Stadträte diskutieren über Schließung der Wochenmärkte

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35 Antworten

  1. Hastalavista sagt:

    Bitten und Flehen des weichgespülten Stadtrates, weltfremdes handeln
    in einer geschlossenen Stadt. Öffnen Sie den Markt für die Händler
    Mister Oberbürgermeister. Ihnen ist egal ob die Menschen sich in den
    Supermärkten anstecken.

    • Randbewohner sagt:

      Blödmamn, der Rat kann gar nichts fordern! Der OB kann in diesen Punkten schalten und walten wie es ihm beliebt. Der Rat kann eben maximal nur verdeutlichen, dass es politisch quer durch die Bank nicht gewünscht ist. Hauptsache Halle ist da natürlich meinungslos. Weichgespült ist da niemand, machtlos. Weshalb klagen die Händler denn nicht? Da gäbe es eine klare Entscheidung und fertig!

  2. Hallunke 72 sagt:

    Euer OB ist in meinen Augen nicht mehr tragbar. Er wird bestimmt Würfeln mit dem Knobelbecher, einen 5er Pasch wird dieser nie Erschütteln. Einfach armselig .

  3. Sinnfrei sagt:

    In meinen Augen sollte man besser nachvollziehen, wo die Infektionen denn so passieren, und diese Bereiche dann „schließen“ oder runterfahren. Ich bezweifel dass sich auf dem riesigen Markt mit 10 verteilten Büdchen irgendeine große Gruppe infiziert während sie mit Maske und Abstand unter freien Himmel warten.
    Schulen zu, Homeoffice wo es nur möglich ist und schon sind weniger Leute in den engen, vollen Öffis.

    • Faktencheck sagt:

      Ausschließlich zu reagieren hat uns aber in diese Pandemie gebracht. Asiatische und afrikanische Länder haben gezeigt, dass präventive Maßnahmen besser sind.

  4. Wulgand sagt:

    „Für viele Menschen bieten die Marktstände einen direkten Zugang zu benötigten Nahrungsmitteln, die im Supermarkt nicht sicherer zu bekommen sind.“

    So ein einfaches Argument begreifen selbst Menschen mit IQ 70.

    • W.Holt sagt:

      Für ganz wenige Menschen bietet der Marktstand sein überteuertes Zeug an. Das gibt es auch in Supermärkten wo die meisten Menschen einkaufen.Der OB soll hart bleiben.

  5. Marktkäufer sagt:

    Und mit dieser quasi Nichtantwort Wiegands gibt sich der Stadtrat zufrieden? Wiegands Antwort ist keine Begründung. Wiegand sagt damit eigentlich nur, daß er darüber nicht diskutieren will. Keine Begründung, keine Fakten, kein Nachweis, auf welcher Daten- und Erkenntnisbasis der Wochenmarkt geschlossen wurde.

    • Halunke sagt:

      Was denn sons5? Vor 500 Jahren hätte man ihn geteert und gefedert.
      Die Zeiten sind leider vorbei

      • tom sagt:

        @ Halunke sei mal froh, das man nicht mehr teert und federt, da würde es einige treffen hier….in manchen Städten stand auf „Majestätsbeleidigung “ der Tod!

        • tomtomtom-bums! sagt:

          Nö. Weil du uns nicht kriegen tust. Weil wir nämlich anonym sind. Außer du natürlich!

          • tom sagt:

            …wie immer ein völlig sinnfreier Kommentar, von jemanden der sich hinter einen Psydonickmname versteckt! Da ist er wieder der Knüppel im Arsch, der eben doch kein Rückrad ist. Du hast bestimmt auch immer Deinen großen Bruder geholt, wenn Dir jemand im Sandkasten mit der Schippe auf den Kopf gehauen hat!

        • Halunke sagt:

          Stellt sich die Frage der Schnelligkeit. 🙂 erst teeren und federn oder erst das Ordnungsamt rufen zur Vollstreckung der Todesstrafe.

          Könnte sein, dass die Mitarbeiter beim Ordnungsamt schnell abtauchen. 🙂

          Tatsache ist, der OB entscheidet gaaaanz allein was aus den Markthändlern wird.
          Was sollen denn die Räte machen? Klagen können nur Betroffene, alle anderen Wege außer Kommunikation mit dem OB sind versperrt. der muss auch nichts besonders begründen. Er verweist auf die Allgemeinverordnung zum Pandemieschutz und Basta. Bastapolitik gibt es auch hier in Halle.
          Da er nie wieder gewählt wird und seine gegründete Fraktion ihm letzlich egal ist, macht er wie er macht. So ist er eben. Wem es nicht passt kann umziehen.

    • W.Holt sagt:

      Der OB muß überhaupt nicht’s andauernd begründen.

  6. Sven sagt:

    „Es sei zuviel Mobilität auf den Marktplatz festzustellen, so Wiegand.“ – Schaut der ab und zu auch mal aus seinem Bürofenster?🤦‍♂️ Auf dem Markt ist tagsüber Totentanz. Den jetzigen Zustand sieht man normalerweise nur in den Abendstunden.

    • Sachverstand sagt:

      Ja, @ Sven, der „Totentanz“ am Tag ist aber nur aktuell jetzt und war nicht, als die Händler noch anwesend gewesen sind+noch offener weiterer Handelseinrichtungen. Und genau da war „zu viel Mobilität festzustellen“. Nicht direkt an den Ständen selber, hier war mit Abständen etc.pp. soweit alles paletti, aber das Gewusele zwischen den Ständen war wohl das (nachvollziehbare) Problem.

  7. Zuhause sagt:

    “Alle sollen zuhause bleiben”, so OB Wiegand. Dann soll er doch auch zu Hause bleiben.

    • theduke sagt:

      Kann er doch nicht. Da muss er ja Däumchen drehen, weil die Verwaltung nicht für Homeoffice ausgestattet ist. Die öffentliche Verwaltung hat die Digitalisierung einfach verschlafen!

  8. Leser sagt:

    Von den Parteien die zuvor laut schrien, kam nichts im Hauptausschuss. Aber das kennt man ja von FDP und AfD! Nur heiße Luft!

    • Effi Zienz sagt:

      Sollte denn die Theatersitzung noch länger gehen? Da wurde doch schon genug gelabert. Alles vertane Zeit. Die wenigen wichtigen Infos gingen in den Selbstdarstellungssätzen der Mobilitätsfeinde unter! Bei soviel Irrsinn ist es das beste, auch mal die Klappe zu halten! Diese Klugheit bewiesen nur wenige Teilnehmer. Dank an Hr. Meerheim, Frau Haupt, Frau Mark und Hr. Heym!

  9. D.h. sagt:

    Wer denn sonst, die Stadträte können doch nur diskutieren, unglaublich

    • stinklangweilig wars sagt:

      Also „Diskussion“ würde ich das nicht nennen …! Und schon garnicht „Debatte“! Aber Labern, das kommt dem Sülz schon recht nahe!

  10. MS sagt:

    Welche Waren des Wochenmarktes sind denn nicht in Supermärkten sicher erhältlich? Obst, Gemüse, Fisch sind doch nur Wiederverkäufer von Großmarktware. Lediglich die lokalen Fleischer bieten Eigenprodukte… Und der OB hat recht. Um auf dem Markt einkaufen zu können, muss man hinfahren, dort herumlaufen, heimfahren… Also genau das, was man während dieser Pandemie NICHT tun sollte.

    • eseppelt eseppelt sagt:

      „Um auf dem Markt einkaufen zu können, muss man hinfahren, dort herumlaufen, heimfahren“

      Blödsinn. Drei Minuten bis zum Markt. Jetzt fünf Minuten bis zum Edeka oder Rewe. Und dort schön anstellen an der Kasse.

      6000 Einwohner der Altstadt werden als GEZWUNGEN, in stickige Supermärkte zu rammeln

      • Ich mach mir die Welt Wie sie mir gefällt sagt:

        Ja und das dann auch noch mit Ausgangssperre praktisch eine Stunde weniger womit sich noch mehr Leute in den Märkten stauen ^^.
        Traumhaft . Oder is die doch nicht durchgesetzt ?

      • Randbewohner sagt:

        Korrekt und auch für weiter entfernte Bürger ist es eine Variante nicht in die Drängeltempel zu laufen.

      • Jepp sagt:

        👍👍👍

      • Peter sagt:

        Mal losgelöst davon, dass ich bei ausreichendem Abstand der Stände auch die Öffnung befürworten würde: Von den 6000 Altstadteinwohnern kaufen aber eher nur ein paar wenige ihren Bedarf nur auf dem Wochenmarkt und wären sonst nicht im Supermarkt. Ob die also wegen Produkt A, B und C in den Supermarkt gehen oder jetzt wegen Produkt A, B, C und D verändert die Lage nicht deutlich. Ware die man vielleich am ehesten täglich kauft sind z-B- Backwaren, diese können ja weiterhin bei anderen Bäckern die keine mobilen Verkaufsstellen haben bezogen werden, daher wäre auch niemand gezwungen seit der Schließung täglich in den Supermarkt zu gehen.

    • 10010110 sagt:

      Und das Essen aus der Kaufhalle fliegt wohl von selber zu dir nach Hause, oder was?

    • Philipp Schramm sagt:

      @MS

      Du liegt vollkommen falsch. Auch zu einem Supermarkt muss man hinfahren, dort herum laufen um seinen Einkauf zu erledigen und wieder nach Hause fahren.

      Der Unterschied ist, im Supermarkt herrst stickige Luft und dichtes Gedränge an den Regalen und den kassen.
      Auf dem Markt hast du frische Luft und ausreichend Platz, weil die Händler sehr weit auseinander stehen.

      Und jetzt die finale Frage.Was ist nun besser? Stickiger Supermarkt oder Wochenmarkt an der frischen Luft

  11. BW sagt:

    König Bernd hat seine eigenen Vorstellungen und Gesetze, da darf niemand widersprechen🤦‍♀️🤦‍♀️
    „Immer noch zu viel Mobilität in der Stadt?? …Alle sollen zu Hause bleiben“
    Was ist das für eine Ansage??
    Zwischenzeitlich sind die Händler alle erfolgreich vertrieben, konnte man ja in den vergangenen Wochen immer wieder lesen, wo das Ordnungsamt so einen Bösewicht aufgespürt hat.
    Wir können dankbar sein, wenn von den Händlern überhaupt noch welche gewillt sind, hier in Halle zu verkaufen.
    „Wiederinbetriebnahme von Bolz- und Skaterplätzen…. Perspektive für jüngere Menschen………“
    Wo hier bleiben eigentlich die älteren Leute, welche sich in Reha-Sportgruppen (Wasser- oder Trockengymnastik) fit gehalten haben und nun auch schon seit März 2020 verzichten müssen????
    Aus medizinischer Sicht ist es eindeutig bewiesen, dass körperliche Bewegung , gleich welcher Art, der Stärkung des Imunsystemes dient.

  12. Malte sagt:

    Und dann stellt euch vor, wie das mit der angedachten „Markthalle“ gewesen wäre. Entweder alle Händler drinnen, wie im Supermarkt, oder geschlossen und dann als Investruine leerstehend…

  13. 1000 gute Gründe sagt:

    Gut ist, dass Hundesalons wieder öffnen dürfen. Das ist enorm wichtig für die Bevölkerung. Was soll man auch denken, wenn Hunde und Fussballspieler zerzaust durchs Leben gehen müssen?

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