Stahlknecht nimmt AKK-Rücktritt zur Kenntnis und will geordnetes Verfahren für Nachfolger

Das könnte dich auch interessieren …

16 Antworten

  1. g sagt:

    Gott sei dank .. akk ist geschichte. Und nun mal schauen wie Mehrheiten zu beschaffen sind und dann ramelow und co entsorgen

    • Faktenlage sagt:

      Eine Mehrheit der Thüringer möchten Ramelow aber als MP.

      • Brigitte sagt:

        Mag sein, aber warum haben die Thüringer ihn dann nicht gewählt????

        • Nielsen sagt:

          Weil die Thüringer bei der Landtagswahl nicht den Ministerpräsidenten wählen. Der wird vom Landtag gewählt. Ist übrigens überall so, einschl. Bundeskanzler.

        • hallenser sagt:

          Sie haben ihn gewählt ! Linke 31% vor AfD 23,4% und CDU21,8%. Sein Pech war, daß die Koalitionspartner zu wenig Stimmen bekommen haben und Die LandesCDU die Beschlüsse des Zentralkommitees der Cristlich Demokratischen Partei unter Führung ihrer 1. Sekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer umsetzen mußte,

      • Joker sagt:

        Mathe in der Schule abgewählt? Linke31% +SPD 8,2% +Grüne 5,2%..<50%.

      • W. Molotow sagt:

        Offensichtlich nicht, sonst hätten sie ja die Linken gewählt.

        Wieviel Prozent hatten die?

        Ist schon so ein Ding mit den gesteuerten Umfragen etc…

        • Achso sagt:

          Weil die meisten Wähler in der Lage sind, zwischen Personen und Parteien zu unterscheiden. Eine Fähigkeit, die vielen Kommentatoren hier fehlt.

          • W. Molotow sagt:

            Landtagswahlen sind Parteiwahlen, keine Personenwahlen.

            Wenn man den Spitzenkandidaten einer Partei pushen will, muß man seine Partei wählen.
            Das wollten 69% der Wähler offensichtlich nicht.

          • Achso sagt:

            „Landtagswahlen sind Parteiwahlen, keine Personenwahlen.“
            Ja.
            „Wenn man den Spitzenkandidaten einer Partei pushen will, muß man seine Partei wählen.“
            Nein, weil Landtagswahlen keine Personenwahlen sind.

            Zur Illustration ein Beispiel der letzten Bundestagswahl:
            Es soll Leute geben, die CDU gewählt haben, obwohl sie gerne eine andere Spitzenkandidatin als Merkel gehabt hätten. Oder die FDP gewählt haben, obwohl sie nicht mit Lindner als Bundeskanzler gerechnet haben. Oder die CSU gewählt haben, obwohl Seehofer zwar Spitzen-, aber nicht Kanzlerkandidat war.

  2. murphy sagt:

    Stahlknecht möchte Einfluss auf die Nachfolge von AKK ?

  3. MM223 sagt:

    Seit wann sind die 44,4 % Wählerstimmen denn die Mehrheit der Wähler?

    • AKK42 sagt:

      Wer stand denn alles zur Wahl im ersten Wahlgang? Ja, die MP-Kandidaten waren bekannt. Ist nicht anders als bei der Bundestagswahl, wo auch schon Kanzlerkandidaten benannt werden, auch wenn die Wahl zum Regierungschef erst viel später stattfindet…

  4. lederjacke sagt:

    Stahlknecht sollte sich um seine eigene Reputation kümmern. Und klären, wo er eigentlich steht.

  5. Daniel M. sagt:

    Hasselhoff for Kanzler!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.