Wegen der Hitze: Wasserspender und lockerer Dresscode für HAVAG-Fahrer – flexible Arbeitszeiten für Stadtwerke-Mitarbeiter
Angesichts der heißen Temperaturen kommen die Stadtwerke Halle ihren Mitarbeitern entgegen.
So können sich die Straßenbahn- und Busfahrer an den meisten Endhaltestellen sowie am Betriebshof in der Freiimfelder Straße und am Knotenpunkt Riebeckplatz wird gekühltem Wasser aus Wasserspendern versorgen. Ebenso gibt es an vielen Endhaltestellen auch Automaten für die Fahrer. Zudem sie die Fahrerkabinen gekühlt, verfügen über eine kleine Klimaanlage.
Und auch von der strengen Vorschrift zur Dienstkleidung ist nicht mehr ganz so streng Die Binderpflicht ist bereits in der Vergangenheit gefallen. Kurze Oberteile stehen zur Verfügung.
Doch ganz ohne Dienstkleidung geht es nicht. Das betrifft nicht nur die Straßenbahn -und Busfahrer. Auch die Berufskraftfahrer – beispielsweise in Kehrmaschinen und Müllfahrzeugen sowie Kollegen auf der Baustelle haben aus Arbeitssicherheitsgründen in jeder Hinsicht Arbeitsschutzkleidung zu tragen. „Hierfür gibt es klare Vorschriften“, teilen die Stadtwerke mit.
Aufgrund flexibler Arbeitszeiten können die meisten Stadtwerke-Mitarbeiter ihre Arbeitszeit den Temperaturen anpassen und morgens früher ihren Dienst beginnen, um vor der größten Hitze am Nachmittag gehen zu können. Im Schichtdienst sei das aber nicht ohne weiteres möglich. Jedoch werde versucht, wo es möglich ist, Arbeitszeiten nach vorn zu verlagern, so die Stadtwerke. Auch Pausen seien dabei ein wichtiger Bestandteil des Arbeitstages. Allen Mitarbeitern stünden außerdem genügend Wasservorräte zur Verfügung. Die Mitarbeiter in den Bädern, auf den Baustellen, bei der Straßenreinigung und Müllabfuhr werden zudem mit Sonnencreme ausgestattet.








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