Stura finanziert Anti-AfD-Konferenz mit 1.500 Euro

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25 Antworten

  1. Hansi sagt:

    Ich hoffe es findet sich jemand der mal vor Gericht §65 vom Hochschulgesetz des Landes durchprüft. Die müssen ja leider viel zu selten für ihr handeln gerade stehen.

  2. Spiegelleser sagt:

    Hansi, wirst du jemals fertig mit studieren? Die IT die in deinem ersten Semester aktuell war, hat doch inzwischen Museumswert. 😀

  3. Hansimglück sagt:

    Parlamente dürfen Dinge beschließen.
    Manche beschließen Hotels ein Steuergeschenk zu machen. Andere beschließen anderes.

  4. Hansi sagt:

    Der StuRa hat aber klare Grenzen. Kompetenz fehlt leider komplett.

  5. Hansimglück sagt:

    Welche Grenzen meinst du?
    Ich lese da nix, was dem entgegensteht.
    Da wurde für etwas gestimmt, was wohl „die Belange ihrer Mitglieder in Hochschule und Gesellschaft“ wahrnimmt. Sonst hätten sie wohl nicht für gestimmt.

    • Hansi sagt:

      Belangen IHRER MITGLIEDER. Da kann der StuRa auch 500.000 für die Rettung der Deutschen Bank spenden, schließlich hat bestimmt einer dort ein Konto. Diese Veranstaltung hat einfach nichts mit den Belangen der Studenten zu tun.

  6. Hansimglück sagt:

    Eine Mehrheit hat wohl entschieden.

    • 10010110 sagt:

      Wenn ich mich richtig erinnere, war der Studendenrat auch für vergane Kondome und Lecktücher in Erstsemester-Begrüßungsbeuteln. So wie ich das sehe, sind da nur solche Leute vertreten, die gern am lautesten schreien und ihre persönlichen Egos verwirklicht sehen wollen (und am lautesten und intolerantesten sind immer die, die ganz groß nach Toleranz und Vielfalt schreien), nicht solche, die einen Mehrheitswillen umsetzen wollen. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Entscheidung.

      • Spiegelleser sagt:

        Mit der repräsentativen Demokratie haben vor allem die Leute Probleme, die nicht zur Wahl gehen. Ob Stura, Landtag oder Bundestag.

        Interessant sind aber die Internetexperten, die nie eine Universität von innen gesehen haben, aber genauestens über die derzeitige Studentvertretung, deren Lautstärke, Egos und Toleranz Bescheid wissen.

  7. hansimglück sagt:

    Mensch, echt so wie große Politik? Kaum zu glauben.

  8. Wilfried sagt:

    Die Zusammensetzung eines StuRa richtet sich immer dananch, wer dort überhaupt arbeiten will und kandidiert, sowie dann letztendlich nach den Wahlergebnissen, sprich der Menge der Wähler und ihren Interesssen. Leider war das wohl im letztgewählten StuRa nicht so das Gelbe, aber die Studenten wollten es halt nicht anders haben.

  9. Ren Yuki sagt:

    Da sieht man mal wieder das es von Nutzen ist wenn einer der Organisatoren und Mitbegründer von Halle gegen Rechts Mitglied im Stura ist. Da kann man auch sein privaten Projekte mit Stura Geldern finanzieren. Im Grunde sind solche Leute die perfekten Politiker. Keine lust zum Arbeiten und fremdes Geld zum privaten Nutzen ausgeben anstatt für die Wähler/Studenten.

  10. Rudi sagt:

    Der gute Zweck heiligt hier die Mittel.

    • 10010110 sagt:

      Jetzt muss man nur noch definieren, was ein guter und was ein schlechter Zweck ist – und erklären, nach welchen objektiven Kriterien man dies tut. Studenten sind doch sonst immer so intelligent und diskussionsfreudig, vor allem die Philosophen haben doch bestimmt viele Erklärungen parat.

      • Ron sagt:

        Wähle, oder besser noch: Lass dich wählen, entscheide mit. Auch an Diskussionen kannst du dich beteiligen.

        Bist du weder Mitglied der Studierendenschaft noch des Rats, betrifft dich die Verwendung der Stura-Mittel doch gar nicht.

        Geht es dir umd die (Ehren-)Rettung der AfD, kannst du denen finanzielle Mittel für den „Widerstand“ zukommen lassen. Ganz legal und mit Spendenquittung.

        Hier gackern wieder ein Haufen Hühner, ohne ein einziges Ei zu legen.

  11. Wilfried sagt:

    Sorry, wer denkt, daß im StuRa Einzelmeinungen nachgegeben wird… da wird drüber abgestimmt, das ist dort nämlich basisdemokratisch. Und die Studenten (oder wg. mir Studierenden) haben diesen Rat gewählt, da steht es Außenstehenden nicht an, sich über deren Intuition den Kopf zu zerbrechen. Wenn es keinen Aufschrei der Studierendenschaft gibt, wovon derzeit nicht auszugehen ist, wird das so bleiben…

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