Warnstreik bei ARTIback, Kritik vom Unternehmen

4 Antworten

  1. Max sagt:

    Auch ich war einmal kurz Mitarbeitet dieser Firma. Etwas unsozialeres und ungerechteres habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Ich wurde gefeuert weil ich ein paar Tage krank war. Ich wünsche den Mitarbeitern und der Gewerkschaft Kraft und Erfolg.Und den Mitarbeitern kann ich nur raten: Wehrt sich oder verlässt am besten diese Firma.

    • Wilfried sagt:

      Und da hast du nicht sofort mit Rechtsschutz geklagt? Aber stantepete kündigungsschutzklage eingereicht, am besten noch mit gewerkschaftlichem Rechtsschutz; 95% Erfolgsquote und Wiedereinstellung oder Abfindung. Freistellung im Krankheitsfall ist ein hohes soziales Gut, über die kündigung hätte der Arbeitsrichter nur gelacht…. .

      • g sagt:

        Na na … nicht so hastig .. der liebe max hatte sicher noch nicht seine Probezeit überstanden ….und in der Kündigung stand sicher was von betrieblichen gründen.
        Kann man als Kommunist nicht wissen …. da träumt man doch lieber vob der proletarischen weltrevolution .

        • Mac sagt:

          Richtig, Probezeit noch nicht rum. Und klagen – was bringt das? 1. In Probezeit jederzeit kündbar ohne Angabe von Gründen. Natürlich hat man mir mündlich so was erzählt wie z.B. „passt nicht“ oder „andere wären fachlich“ besser geeignet. In schriftlicher Kündigung stand gar kein Grund drin. Aber egal Ich hab mittlerweile einen andere Job der super fachlich passt und der Arbeitgeber sehr sozial denkt und handelt. Mehr Kohle als beim „Bäcker“ hab ich auch und noch dazu Normalschicht in Gleitzeit. Aus heutiger Sicht konnte mir gar nichts besseres passieren als die Kündigung. Ich wollte jetzt lediglich meine Solidarität mit Mitarbeitern und Gewerkschaften zum Ausdruck bringen.

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