Südpromenade: Breite reduziert, Lampen im Matsch

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11 Antworten

  1. JEB sagt:

    Irgendwie schlüssig. Ist doch besser man hat Licht wenn man im Matsch watet.
    Im ernst: der Schildbürger, der die Entscheidung getroffen hat, sollte die Beleuchtungsumsetzung selbst bezahlen bzw. im Rahmen der Gesetzlichkeiten zur Kasse gebeten werden.

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    Entsiegelung von Flächen ist eine wichtige klimarelevante Maßnahme und sollte als gutes Vorbild dienen. Weniger Beton und mehr Rasenflächen reduzieren hohe Temperaturen im Stadtbereich. Selbst kleine Flächen helfen, um die Temperaturen in urbanen Gebieten zu senken. Gute Aktion!

  3. farbspektrum sagt:

    Es scheint doch verständlich , die Hälfte zu beseitigen, die näher an Häusern liegt.

    • eseppelt sagt:

      Da haste dir natürlich genau die Position ausgesucht, damit es so aussieht. Was ist mit den restlichen zwei Kilometern? Na los. Spinner

      • farbspektrum sagt:

        Natürlich habe ich mir einen Blickwinkel ausgesucht, der die ganze Breite zeigt und nicht nur einen Ausschnitt, mit dem sich gut Motzen lässt.
        Was schon gemacht ist, ist ok. Die Lampen stehen am Weg und Bäume sind gepflanzt.
        Ich wollte sie schon fotografieren. Du überraschst eben immer aufs Neue.

  4. 10010110  sagt:

    Und so wird derzeitig die „Matsch-Hälfte“ beleuchtet und ausgerechnet die übrig gebliebene Laufweg bleib im Dunkeln.

    Na so weit ist der verbliebene Weg ja nun auch wieder nicht weg, dass es gleich stockfinster ist.

  5. g sagt:

    Echt eine planerische glanzleistung …. alles Fachleute.

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