Stadtrat in Halle soll Umschuldung genehmigen

15 Antworten

  1. Zombikredit-Festspiele in Halle sagt:

    Tja, das ganze virtuelle Geld der EZB-Geldflutungsmassnahmen muss ja irgendwo hin, damit nochmehr Hohlgeld in den Markt gepumpt werden kann. Mit Negativzinsen wird daran sogar noch „verdient“. Wahnsinn!

  2. mirror sagt:

    Umschulden ist nicht abbauen!

    • Ken sagt:

      Bestehen die Schulden beim Gläubiger dann noch? Besteht die gleiche Fälligkeit?

      • mirror sagt:

        Wie war nochmals die Laufzeit der Anleihen, 30 Jahre?
        Die Jugend von heute soll die Party der letzten 8 Jahre in der Zukunft bezahlen. Das nenne ich mal Generationengerechtigkeit.

        • Departamento con sultanini sagt:

          Jo, dem ist nichts hinzuzufügen!

        • Achso sagt:

          Über den Sinn, neue Schulden aufzunehmen, kann und sollte man in jedem Einzelfall genau nachdenken und diskutieren. Hier geht es aber darum, bereits vorhandene Schulden abzulösen und das zu einem Zinssatz, der die Jugend von heute weniger belastet als der alte Zinssatz.
          Die Jugend von heute und ihre Kinder von morgen werden noch ganz andere Dinge zu bezahlen haben, namentlich die Verschwendung von Ressourcen und die Klimaerhitzung, die sie aus der Party der letzten 100 Jahre geerbt haben.

        • Spiegel-Heuchler sagt:

          „Generationengerechtigkeit“

          Du, gerade du nimmst dieses Wort in den Mund???

        • Ken sagt:

          Was spricht gegen Umschuldung in 30 Jahren? Ist ja (für die meisten) kein revolutionär neues Konzept.

        • Tim Buktu sagt:

          Wieso 8 Jahre? Du meinst wohl die Coronafestspiele der letzten zwei Monate?

    • Halle zu Sachsen sagt:

      Solange das Land Sachsen-Anhalt lieber Magdeburg und die Dörfer fördert, während Halle am ausgestreckten Arm verhungert, wird kein Abbau möglich sein.

      Warum liegen von den fünf flächengrößten Städten Deutschlands drei in Sachsen-Anhalt, während Halle nicht einmal die Buna-Werke direkt hinter der Stadtgrenze eingemeinden darf?

      • Der Jo sagt:

        Quatsch kein Blech! Immer sind die anderen schuld. Und dann noch die bööööhhhhhse Magdeburger Verschwörungsgruppe. Jajaja..

        Halles RRG-Fritzen haben mit Unterstützung von Mitbüger/NF jahrelang Gelder in Millionenhöhe in irgendwelche Klientelkanäle geleitet, anstatt dezidiert zu sparen und zu tilgen. Die CDU hat stets zerknirscht assistiert. Zerknirscht wegen der Fördergegenstände, nicht wegen der Schulden (die wollten lieber Strassen bauen). Und jetzt war eben Zahltag. Schluss mit Lustig!

        Der Stadtrat ist schuld. Ganz allein. Der hat die Schulden über Jahre mit den Haushalten beschlossen. RRGMbNf haben die Stadt geplündert. So sieht das aus. Jetzt drehen sie die letzte Runde vor der Zwangsverwaltung.

        • Achso sagt:

          Magdeburg hat so großzügig eingemeindet, dass seine Fläche bei gleicher Einwohnerzahl 49% größer als Halle ist. Also ganz verkehrt ist die Kritik nicht.

      • Neustädter sagt:

        Diese Aussage ist einfach, aber nicht ganz falsch. Das Thema Eingemeindung ist ja nun leider entgültig vom Tisch.
        Tatsache ist, dass Herr Trümper vermutlich langfristig besser und mit weniger Krawall gearbeitet hat als Herr Wiegand.
        Nicht die Landesregierung bestimmt die Wirtschaftspolitik von der Stadt Magdeburg oder auch von Halle.
        Auch ein Herr Wiegand wäre in Magdeburg ein gern gesehner Gast, wenn er es gewollt hätte.
        Allerdings prallte bei ihm alles ab.
        Das MD Kabinett inkl. LVwA sind genervt. Ob die Diskussion um Deich, TOOH oder aktuell Corona, immer eine Extrawurst spielen, da kann MD den OB zappeln lassen und ihm den Spiegel vorhalten.
        Schade um die Zukunft in Halle.

  3. stern[i]hagelvoll, wuerg sagt:

    Welch ein Bohei um nichts. Am Ende zahlts der Einwohner. So oder so. Das war schon immer so, das ist so und bleiben wird es auch so! Prost!

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