Verbraucherpreise Ende des Jahres 2,3% höher als vor einem Jahr – drastische Steigerungen bei Obst und alkoholfreien Getränken, Strom und Molkereiprodukte günstiger
Die Verbraucherpreise stiegen im Dezember um 0,2 % gegenüber dem Vormonat November 2025 leicht an. Das Statistische Landesamt teilt mit, dass Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahresvergleich durchschnittlich 2,3 % höhere Kosten für Waren und Dienstleistungen aufbringen mussten. Damit stieg der Verbraucherpreisindex auf einen Stand von 124,4 (Basis 2020 = 100).
Im Jahresvergleich stiegen die Preise für den Bereich Bildungswesen mit 5,7 % ebenso überdurchschnittlich, wie für andere Waren und Dienstleistungen (+5,5 %). Weiterhin verteuerten sich Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen (+3,6 %) und Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+3,4 %) seit Dezember 2024 überdurchschnittlich.
Im Vergleich zum Vormonat November konnten hingegen in einzelnen Sektoren Preisrückgänge festgestellt werden. Bekleidung und Schuhe wurden pünktlich vor dem Weihnachtsfest 1,1 % günstiger angeboten als noch vor einem Monat. Vor allem Schuhe und Schuhzubehör waren günstiger zu erwerben (-2,7 %). Außerdem sanken Preise für Bekleidungsartikel durchschnittlich um 1,0 % zum November 2025. Auch in den Bereichen Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör (-0,2 %) und Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe (-0,1 %) wirkten die Preisrückgänge dämpfend auf den Verbraucherpreisindex. Obwohl im Bereich Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke die Preise im Schnitt um 0,4 % höher waren als im Vormonat, sanken in dieser Gruppe die Preise für Molkereiprodukte und Eier spürbar um 3,3 %. Auch Speisefette und Speiseöle wurden im Dezember 2,3 % günstiger verkauft als noch im November. Falls Obst für den Nikolausstiefel erst im Dezember gekauft wurde, kostete die Füllung 2,9 % mehr als im November.









Das muss ein Irrtum sein.
Es sollte doch alles viel, viel besser werden mit unseren besten Bundeskanzler aller Zeiten.
Inflation in den USA: 2,7 Prozent
Inflation in Ungarn: 3,8 Prozent
Inflation in Russland: 6,6 Prozent
Nur damit du weißt, wohin die Reise gehen würde mit der besten Alternative aller Zeiten.
Vielleicht ist ja mehr besser? Wegen hoher Schulden, oder so?
Man weiß es doch nicht, es ist nur einfach immer alles schlecht, was gerade ist.
Die werden alle Mist machen, egal wen du da oben hinstellst.
Ob SPD, LINKE, CDU/CSU, GRÜNE oder AFD… ist alles Schmutz.
(Da zählt nur der eigene Stuhl.)
Zum einen, weil keine Partei alleine regieren kann und wird, zum anderen ist das System an sich gescheitert.
Das System ist gescheitert? Woran machen Sie das fest? Würde mich interessieren, weil ich das völlig anders sehe.
Dass „das System an sich gescheitert“ sei wegen ca. 2 Prozent Inflation (bundesweit übrigens 1,8%), ist ein merkwürdiger Gedanke.
Ah ja das einige die „Inflation“ nicht so ganz verstehen, bzw. ihre Auswirkungen hätte mir bewusst sein müssen.
Ich bitte um Entschuldigung.
Hier mal eine Liste der letzten 10 Jahre (Inflationsanstieg)
2016: +0,5 %
2017: +1,5 %
2018: +1,8 %
2019: +1,4 %
2020: +0,5 %
2021: +3,1 %
2022: +6,9 % (Rekordwert durch Energiekrise)
2023: +5,9 %
2024: +2,2 %
2025: +2,2 %
Bedeutet zusammengefasst, sollte das auch ein Problem darstellen:
31,2 % Teuerung.
– Nominallöhne stiegen in den letzten 10 Jahren zwischen 31-34%.
– In den letzten 10 Jahren verteuerten sich Lebensmittel insgesamt um schätzungsweise 45 % bis 50 %.
– Antieg der für Neuvermietungen in Ballungsräumen teils um 40 % bis 60 %.
– Kraftstoffe und öffentliche Verkehrsmittel sind in diesem Zeitraum um etwa 30 % bis 35 % teurer geworden.
Simples Beispiel:
Deine 100,00 € aus 2016 sind heute nur noch 76,00 € wert.
Und nun sag mir bitte, dass man dies nicht als „Gescheitert“ betrachten kann.
Wenn
Also dann Kussi auf die Nussi und mal nachdenken 😉
Na Naseweis, mal wieder am G’schit’n bar jeder Realität erzählen?
Hast and’re Z’hl’n?
Deine Rechtschreibung auch?