Wegen Klage: scheitert 24-Stunden-Ordnungsamt?

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13 Antworten

  1. BEMO sagt:

    Was nützt das schönste Ordnungsamt , wenn es nicht in der Lage ist , Ordnung zu schaffen . Ob die nun 60 Minuten oder 24 Stunden arbeiten . Vor über einem Monat habe ich denen mitgeteilt , dass “ Am Birkenwäldchen “ ( Kröllwitz ) seit mindestens 2 Monaten ein BMW Kombi ohne Kennzeichen ( geklaut ? ) und inwendig mit Schrott beladen steht . “ … wir kümmern uns drum …. “ Ratet mal – er steht immer noch da .
    Knöllchen schreiben bringt halt mehr , oder irre ich mich da ?

    • ELRE sagt:

      Bei solchen Kommentaren frage ich mich wieder : was geht Sie ein fremdes Eigentum an? Ist es ihr BMW? Ist es ihr Grundstück? Nein. Ich finde es traurig dass manche Menschen anscheinend ein so langweiliges und ödes Leben führen, dass sie sich in die Angelegenheiten anderer einmischen müssen… Kümmern sie sich doch um ihr Wohlbefinden und um ihre Angelegenheiten, ich glaube nicht dass sie ein pflichtbewusster und vorbildlicher Bürger sind und immer alles richtig machen. Außerdem finde ich dass es weitaus wichtigere Dinge gibt, um die sich das Ordnungsamt kümmern muss/sollte

      • g sagt:

        offenbar ist es ihre karre … und so einfach wie sie es darstellen ist es eben nicht … steht das Kfz im öffentlichen Bereich muss es ohne Zulassung und blechen eben weg

      • BEMO sagt:

        Können Sie denn ansonsten die ganz wichtigen Kernaufgaben des Ordnungsamtes definieren ? Bin sehr gepannt . Und ja , die Karre blockiert seit mehr als 2 Monaten knappen Parkraum . Vielleicht ist es auch geklaut , und Besitzer und Polizei suchen immer noch danach . Aber das OA guckt genau , wenn vor dem Haus auf dem Fußweg die Grashalme nicht entfernt wurden . Aber ich werde mich aus diesem Forum wieder zurück ziehen .War nochmal ein Versuch .Vertane Zeit . Offensichtlich besorgen es sich hier eine gewisse Anzahl Trolle immer gegenseitig , egal , was man sagt . Also : viel Spaß miteinander . .

        • BEMO sagt:

          Nachtrag : Ach ja , wie die MZ heute schreibt : entlaufene Nandus einfangen . Zu ELRE : bezüglich Auto ohne Kennzeichen gibt es Gesetze . Aber wenn man es natürlich mit Gesetzen nicht so toll hat ….
          Und tschüss.

      • Kronprinz sagt:

        Wie sind Sie denn drauf?

        Natürlich gehört es zu den Aufgaben des Ordnungsamtes, sich um abgestellte herrenlose Sachen wie zum Beispiel Autowracks zu kümmern. Ich jedenfalls bin froh, wenn sich Mitmenschen bei solchen Sachen an die Behörden wenden.

        Sie können sich wohl nicht vorstellen, wie es aussehen würde, wenn jeder seine Schrottkarre einfach irgendwo abstellen würde?

        Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Straße zugemüllt wird und sich niemand drum kümmert.

        Gern geschehen.

    • 10010110​ sagt:

      Bei den derzeitigen lächerlichen Bußgeldern bringt Knöllchenschreiben gar nix. Da kostet der Verwaltungsaufwand mehr als es einbringt und Falschparker verschwinden davon auch nicht (wenn nicht jeden Tag kontrolliert wird). Ich kann nur hoffen, dass sich das zukünftig mit der Änderung am Bußgeldkatalog ändert.

      • Seb Gorka sagt:

        Bußgelder und erst recht Verwarnungen („Knöllchen“) sollen auch gar nicht Gewinn erwirtschaften, sondern eine Buße in Form von Geld sein oder eben eine Verwarnung betonen.

        Ob sich mit höheren Bußen ausgedachte Geschichten im Internet verhindern lassen, ist allerdings höchst zweifelhaft.

        • rupert sagt:

          @Seb Gorka

          Fragen Sie doch mal vor dem Parkhaus in der Dachitzstraße bei den Damen und Herren nach, die dort täglich Ihre SUVs etc. falsch parken.

          Vielleicht bekommen Sie ja tatsächlich die Antwort, dass ein gelegentliches Knöllchen billiger ist, als die summierte Parkgebühr im Parkhaus und es daher bei der derzeitigen Kontrollhäufigkeit wirtschaftlich sinnvoll erscheint, konsequent falsch zu parken.

          Das Ordnungsamt versagt diesbezüglich in Halles Innenstadt. Benachteiligte sind vor allem schwächere VerkehrsteilnehmerInnen.

          Läuft in Halle.

          • Seb Gorka sagt:

            Kommst du an den täglich falsch geparkten SUV vorbei? Falls nicht, kannst du die Polizei rufen. Die muss dann Platz schaffen lassen. Ansonsten erfasse die Vorfälle (Ort, Datum Uhrzeit, nach Möglichkeit Fotos) und wende dich an die zuständigen Stellen. Das geht auch anonym. Vage Beschreibungen in Kommentarspalten unter Pseudonymen veröffentlicht – na, wer wüsste es besser als du, wie effektiv das ist.

            Das hat aber alles nichts mit obiger These zu tun, das Ordnungsamt würde aufgrund (finanz)wirtschaftlicher Betrachtungen auf Verwarnungen verzichten. Das bleibt Unsinn.

  2. Stephan Weinholz sagt:

    Hier kann man mal sehen, dass eine veränderte Situation, die einen 24 Stunden Betrieb des Ordnungsamtes erfordert, nicht bei jedem auch geistig ankommt. Umdenken und aus der Komfortzone rauskommen. Es gibt viele Bereiche, wo 24/7 gearbeitet wird und es eine Selbstverständlichkeit ist. angesagt. Man könnte, wie üblich auf hohem Niveau weiter jammern…

    • farbspektrum sagt:

      Ja, zum Beispiel die Polizei, wo viele Aufgaben eigentlich hingehören, die aus Kostengründen auf die Kommunen abgewälzt werden. Was sollen eigentlich die kleinen Kommunen machen, die sich keinen 24/7-Dienst des Ordnungsamtes leisten können?

    • Wilfried sagt:

      Nur eben, daß dort schon immer 24/7 gearbeitet wurdem und das auch so mitbestimmungspflichtig gehandhabt wurde. Hier geht es um was ganz Neues, und da gibt es eben andere Rechte und Gesetzlichkeiten, die nicht mal einfach so vom Arbeitgeber geändert werden können…

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