Trotz Kritik: Bildungsausschuss genehmigt Kostenexplosion für Aula der 2. IGS

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5 Antworten

  1. Kardinal Henry I. sagt:

    „„Wie kann man sich bei einer Planung so verhauen“, fragte er. “ … Na der Herr Nicht-OB Lange kann das sicher alles besser! Viel besser kann er ja Politik. Und noch besser die Aufgabe „Spitzenkandidatur“! Oder … da war doch noch was … was war es nur … ach ja: der andere hat ja gewonnen! Jetzt kommt die Rache am System oder wie?

    Weg mit der blöden Aule, Schuldentilgung ist angesagt. Auch für Politiker im Linksdrall.

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    das finde ich ein sehr gutes Beispiel dafür, dass möglicherweise bessere Ergebnisse erzielt werden, wenn alle Beteiligten das Produkt wirklich gemeinsam entwickeln und planen. Offensichtlich wurden ja von Anfang an die richtigen Fragen gestellt.

    Wenn aber Fragen z.B. zur Barrierefreiheit nicht für alle zufriedenstellend beantwortet werden oder technologische und materielle Anforderungen nicht zu Ende gedacht werden, können wir nicht von einer guten Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Stadtrat und Verwaltung sprechen.

    Hier wünsche ich mir von allen Beteiligten eine stärkere Fokussierung auf das Ergebnis. Erfolgreiche und kommunikativ starke Unternehmen tun genau das.

    Insbesondere von der Verwaltung erwarte ich hier einen höheren Servicegedanken, da sie von allen drei Beteiligten über die größten materiellen Ressourcen verfügt.

  3. farbspektrum sagt:

    „Er sei verwundert über den nun aus Vandalismusschutz nötigen Käfig für die Klimaanlage“
    In welcher Traumwelt lebt er denn?

    • Seb Gorka sagt:

      Bist du jetzt etwa verwundert?

      • Kronprinz sagt:

        Natürlich ist Farbi verwundert, schließlich ist es mit der deutschen Sprache nicht so einfach (man betrachte nur den Fall „Fußgänger“, „Verband“ und „Fußgängerverband“).

        Und auch hier, so man es richtig liest (oder richtig lesen will und kann…) wird deutlich, dass Lange explizit meinte, dass er verwundert darüber war über den NUN plötzlich aufgeführten Vandalismusschutz und EBENSO über die plötzliche Erkenntnis zur Barrierefreiheit. Dies wird unterstrichen durch den Satz: „Wie kann man sich bei einer Planung so verhauen“.

        Es geht also nicht darum, dass er sich wundert, dass dieser Schutz erforderlich ist, sondern warum dies bei der Planung noch nicht bekannt war.

        Ja, die deutsche Sprache, aber mich jedenfalls hat der „Einfall“ von Farbi nicht sehr verwundert…

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