Stern-Ranking: vier Auszeichnungen für Dölauer Ärzte  

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  1. Alt-Dölauer sagt:

    Es freut mich für die Kollegen in Dölau. Allerdings sind solche Einstufungen ( Pseudodeutsch „rankings“) höchst zweifelhaft, denn weder ob die Patienten jemanden gut finden noch ob jemand Tagungen abhält oder Lehrbücher schreibt sagt etwas über die echte Behandlungsqualität aus. Patienten bewerten oft Wohlbefinden und Freundlichkeit, echte ärztliche Kompetenz können die Wenigsten beurteilen. Und auch der Bekanntheitsgrad ist nur bedingt qualitätsorientiert. Wer es ernst meint, müßte die Erfolgsquote bei Behandlungen statistisch auswerten, als Zeitreihe über Jahre. Das ist in Deutschland schon wegen des oft fortschrittsfeindlichen Datenschutzes unmöglich. Anonymisieren ginge, ist aber aufwändig und teuer, außerhalb klinischer Studien oder des allgemeinen Gesundheitspanels also nicht leistbar. Damit bleibt das ganze Arztranking eher Spielerei die Pseudosicherheit beim Patienten erzeugt und dem Blatt Auflage bringt, bei der aber insbesondere der vielleicht etwas muffelige, introvertierte aber fachlich beste Arzt schlecht wegkommt. Unirankings sind oft ähnlich unbrauchbar.

  2. IK62 sagt:

    Ich sehe Euren Beitrag zu diesem Krankenhaus sehr kritisch. Meiner Mutter wurde eine notwendige OP verweigert, mit dem Spruch ’sie könnte ja bei der OP hops gehen“. Viermal nach ei er Behandlung mit einer Flexyle im Arm entlassen.
    Ich wurde mit dem Spruch „wir schnuppern nicht auf Verdacht“ an ihnen herum. Da stelle ich mir die Frage, wo haben diese Leute studiert?

  3. IK62 sagt:

    „Wir schnippeln’….

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