„TINA“-Straßenbahn am Rannischen Platz gerammt

Am Samstagnachmittag war die neue TINA-Straßenbahn in einen Unfall verwickelt. Zwar verfügen die Fahrzeuge über ein Antikolissionssystem. Das hilft aber nichts, wenn die Bahn stattdessen an der Seite gerammt wird.

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Im Haltestellenbereich am Rannischen Platz hatte eine Frau ihr Auto auf dem Bahnsteig abgestellt und manövriert, als die Bahn vorbeifuhr. Dabei geriet sie zu nah an die Bahn, ein Seitenspiegel am Auto ging kaputt. An der Straßenbahn waren außer ein paar Lackschrammen keine Schäden zu sehen

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8 Kommentare

  1. 10010110 sagt:

    War nur eine Frage der Zeit, bis was passiert. 🙄
    Autos raus aus der Stadt! 😡

    • Gernoth Fiß sagt:

      Ich frage mich, ob Du mal an gehbehinderte Menschen gedacht hast mit Deiner Aussage???

      • Andreas sagt:

        Gehbehinderte Menschen profitieren davon, wenn Gehwege, Bordsteinabsenkungen und Sichtachsen nicht mehr zugeparkt sind.

      • @Gernot Fiß sagt:

        War die Fahrerin denn gehbehindert? Vielleicht hochgradig sehbehindert?
        Schon mal dran gedacht, dass andere Gehbehinderte und auch Menschen ohne Behinderung mit dieser oder einer anderen Bahn, die dadurch nicht weiterfahren konnte, fahren wollten?

    • Dermetzger sagt:

      Mit Hirn und Sachverstand geschrieben. Bravo. IQ ist sicher einstellig.

  2. Bahner sagt:

    Jede Woche dasselbe.

  3. MS sagt:

    Ein Antikollisionssystem funktioniert selten, wenn der andere in dich reinfährt …..was soll es tun, die Ganh aus den Schienen springen lassen und schnell nen Baum hochklettern?

  4. KGS sagt:

    Was hat ein Auto auf einem Bahnsteig zu suchen?