Wasserrohrbruch in der Franckeschen Stiftungen: Schul- und Kita-Ausfall

3 Antworten

  1. Frank sagt:

    Das mit dem Angebot der Notfallbetreuung stimmt nicht ganz. Es wurden nur die Kinder notbetreut,deren Eltern oder deren berechtigte Abholer nicht erreicht wurden. Allen Anderen wurde unmissverständlich klar gemacht, ihr Kind zu holen und auch Dienstag noch zuhause zu lassen (open end). Bei allem verständnis für eine solche Situation finde ich es schon vermessen, nun zu sagen, man habe doch notbetreut und eine Notfallbetreuung in Aussicht gestellt. Dem ist nicht so. Der Träger hat sicherlich genug alternative Räumlichkeiten für eine Kita- Betreuung und für die Schüler ist die Aufstellung von Sanitärcontainern sicher kurzfristig machbar!

    • k sagt:

      Was für ein unnötiger Kommentar. Traurig, dass Kinder überhaupt notbetreut werden mussten weil es die Eltern nicht geschafft hatten, bei der von ihnen hinterlegten Notfallnummer ans Telefon zu gehen. Auch die Idee, 2-6 Jährige in alternative, fremde Räumlichkeiten unterbringen zu wollen, sowie „Dixieklo’s“ bei Minusgraden aufstellen zu wollen, ist völlig absurd. Normale Eltern wollen das nicht. Wie es lief,lief es gut, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

      • Frank sagt:

        Hallo k. Klasse, wenn man sich der Anonymität des Internets hingibt und einfach mal seinen Namen nennt. Aber egal. Der Aufreger war und ist für mich der Wahrheitsgehalt der Mitteilung, wonach eben mir und auch mir Bekannten nicht die Möglichkeit der Notbetreuung angeboten wurde. Ich kann nicht so einfach ad hoc frei nehmen, wie Sie es wahrscheinlich können. Auch meine Partnerin kann es nicht. Ich konnte bei Anruf auch nicht plötzlich auf der Autobahn wenden und zum Kind zurückrasen, nur weil ein Rohr leck ist. Bei allem Verständnis! Und das zeichnet mich noch lange nicht als unnormal aus. Das ist unverschämt von Ihnen! Kindkrank oder Krankmeldung wäre Betrug. Ich habe keine Eltern/ Freunde in der Nähe, die mir prompt helfen könnten. Insofern hätte ich es sehr begrüßt, wenn man mit den Erzieherinnen (die ja da und auch bekannt sind) zumindest für heute eine Alternative gefunden hätte. Auch hätte ich es begrüßt, wenn ich mit weniger ungalanten Blicken empfangen worden wäre, nachdem ich eben nicht prompt zurückkommen konnte. Ich zeichne keinerlei Horrorszenario von ach so schrecklichen fremden Räumen und Dixie-Klos (davon habe ich nirgendwo geschrieben, sondern Sie!). Wenn Sie zufrieden waren, dann ist doch schön. Ich war es nicht. Und ich bin ein fürsorglicher, normaler Vater.

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