Unklare Lage: Polizeieinsatz an der Heine-Schule in Halle-Neustadt

12 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Diese Meldungen häufen sich zur Zeit irgendwie, habe ich das Gefühl. 🤔

  2. Fritz sagt:

    Wenn ich am Skaterpark an der Magistrale sehe, welche Kids davon in die H.-Heine Schule gehen, wundert es einen nicht dass gerade an dieser Schule ( oder von dort kommend) ständig irgenwas mit Polizei los ist.

  3. Kfz sagt:

    In Neustadt gibt es viel Gewalt!

  4. Tja sagt:

    War da nicht vor kurzen schon Einsatz gewesen?

    • Und ich sagt:

      Nicht an der Schule, sondern in der Eselsmühle war ein Verrückter. Die Schüler aus der Heine-Schule laufen aber da durch, um zur Haltestelle zu kommen. Deshalb sollten sie in der Schule bleiben, hatte aber nichts mit dort zu tun.

  5. Totobald sagt:

    Ja. HaNeu ist Brennpunkt von Straftaten.Früher war es dort angenehm zu leben. Seit mehreren Jahren nicht mehr.

  6. Herr Klar sagt:

    Was ist denn Unklares passiert?

  7. Und ich sagt:

    Nichts. Wie ich von einem Schüler gehört habe, wurde die Polizei nur vorsorglich gerufen. In unmittelbarer Nähe soll sich wohl ein „Trupp zwielichtiger Gestalten“ aufgehalten haben. Leute, denen man wahrscheinlich nicht im Dunklen begegnen möchte… Ich finde, die Schule hat vorbildlich gehandelt. Heutzutage weiß man ja nie. Besser so, als wenn irgendwas Schlimmes passiert, dann ist das Geschrei groß.

    • Heuchler der vier Jahreszeiten sagt:

      Es ist im Grunde vollkommen egal, ob „etwas schlimmes“ passiert oder nicht, weil es ohnehin in absehbarer Zeit passieren wird, gewollt und geplant vor allem von Politik und sogenannter „Zivilgesellschaft“. Wo sind sie denn her, eure „zwielichtigen Gestalten“, Tschetschenien, Türkei, Syrien? Herzlichen Glückwunsch.

  8. Waldow sagt:

    Es ist erschreckend. Einmal die zwielichtigen Gestalten und das andere Mal was daraus gemacht wurde. Früher war alles ein wenig ruhiger und heute ist Neustadt gleich Brennpunkt von Straftaten, sagt man. Ich seh mich noch immer kurz nach der Wende bei einer Disco im Schulclub der Heine Schule, als ein paar Rechte aus der Kammstraße kamen und weil sie kein Bier bei uns kamen, versuchten, bei uns Randale zu machen. Ich konnte es nur verhindern, indem ich den Strom der Schule lahmlegte. Nicht zu vergessen, der Riesenpulk von Schülern einer linken Schule in Neustadt, die auf Schüler unserer Schule (6 rechte warteten), um sie aufzumischen. Überall die Presse darauf wartend, dass etwas geschieht. Mittendrin mein damaliger Direktor und ich, die versuchten, die Sache durch Gespräche zu regeln (die halbe Schule stand draußen, einige der Schüler mit Knüppeln bewaffnet), was uns gelang. Die Presse schien mächtig enttäuscht zu sein. Schlimm sind die gleich aufkommenden Gerüchte und noch schlimmer „schon wieder die Schule“, die in diesem Falle nichts damit zu tun hatte. Manche Eltern wollten gleich und sofort informiert werden, am besten noch zu Hause, was logistisch schon mal kaum geht.Ich saß in meinem Computerraum mit Schülern und hab auch erst nach der Pause, und der damit verbundenen Aufforderung die Pause im Haus zu verbringen, erfahren, um was es geht. Ich hatte zu tun, den Schülern zu erklären, dass die ganze Aktion seinen Grund hat und wir schon erfahren, was passiert sei. Draußen stand die Polizei, die Chefin sagte durch und gut war. Ich hatte einfach keine Zeit für dumme Gerüchte, ich hatte schlichtweg Hunger und musste meine aufgeregten „Hühner“ beruhigen. So viel zu Brennpunkten, „dieser Schule“ und anderen seltsamen Kommentaren, die mir heute begegneten.

    • Ach nee sagt:

      Erklären Sie kurz noch, was eine „linke Schule“ ist? Ich war zu der Zeit Schülerin an der Heinrich-Heine-Schule und kann mich an keinen einzigen dieser literarisch dicht geschilderten Vorfälle erinnern, geschweige denn an Ihre überaus heldenhaften Einsätze.

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