: Outdoor-Fitness-Strecke auf der Würfelwiese

Foto: Thomas Ziegler

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Keine Antworten

  1. SportFrei sagt:

    Schöne Sache! Einen großen Dank an die ganzen privaten Spender. Wäre natürlich schön, wenn die Stadt so etwas aus der eigenen Tasche zahlen könnte, aber es ist doch gut zu wissen, dass es viele Menschen mit einem guten Herzen in der Stadt gibt.
    Ich werde es bestimmt ab und zu mal nutzen – Sport im Freien ist doch immer noch das Beste.
    Wette zwar, dass hier auch irgendjemand etwas zum Meckern findet, aber das gehört halt dazu. Alle anderen erfreuen sich einfach drüber. 🙂

    • Nein_zum_Lockdown sagt:

      Natürlich toll. Trotzdem würde ich es begrüßen, wenn auch wieder Vereinssport und Fitness-Studios geöffnet würden. Von mir aus auch mit Maskenzwang. Knapp 10 Stunden Homeoffice ohne vernünftigen sportlichen Ausgleich grenzt für mich nach 3 Monaten so langsam an Körperverletzung.

  2. Vorsorge statt Nachsorge sagt:

    Schöne Sache, aber warum muss das privat zusammen gekratzt werden. Es sollte selbstverständlich sein dass der Staat so was flächendeckend installiert und finanziert. Anstatt Milliarden Industrien hin zu werfen, die Mensch und Natur zerstörten, mal was was sinnvolles mit Steuergeldern anstellen

  3. Andi sagt:

    Mal sehen, wie lange es dauert, bis das Ding beschmiert oder zerstört ist.

  4. Daniel M. sagt:

    Sehr cool! Ist zwar Aufgabe der Stadt, das zu finanzieren, aber gut, dass an dieser Stelle so viel Engagement von Privatleuten kommt.

  5. Spitze sagt:

    Super….Hoffe doch das die Leute es zu schätzen Wissen und ihre Wut nicht an den Geräten auslassen….

  6. xxx sagt:

    Interessant, dass man heutzutage offenbar eine Bedienungsanleitung für solch einfachen Klettergeräte benötigt. Da war man in der DDR schon weiterentwickelt 😛

  7. Maik sagt:

    Sieht gut aus, vielen Dank. Perfekt für Calisthenics und eine gute Option derzeit. Hoffentlich nicht bald schon wieder zerstört.

  8. Forest Gump sagt:

    Schön, dass sich Menschen für so etwas sinnvolles einsetzen. Daumen hoch. Nur mal sehen, wie lange es genutzt werden darf bis es zum Verbot a la Skaterbahn und Boltzplatz kommt, weil „zu viele“ es gleichzeitig nutzen.

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