Testfahrzeuge auf der Strecke: Kurzzeitige Verzögerungen im Straßenbahnverkehr
Heute kam es im Bereich Südstadt–Vogelweide zu ungewöhnlichen Beobachtungen im Straßenbahnverkehr: Mehrere Messfahrzeuge der HAVAG – darunter ein MGT-M, zwei MGT-XL (857, 858) und ein MGT-K – waren eng getaktet unterwegs.
Die Folge: Linienfahrzeuge, etwa auf den Linien 1 und 2, mussten vereinzelt wieder kurz warten, bis die Testzüge die Strecke freigaben. Teilweise kam es dadurch vereinzelt zu Verzögerungen im regulären Fahrplan.
Auf Anfrage von dubisthalle.de wollte die HAVAG keine konkreten Hintergründe nennen. Die Fahrten seien „Teil laufender betrieblicher Abläufe“, hieß es lediglich. Auch auf die Frage nach möglichen Bauarbeiten entlang der Strecke gab es keine Auskunft.











Die sind schon seit Anfang dieser Woche unterwegs und Fahren bestimmte Strecken ab. Eine TINA XL ist gestern auch an Kurt Tuchholsky in der engen Kurve gegen den Platten unten aufgekommen. Nach 10 Minuten ging es weiter.
Da wird gemessen, wie laut die Tina’s sind. Auch im Vergleich zum MGT-K. Entgegen kommende Fahrzeuge müssen anhalten, damit die Messwerte nicht „verfälscht” werden. Also „Laborwerte”, die mit der realen Situation nichts zu tun haben.
Wieso? Man muss ja erstmal wissen, wie laut die TINAs alleine sind, bevor man sie mit Realsituationen vergleichen kann. Wenn man immer alle Umgebungsvibrationen aufnimmt, dann weiß man ja nicht, was von der TINA kommt und was von anderen Dingen.
Entgegenkommende (wird zusammen geschrieben) Fahrzeuge würden selbstverständlich die Messwerte der TINA verfälschen. Es geht um die Werte der TINA im (Achtung) STRASSENVERKEHR. Auch im Vergleich zum MGT-K. Ja.
Wo du da „Laborwerte“ erkennen willst bleibt wohl dein Geheimnis.
Hmm. Warum hab ich dann draußen in der realen Situation entgegenkommende Bahnen so wie immer fahren gesehen?
Die sind schon seit Montag Unterwegs. Die Messfahrzeuge fahren bestimmte Strecken ab und sammeln Daten. Eine TINA XL ist gestern bei der engen Kurve Kurt Tucholsky Straße unten gegen eine der Platten geknallt bzw aufgekommen da die Platten zuweit rausschauen.
Warum werden diese Testfahrten nicht nachts durchgeführt? Die HAVAG sollte von ihren Beschäftigten mehr Leistung und Engagement verlangen.
Ach Liberaler, schon wieder am trollen? Die Anwohner der Strecken würden sich bedanken, ist schon tagsüber genug Lärm. Aber woher sollst du das wissen. Weder schon mal eine Straßenbahn aus der Nähe gesehen noch irgend eine Ahnung von Leistung und Engagement. Geh weiter in deinem Elfenbeinturm Papas Erbe verprassen …
Die TINA fährt u.a. direkt vor meiner Haustür lang. Seit im Dezember die Weichen geschliffen worden, ist es schwer zu erkennen, welche Tram gerade lang fährt.
Du gehörst doch zu den Ersten die sich aufregen, wenn man den Mitarbeitern nachts dann auch noch Zuschläge zahlen müsste. Und wahrscheinlich wärs dann auch noch Ruhestörung. Troll nicht rum. Von dir sollte man mehr Verstand verlangen.
Du könntest als Kommikurbel aber auch lustiger sein.
Natürlich ohne Bezahlung von Zuschlägen oder so. Langsam kann ich mir die „Lohnverhandlungen“ mit deinem Chef vorstellen. Sind nach 2 Minuten beendet.
Arbeiten Sie engagiert in der Nacht ?
Merz könnte sich in Ihrer Rhetorik wohl noch ein Beispiel nehmen.
Als ich die Messbahn gestern am Rannischen Platz gesehen habe, fuhr sie über die Weichen und war um einiges leiser. Ich denke Stadler hat nachgebessert.
Als Anwohner am Rannischen kann ich das nicht bestätigen. Die Tinas sind noch deutlich zu erkennen. Na gut, die Klavierseiten und das Geschirr klappern nicht mehr. Hängt aber auch sehr vom Tempo ab, mit dem der Weichenbereich befahren wird.
Falls wirklich die Lautstärke und Vibrationen gemessen werden, werden auch Messungen ohne Schnee durchgeführt? Seit der liegt, werden viele Geräusche viel stärker gedämpft.