Vonovia bringt Trotha zum Blühen

Das Wohnungsunternehmen Vonovia hat am Donnerstag Blumen an seine Mieter und Nachbarn verschenkt. Rund 500 stehende und hängende Geranien sowie 900 Liter Blumenerde wurden im Quartier Mötzlicher Straße, Am Hang verteilt. Unterstützung beim Eintopfen der Balkonpflanzen gab es direkt vor Ort durch Mitarbeiter und Auszubildende von Vonovia. 

„Nicht nur unsere Mieterinnen und Mieter freuen sich über die bunten Farben und blühenden Pflanzen im Frühjahr. Mit ihnen wird auch optisch die warme und unbeschwerte Zeit des Jahres eingeleitet“, sagt Rebekka Zörner, Regionalleiterin bei Vonovia und verantwortlich für Halle. „Es freut uns sehr, dass wir in diesem Jahr mit der Blumenpflanzaktion unseren Bewohnern eine kleine Freude bereiten und ihre Balkone in bunten Farben erstrahlen lassen können. Auch der persönliche Kontakt und die Kommunikation mit den Mietern ist uns sehr wichtig. Deshalb schätzen wir ebenso die Gespräche, die beim Einpflanzen entstehen“, so Rebekka Zörner. 

Insgesamt sponsort das Wohnungsunternehmen 500 Pflanzen ( stehende und hängende Geranien ) und 900 Liter Blumenerde. 

Foto: Vonovia / Kairospress

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Keine Antworten

  1. Itschi sagt:

    Steht dann auf der nächsten Nebenkostenabrechnung mit drauf 😂

    • Hat wohl bereits... sagt:

      … vor der „sozialen“ Selbstdarstellung „nette“ Mieterhöhungen gegeben. Da fällt so ein wenig Pflanzmaterial und -substrat schon ab.

  2. Eh sagt:

    Großartige Idee danke

  3. Heuchlerverein! sagt:

    Kaum war der neue Mietspiegel draußen, hat Vonovia flächendeckend seine Mieter mit Kaltmieterhöhungen beglückt.

  4. Von oben her sagt:

    Herrliche Vonovia!, ich mag es sehr, wenn die Heuchelei solcher Unternehmen so offensichtlich ist, daß sie nicht anders als Satire zu bezeichnen ist 😄

  5. MG sagt:

    Mit Scheiß Geranien- eine absolut nutzlose Pflanze und somit Aktion. Wie hohl.

  6. Millionen für die GF, Blumen für die abgezockten Mieter sagt:

    Die 5 Geschäftsführer von Vonovia kassierten im Jahr 2022 17,5 Millionen €
    Quelle: Vergütungsbericht Vonovia 2022

    • PaulusHallenser sagt:

      Das sind pro Geschäftsführer 3,5 Millionen Euro. Für Topmanager ist das nicht zu viel Geld, denn richtige Fachkräfte kosten nun mal auch ein wenig.

      • . sagt:

        Deine feuchten Träume?
        Rund 291.000€ Monatseinkommen sind mit nichts zu erklären. Das ist das 100fache einer „normalen“ Fachkraft. FACHkraft, nicht angelernter Hilfsjobber. Der Bundeskanzler bekommt übrigens etwas über 10.000€ monatlich und der hat WIRKLICH Verantwortung.
        Irgendwo müssen diese kaiserlichen Gelder der Vonovia-GFs auch herkommen, in diesem Fall werden sie von den Mietern abgepresst, die oft die Hälfte ihrer Einkommen alleine für die Wohnung bezahlen müssen.

      • Huetter sagt:

        Hallo PaulusHallenser,

        ich habe keinen Mietvertrag mit der Vonovia abgeschlossen, es fand ein Wechsel des Eigentümers statt. Die Wohnungen wurden von Vonovia käuflich erworben. Man kann natürlich auch wieder ausziehen, aber das Wohnumfeld stimmt, Möbel wurden teilweise der Wohnung angepasst und ein Umzug kostet auch einiges. So einfach ist es also auch nicht, leider.

  7. Huetter sagt:

    Ein sehr schlechter und gieriger Vermieter! Jede Mieterhöhung wird mitgenommen, die Nebenkostenabrechnung ist schleierhaft. Um sich als Mieter zu schützen, braucht man eine Rechtsschutzversicherung, die auch das Mietrecht abdeckt. Oder man tritt einem Mietverein bei.

    • PaulusHallenser sagt:

      Huetter,

      niemand zwingt Sie, bei Vonovia eine Wohnung anzumieten. Das tun Sie und andere völlig freiwillig.

      • @Tellerrand sagt:

        So mancher wohnte schon in seiner Wohnung, bevor Vonovia in unendlicher Gier das Haus kaufte.
        Davon mal abgesehen sind die anderen Heuschrecken und Großvermieter auch nicht besser.

        • PaulusHallenser sagt:

          „So mancher wohnte schon in seiner Wohnung, bevor Vonovia in unendlicher Gier das Haus kaufte.“

          „So mancher“ hat trotzdem noch lange kein Anrecht auf irgendwelche Privilegien, erst recht nicht, nur weil so mancher schon länger in einem Haus wohnt.

          Das Anmieten einer Wohnung ist eine Dienstleistung, für die auch entsprechend gezahlt werden muss. Wem die aktuellen Konditionen nicht zusagen, der kann gerne eine andere Wohnung anmieten. Zurzeit gibt es in Halle etwa 10.500 freie Wohnungen.

          • PaulusHallenser schwurbelt mal wieder... sagt:

            „Zurzeit gibt es in Halle etwa 10.500 freie Wohnungen.“

            Wo genau willst du die denn gefunden haben? Selten so gelacht!

  8. Resi!!! sagt:

    Na ja, wieder so eine pseudo Gutmensch Aktion. Die Pflanzenwahl ist ziemlich einfallslos und schlecht getroffen. Die Pflanzen sind für Insekten völlig nutzlos und sehen obendrein auch noch langweilig aus. Und insgesamt haben die ein paar Euro gekostet die sie sich bestimmt irgendwo wiederholen.